Warum Nationalstaaten besser sind wie jedes Multikultiland

Es hat einen Grund, warum bis jetzt Nationalstaaten weit aus besser funktioniert haben, als jedes Multikultiland, weil die Entwicklung der Menschen darin innetwa gleich war.
Dadurch hatte man zumindest innetwa die gleiche Wellenlänge, den gleichen Verstand, den gleichen Geist, die gleiche seelisch Entwicklung. Dadurch konnte man etwas im Volk aufbauen.
Je ähnlicher sich die Menschen im Volk sind, je mehr Verständnis ist untereinander da, körperlich, geistig und seelisch.
Man hat die gleiche Einstellung hinsichtlich des Lügens, des Übervorteilens, des Ausraubens, des Faulenzens, des Müsiggangs, der Begriffsstutzigkeit, der Auffassungsgabe.
Es hat nichts mit Bildung zu tun, ob aus einem Volk etwas wird oder nicht, sondern in erster Linie erst einmal mit der inneliegenden Moral, der Gewaltlosigkeit der Bewohner und der Auffassungsgabe und darauf, kann man dann Bildung aufbauen.
Ist Ersteres nicht vorhanden, kann man so viel Bildung anbieten wie man will, es wird jedoch nichts nützen, denn die Auffassungsgabe, die Intelligenz, die Gewaltlosigkeit fehlen, um mit der angebotenen Bildung und dem daraus entstehenden Wissen, etwas anfangen zu können.
Wie in einer kleinen Familiengemeinschaft, einer Sippschaft oder einer Dorfgemeinschaft, haben sich so im Laufe der Jahrtausende Menschen zusammengefunden und entwickelt, die innetwa gleich stark entwickelt sind.
Selbstverständlich gibt es auch hier immer mal wieder Ausnahmen, die in andere Familien, Sippschaften oder Dorfgemeinschaften besser passen würden, doch in der Regel und die Mehrheit betreffend, passen diese Menschen in ihrer Entwicklung zusammen.
Es ist kein Zufall, dass Menschen in eine bestimmte Entwicklungsstufe hinsichtlich ihres Volkes hineingeboren werden, sondern der Geist bildet die Materie.
Der gespaltene Mensch wird dort hineinreinkarniert, dessen Umfeld am meisten seiner Energie entspricht oder besser gesagt, das Umfeld wird durch diese menschliche Entwicklung geprägt.
Wenn also jemand in ein Umfeld hineingeboren wird, das noch von viel Gewalt geprägt ist, dann nur aus dem Grund, weil er selbst noch diese Gewalt in sich trägt und so lernen muss, dass Gewalt nicht zum Ziel führt.
Nur wer glaubt, dass das menschliche Dasein nur eine Reinkarnation umfasst, geht von einem Zufallsprinzip aus.
Wer erkennt, dass im Universum nichts dem Zufall überlassen wird und alles einer göttlichen Ordnung folgt, wird diesen Irrglauben ablegen.
Es entspricht also einer göttlichen Ordnung, wenn Energien eine Gemeinschaft bilden, die sich ähnlich sind, weil durch diese erzeugte Harmonie eine bessere Entwicklung im Menschen stattfinden kann.
Je disharmonischer das Umfeld, durch zu unterschiedliche Energien wird, je schwerer wird es für jedes einzelne Individuum, seinen Weg zu sich selbst zu finden.
Die Kommunikationsbasis wird immer schwieriger und durch diese Verzweiflung und verstärkte Einsamkeit, wächst die Gewalt im Menschen rapide an.
Je weniger sich die Energien im außen gleichen, in ihrer Entwicklung, je schwieriger wird es.
Die absolute Harmonie findet man nur mit einem einzigen Menschen, nämlich der verlorenen eigenen Hälfte, dadurch wird ersichtlich, wie wichtig der Gleichklang zwischen den Energien ist.
Je mehr sich Energien deshalb ähneln, je friedfertiger wird das Umfeld. Das geht in den Familien los und endet mit der verzweifelten, ständig wechselnden Partnerschaft, bis man letztendlich das Non Plus Ultra gefunden hat oder man in einer Scheinharmonie endet.
Wer erkennt, dass bereits in ähnlich entwickelten Menschen eine wirkliche Harmonie schwer zu erzeugen ist, der kann sich vorstellen wie schwer und unmöglich es ist, auch nur im Ansatz eine Harmonie zwischen Energien zu erzeugen, die in ihrer Entwicklung noch vollkommen unterschiedlich sind.
