Mit Muslimen zu diskutieren macht keinen Sinn

Heute hat es Petry von der AfD versucht, mit Muslimen zu reden, doch das Gespräch ist gescheitert.
Man kann auch keinen wirklichen Dialog mit Muslimen führen, da Muslime nicht verstehen, was man zu ihnen sagt.
Würden sie das, würden sie erst gar nicht einem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Kein normal denkender Mensch folgt einem Mann als Propheten, der ein Kind entjungfert, Frauen versklavt und Ungläubige geköpft hat.
Deshalb gibt es eine absolute Diskrepanz zwischen Muslimen und jedem normal denkenden Menschen.
Was soll man auch mit einem Menschen diskutieren, der diese einfachen Dinge nicht versteht?
Da ist ein Graben in der geistigen Entwicklung, der nicht durch Diskussionen zu überwinden ist, sondern nur durch Zeit, Leben und Erfahrung.
Bis jetzt haben jedoch keine 1400 Jahre ausgereicht, damit Muslime diesen Graben zu mehr Menschlichkeit, Toleranz und Frieden überspringen können.
Da wird also ein Gespräch auch nicht weiterhelfen.
Auch keine Ansiedlung in ein Land, das mit überwiegend Ungläubigen besetzt ist, denn das hat in über 57 Ländern auch nichts gebracht.
Von diesen Ungläubigen ist nichts, aber auch gar nichts auf die Muslime abgefärbt, worauf sie auch noch stolz sind.
Von daher macht eine Diskussion mit Muslimen nicht den geringsten Sinn.
Den einzigen Frieden den man im Lande erreicht, ist, wenn man so wenige Muslime wie möglich im Land hat.
Haben sie jedoch erst einmal die Oberhand im Land, dann ist ein zivilisiertes Leben, mit Menschenrechten  Gleichberechtigung und Frauenrechten, in diesem Land nicht mehr möglich.