An alle Frauen im Sommer: Notgeile, frauenverachtende Männer wie noch nie

Wenn sie als Frau glauben, dass dieser Sommer schön wird, dann nur, wenn sie öffentliche Plätze meiden oder peinlich darauf achten, dass noch genügend ehemalige Einheimische in der Nähe sind, deren Vorfahren auch schon 1950 hier waren, ansonsten wird es eng, sehr eng.
Deutschland wurde innerhalb eines Jahres mit Millionen von Männern geflutet, die keine leicht bekleideten Frauen kennen, dementsprechend verhalten sie sich auch.
Sie starren und gieren, wo es nur geht.
Frauen kannten sie in ihren Heimatländern nur unter Zelten, soll heißen, sie bekamen keinerlei Haut von Frauen zu sehen, dementsprechend ist ihr zutiefst ekelhaftes, frauenverachtendes Verhalten.
Nicht nur, dass sie die Frauen in Deutschland anstarren, nein, sie halten sie auch noch für Freiwild, weil sie nicht genügend von ihren männlichen Verwandten beschützt werden und von der Justiz ohnehin nicht.
Das hatten diese Männer, die überwiegend als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, schnell heraus.
Außerdem hat sich das ganz schnell bei ihnen herumgesprochen. Kommt dann noch hinzu, dass deren Religion ihnen lehrt, dass ungläubige Frauen ohnehin nur als Sklaven und Kriegsbeute gesehen werden, weil das ihr Prophet schon genauso gehandhabt hat, dann wird es noch schlimmer für die deutschen Frauen.
Diese Männer kennen keine nackten Frauenbeine, keine nackten Arme und auch keine Haare, die lang und verführerisch auf den Schultern der jeweiligen Frau liegen.
Für diese Männer ist das ein neuer Anblick und sie glauben, wenn Frauen so herumlaufen, dann wollen sie Sex und zwar mit jedem Mann der sie will.
Diese Männer verstehen nicht, dass die Kleidung nichts damit zu tun hat.
Die deutschen Frauen sind für sie Schlampen, die eine Vergewaltigung verdient haben.
Sie verhalten sich nicht sittsam genug in ihren Augen und deshalb kann man sie behandeln wie einen Hund, wobei der Hund mehr Glück hat, weil er in der Regel nicht von ihnen vergewaltigt wird.
Strafe muss man von keiner Seite erwarten, was man auch an den Vorkommnissen in Köln sehen konnte.
Diese Männer haben nicht die geringste Achtung vor den Deutschen, insbesondere nicht vor den deutschen Frauen und Kindern.
Diese Männer sind in Kulturkreisen aufgewachsen, in denen sie alles zählen und Frauen und Kinder überhaupt nichts.
In deren Kulturkreisen ist der Mann ein Gott und kann sich gegenüber Frauen und Kindern alles erlauben.
Deshalb kennen diese Männer im Umgang mit Frauen und Kindern auch keinerlei Hemmnisse.
Das muss jeder Frau und jedem Kind in Deutschland klar sein.
Diese Männer ticken komplett anders wie die ehemaligen einheimischen Männer.

Diese Männer haben keinerlei Mitgefühl im Umgang mit Frauen, das erkennt man an der lebenslangen Vergewaltigung ihrer eigenen Frauen durch Zwangsheirat.
Die Zeiten des unbeschwerten Aufenthaltes in Deutschland sind deshalb durch die Flutung mit solchen derartig unterentwickelten primitiven Männern vorbei.
In jedem Schwimmbad, in jedem Park, in jeder Seitenstraße können einem Kind oder einer Frau nun diese Männer begegnen.
Männer deren einzige Leistung es im Leben war, Frauen und Kinder durch Gewalt zu unterdrücken.
Die durch die kostenlose Rundumversorgung in Deutschland in ihrem Wesen jetzt auch noch darin bestärkt werden.
Deutschland ist nicht mehr sicher, gerade weil diese Region noch nie solche primitiven Männer beherbergt hat.

Deutsche Frauen und Kinder als Freiwild für Flüchtlinge