Genau dieses fehlende Verständnis in der kompletten Betrachtungsweise des Menschen führt dann letztendlich dazu, dass daraus Krieg, Mord und Totschlag entsteht.
Die eine Gruppe versteht nicht, warum die andere Gruppe, hinsichtlich von Gewaltanwendungen, eine ganz andere Meinung und Auffassung vertritt. Während die eine Gruppe bestimmte Gewaltanwendungen für legitim hält, hält die andere Gruppe diese für nicht akzeptabel.
Dadurch entstehen Disharmonien. Ist eine Gruppe, ein Mensch oder ein Dorfmitglied schon weiter entwickelt in seiner Ansicht zu Gewaltanwendungen, wird er von der Dorfgemeinschaft verstoßen, weil er nicht zu ihr passt.
Das gleiche Prinzip gilt für ganze Nationen. Diese Nationen werden nur dann miteinander klar kommen, wenn sie in ihren Ansichten, ihrer Entwicklung und in ihrer Gewaltanwendung, innetwa gleich sind. Sind sie das nicht, wird die gewalttätigere Gruppe von beiden, der anderen ihren Willen mit Gewalt aufzwingen wollen, so wie es auch im Kleinen zwischen einzelnen Menschen der Fall ist.
Man kann Gruppierungen und Menschen nicht alle gleich machen, weil sie nicht gleich sind. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch steckt in einer anderen Entwicklung. Das ist das Individuelle im Menschen, mit dem Zwang aus allen das Gleiche machen zu wollen, nimmt man jedem Einzelnen die Individualität. Multikulti ist deshalb nicht der Garant für Vielfalt, sondern der Garant dafür, dass die Vielfalt im Keim erstickt werden soll.
Man will aus allem eins machen, eine homogene Masse, dadurch löst man jedoch die Vielfalt auf.
Wenn man alle Farben zusammenmischt, dann kommt am Ende nur noch ein scheußliches Braun dabei heraus, weil man jeder einzelnen Farbe nicht seine Individualität ließ.
Man kann aus gespaltenen Menschen keine homogene Masse machen, weil sich die gespaltene Menschheit in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befindet.
Es hatte einen Sinn, warum sich deshalb auf natürliche Weise unterschiedliche Gruppierungen in einer Gemeinschaft gebildet haben.
Weder hilft es jedoch dieser Gemeinschaft sie durch Gewalt halten zu wollen, noch hilft es ihr, sie durch Gewalt in eine Multikultigesellschaft umzuwandeln.
Immer sind es dabei gespaltene männliche Energien, die der Gemeinschaft hier ihren Willen und ihre Vorstellungen aufzwingen wollen, anstatt durch individuelle Entscheidungen jedes einzelnen in der Gesellschaft, den natürlichen Lauf der Dinge zu gewährleisten.
Wenn ein Mensch als Individuum sich von sich aus zu einer anderen Kultur hingezogen fühlt, dann ist das sein Problem, wird jedoch die Leistung einer Nation dafür benutzt, damit sich andere Nationen in ihrem Umfeld ansiedeln können, dann wird diese Leistung auf unnatürliche Weise missbraucht, um so einer Gesellschaft die eigenen Vorstellungen aufzuzwingen und zusammenzuschustern, was so nie zusammen gekommen wäre.
Durch diese Gewaltanwendung löst man harmonische Gemeinschaften auf, die sich auf natürlichem Wege gebildet haben.
Das Leben für jeden einzelnen in dieser Gemeinschaft wird dadurch erschwert.
Es ist kein Fehler, seine Individualität behalten zu wollen, was sich im größeren Rahmen durch einzelne Nationen auszeichnet, sondern genau diese Einzigartigkeit und das Bewusstsein dessen, führt erst zum wirklichen Ziel. Jeder der glaubt, mit jedem harmonieren zu müssen, gibt seine eigene Individualität auf.
Wir sind hier um zu begreifen, dass Individualität das wichtigste Gut in der Schöpfung darstellt, das daraus erst die Vielfalt der Schöpfung entstehen konnte. Wir müssen nur mit einem einzigen Wesen im ganzen Universum im Einklang sein und das ist mit uns selbst.
Das lernen wir am besten, wenn wir das Individuelle in der Familie, im Freundeskreis und in der Partnerschaft erkennen und akzeptieren, in dem wir nicht mit allen davon ins Bett gehen wollen, sondern letztendlich nur mit uns selbst.