Der Irrglaube der Gutmenschen

Gutmenschen glauben, dass alle Menschen gleich entwickelt sind und dass es deshalb lediglich an den äußeren Umständen liegt, warum es Länder gibt, in denen es Fortschritt, Moral und Anstand gibt.
Das ist jedoch ein Irrglaube. Der Fortschritt in Ländern liegt nicht daran, dass es dort Bildung gibt, sondern er liegt daran, dass die Menschen dort innerlich weiter entwickelter sind.
Diese Menschen begreifen mehr, haben mehr Geist, mehr Intelligenz und eine bessere Aufnahmefähigkeit. Ihre Moral ist weiter entwickelt und genau aus diesem Grunde, gibt es in diesen Ländern mehr Fortschritt.
In solchen Ländern will nicht mehr jeder den anderen über den Tisch ziehen, sondern da hat die Mehrheit dieses Volkes schon ein gewisses Verantwortungsgefühl, seinem Nächsten gegenüber.
Aus diesem Grunde, wenn die Mehrheit der Menschen im Volk schon so weit entwickelt ist, kann es zu einem Fortschritt im Volk kommen. Ist die Mehrheit der Menschen in einem Volk noch nicht so weit, herrscht dort größtenteils Armut, Frauenunterdrückung und Gewalt.
Es hat nichts damit zu tun, dass diese Länder durch Reiche ausgebeutet werden, sondern damit, dass die Mehrheit der Menschen in solchen Ländern noch zu viel Gewaltpotenzial in sich tragen, was man an dem Umgang untereinander sehr gut feststellen kann.
Frauenunterdrückung sehen die Männer dieser Länder nicht als Sünde, sondern als ihr gutes Recht an und genau so verhalten sie sich dann auch, wenn sie wirkliche Leistung erbringen sollen.
Diese Männer halten sich für etwas Besonderes, deshalb sehen sie auch nicht ein, normale Arbeit zu verrichten. Dafür haben sie ihre Sklaven im Volk, die Frauen.
Wenn die überwiegende Mehrheit der Menschen im Lande sich aus solchen Männern zusammensetzt, dann findet dort im Volk keine Entwicklung statt.
Entwicklung eines Volkes hat deshalb immer mit der unmittelbaren Gewaltauslebung der Männer darin zu tun.
In diesen Regionen empfinden diese Männer es als ihr Recht, Frauen zu unterdrücken und damit diese Einstellung auch so bleibt, folgen sie größtenteils einem Mann als Propheten, der Frauen zur Kriegsbeute gemacht hat und der bereits ein Kind im Alter von 6 Jahren geheiratet hat und es dann entjungferte, als es 9 Jahre alt war.
Damit holen sich diese Männer ihre Legitimation, die Frauen so behandeln und unterdrücken zu dürfen.
Für diese Männer gelten die Verhaltensweisen aus dem 6ten Jahrhundert nach Christus als göttlich.
Deshalb findet bei diesen Männern auch seit über 1400 Jahren keine geistige und seelische Entwicklung statt.
Wer nun also glaubt, dass sich diese Männer in Deutschland entwickeln, der täuscht sich.
Bereits seit mehr als drei Generationen sind solche Männer in Deutschland ansässig und die Allerwenigsten davon haben sich von so einem Mann als Propheten losgesagt.
Das sagt eigentlich schon alles.
Es genügt eben nicht, solchen Menschen einen Wohlstand wie Deutschland zu schenken, damit sie sich weiterentwickeln, sondern die Entwicklung der Menschen findet im Inneren statt.
Dazu nützt es nichts, sie in Schulen zu stecken und ihnen Bildung beibringen zu wollen, wenn ihr komplettes Umfeld einen Mann als Propheten verehrt, der Sklaverei, Auspeitschungen und Steinigungen als Legitim empfunden hat.
Der es als legitim empfunden hat, im Alter von 50 Jahren ein 6 jähriges Mädchen zu heiraten und es dann zu entjungfern, als sie 9 Jahre alt war.
Menschen die so einem Mann als Propheten folgen, sind in ihrer moralischen Entwicklung noch ganz weit unten.
Menschen die sich von einem Mann als Propheten nicht lösen können, der bei Ehebruch für Steinigung war, sind für weiterentwickeltere Kulturen nicht tragbar.
Solche Menschen ziehen die weiterenwickelteren Kulturen immer wieder nach unten, weil sie sich durch Gewalt im Volk durchsetzen, während die Gutmenschen darin glauben, dass sie mit ihrer Gutherzigkeit den Gewalttätigen schon zeigen, was besser ist.
Dass dem nicht so ist, haben diese Gewaltmenschenverherrlicher in über drei Generationen eindrucksvoll in Deutschland bewiesen, indem sich nicht einmal ein Promille von ihnen von einem Gewaltmenschen als Propheten gelöst hat.
Allein daran erkennt man, dass die Theorie, nämlich unterentwickelten Völkern einfach das Land zu öffnen, damit sie sich weiterentwickeln, nichts mit der Praxis gemein hat.
Stattdessen unterdrücken die gewalttätigen Energien immer mehr die friedfertigen Energien im Lande, so lange, bis sie dadurch die absolute Oberhand im Lande erreicht haben.
Hätten Menschen, die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, auch nur im Ansatz die Moral derjenigen, die so einem Mann nicht als Propheten folgen, dann würden sie, spätestens beim Zusammenleben mit Menschen, die nicht einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, ihrer unmoralischen Gesinnung den Rücken kehren, tun sie aber nicht.
Stattdessen tun sie alles dafür, die friedfertige ehemalige Bevölkerung im Lande davon zu überzeugen, dass diese falsch liegt, nicht sie.
Einsicht sieht anders aus und spätestens daran sieht man, dass Entwicklung eben nicht so vonstatten geht, dass man die gewalttätigeren Energien einfach am Wohlstand teilhaben lässt und sie aufgrund dessen, weiterentwickelter werden.
Entwicklung und das Loslösen von Gewaltstrukturen kommt nicht dadurch zustande, dass man dem Gewaltmenschen einfach alles schenkt, was man sich als friedfertiger Mensch aufgebaut hat, sondern dadurch, dass der Gewaltmensch erkennt, dass er durch seine Gewalt nicht weiterkommt.
Nimmt man dem Gewaltmenschen, durch ein Gutmenschendenken, diese Chance, fördert man dadurch nicht das Gute in der Menschheit, sondern das Schlechte.
Deshalb ist der vermeintliche Gutmensch auch kein wirklich guter Mensch, sondern genau das Gegenteil dessen.