Moslems können niemals Deutsche sein

Das hat einen einfachen Grund: Der Prophet des Islam hat Ungläubige überfallen, ausgeraubt, versklavt, zur Kriegsbeute gemacht, geköpft und aus dem Land gejagt.
So ein Mann hat also gegen die Menschenrechte gehandelt, deshalb können Menschen, die so einem Mann als Propehten folgen, niemals als Deutsche gelten, weil sie einen Mann als Propheten verehren, der gegen die Werte des deutschen Volkes verstoßen hat.
Dessen Gesetze, nämlich Steinigungen bei Ehebruch, gelten für die Deutschen als barbarisch, genauso gut wird es keinen einzigen Deutschen geben, der Moral besitzt, der es für gut heißt, wenn ein 50-Jähriger Mann eine 6-Jährige heiratet und sie dann im Alter von 9 Jahren entjungfert.
Das ist gegen jegliches Menschenrecht.
Er wird es auch nicht für gut heißen, dass man einem Mann als Propheten folgt, der Ungläubige, also so jemanden wie ihn, versklavt hat.
Kein Deutscher der seine sieben Sinne noch beisammen hat, wird deshalb glauben, dass der Islam und somit Moslems, zu Deutschland gehören.
Die Deutschen haben eine Kultur, die ganz klar Steinigungen und Auspeitschungen als Bestrafung ablehnt und kein Deutscher, der seine sieben Sinne beisammen hat, würde einem Mann als Propehten folgen, der Steinigungen für legitim hält.
Auch kein wirklich deutscher Politiker würde das für gut heißen, so einem Mann als Propheten zu folgen, wenn er alle seine sieben Sinne noch beisammen hat.
Von daher haben Moslems niemals zu Deutschland gehört und werden auch nie zu Deutschland gehören, denn es gehört mehr dazu ein Deutscher zu sein, als einen deutschen Pass zu besitzen. Um Deutscher zu sein, muss man in erster Linie einmal die Menschenrechte und die Werte die Deutschland in tausenden von Jahren geprägt haben, als höchstes Gut anerkennen und das tut man nur, wenn man keinem Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Judenköpfer und Ungläubigtenschlächter als Propheten folgt.