Flüchtlinge - "Die Deutschen werden für uns Häuser bauen"

Früher oder später wird die Mehrheit der Flüchtlinge auf die Deutschen losgehen, weil sie ihnen kein Haus bauen und sie nicht bis zum Rest ihres Lebens rundumversorgen wollen.
Dazu passt der Islam, der die Ungläubigen ohnehin zum Abschuss freigegeben hat.
Die Flüchtlinge werden sich dann noch voll und ganz im Recht sehen, da sie nur die lügenhaften Deutschen abschlachten, die ihnen keinen Wohlstand gegönnt haben. Für diese Taten glauben sie dann auch noch ins Paradies zu kommen, durch den Islam.
Die Deutschen sitzen mit islamischen Flüchtlingen auf einem Pulverfass.


 
Flüchtlingsvater zerrt Kind vor Auto - fordert eigenes Haus

Eine bayerische Lokalzeitung sprach mit einer Asylkoordinatorin: Es kam heraus, dass falsche Vorstellungen von Asylbewerbern über Deutschland ein großes Problem darstellen. Auch ihr oftmals geringer Bildungsgrad sollte nicht unterschätzt werden. 

 Gibt es unter den Flüchtlingen einige, die wegen ihrer Ausbildung oder des ausgeübten Berufs (…) in Deutschland schnell Fuß fassen könnten?
„Solchen bin ich kaum begegnet. Viele unter den Flüchtlingen sind Analphabeten, die ihren Geldempfangsschein nur mit einem Kreuzchen unterschreiben. Es erschwert die Kommunikation erheblich. Nur wenige können Englisch, Französisch oder Deutsch sprechen.“
Was fehlt den Asylbewerbern am meisten?
„Die Information und Aufklärung. Ich stellte fest, dass die Meisten mit völlig unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen hierher kommen. Sie fragen mich oft: "Wann bekomme ich mein Haus und mein Auto?" Diese fälschliche Vorstellungen, die vor allem durch die Schlepper vermittelt wurden, gilt es erst einmal abzuschwächen und ihnen zu erklären, wie das ganze Prozedere vonstatten geht.“

Was vom Asylkuchen abbekommen
Sittner, zu deren Arbeit auch die Beschaffung geeigneter Unterbringungsmöglichkeiten gehört, berichtete auch von Immobilienbesitzern und Vermietern, die hoffen die aktuelle Situation zum eigenen Vorteil nutzen zu können. „Geeignete Grundsstücke und Wohnanlagen zu organisieren ist ein Riesenproblem. Obwohl momentan sehr viele Privateigentümer anrufen und Wohnraum anbieten, ist es nicht einfacher geworden. Zum einen weil wir angesichts der heutigen Flüchtlingszahlen auf die größeren Objekte angewiesen sind, zum anderen, weil bei den Vermietern die Vorstellung besteht, wir würden pro Kopf bezahlen. Nach der Vorgabe der Regierung von Oberbayern wie die ortsübliche Miete jedoch pro Quadratmeter gezahlt.“

Über die Massenunterbringung verschiedener Ethnien sagt Sittner: "Ich finde, dass 300 Personen in einer Halle eine Herausforderung darstellen. Aber was wäre die Alternative? Sie wird auch noch gefragt: „Sind sie der Meinung, es wäre an der Zeit, den Flüchtlingsstrom zu begrenzen?“ wird Ihre Antwort: „Allein angesichts der Arbeitsbelastung bei uns im Landratsamt wäre ich für eine Begrenzung dankbar."

"Nicht mal jeder Zehnte“ für Ausbildung oder Job geeignet

Die Aussagen der Dachauern verwundern nicht, wenn man sich die Äußerungen folgender Politikerinnen anschaut: Die Behauptung, die Migranten seien die von der Politik gewünschten Fachkräfte wurde im September von Arbeitsministerin Nahles und der bayerischen Wirtschaftsministerin Aigner widerlegt.

Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in eine Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden, sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) im September im Bundestag: Man brauche in den meisten Fällen „ergänzende Qualifizierung“, in vielen Fällen aber auch erst „eine grundständige Ausbildung“. „Die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“, sagte auch Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU): Über ein Drittel habe nur eine Grundschul- oder gar keine Schulbildung. Ihre Integration werde „eine gigantische finanzielle und gesellschaftliche Herausforderung“ (rf)


Genaue Zahlen gibt es nicht, doch eines ist offensichtlich: In Transitländern wie Mali oder Niger ist die Zahl der Ausreisewilligen rasant angestiegen. Nachrichten aus Europa werden mit höchstem Interesse verfolgt und an jeder Straßenecke diskutiert.
„Hier glauben immer noch viele, Europa sei ein Eldorado, wo Geld auf der Straße liegt und man es nur aufheben und nach Hause schicken muss“, sagt Bakary Doumbia, Chef der Mission der Internationalen Organisation für Migranten (IOM) in der Haupstadt Bamako.

Weder Zäune noch Worte stoppen sie

Auch die beste Aufklärungskampagne über die geringe Chance, legal nach Europa zu kommen, wird den Menschenstrom nicht aufhalten, meint er, wenn nicht zusätzlich das Leben in den Herkunftsländern besser wird. Den Leuten nur ein paar Mal zu sagen „geht nicht!“ oder „gefährlich!“ reiche einfach nicht. Sie seien absolut entschlossen, auch zu illegalen Aktionen.
Die Mythen vom Wohlstandsparadies Europa zu zerschlagen wäre wichtig, um der derzeitigen Entwicklung etwas entgegen zu setzen.
„Wir sind mit einer Situation konfrontiert, welche die internationale Gemeinschaft zum Handeln zwingt", so Doumbia. Damit Afrika nicht die Bevölkerung davon läuft, müsste man deren Lebensbedingungen verbessern und Konflikte schlichten.
Viel ist es manchmal nicht, was die Afrikaner brauchen oder sich wünschen: Wenn senegalesische Fischer durch die Sahara wandern, weil sie hoffen, in Europa das Geld für eine eigenes Boot zu verdienen, dann müsste denen doch gezielt zu helfen sein, so der Artikel.
Was viele Europäer nicht wissen: In Westafrika gibt es eine Schengen-artige Vereinbarung, wonach Bürger der ECOWAS-Mitgliedsstaaten frei über Grenzen hinweg reisen und arbeiten dürfen. Auch zwischen Algerien und Mali gibt es ein Sonderabkommen. Es ist also gar nicht schwer, ohne Pass bis ans Mittelmeer zu kommen.
Auch kann man sich in Mali per Bestechung Visa für Frankreich und Deutschland besorgen – zu horrenden Preisen (knapp über 6000 Euro) – womit man scheinbar legal einreisen kann.

Migrationswelle motiviert Abgeschobene

Eine besondere Menschengruppe, welche die derzeitige Entwicklung mitverfolgt und auf den Zug aufspringen möchte sind die Gescheiterten – jene, die schon einmal illegal in Europa waren und abgeschoben wurden.
Sie wissen – es hat schon einmal geklappt, warum dann nicht ein zweites Mal? Sie kennen bereits Schlepper und deren Preise und wissen, worauf sie sich einstellen müssen. Auch haben die meisten von ihnen schon Verwandte in Europa, die dort legal oder illegal weilen.

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