Wie man Frieden schafft

Die größte Möglichkeit um Frieden zwischen den Menschen herzustellen ist, dass man so viel Menschen wie möglich die in ihrer Entwicklung zusammenpassen, gemeinsam einen Staat gründen lässt.
Je mehr sich die Menschen dann darin ähneln, je mehr Frieden gibt es dann auch in diesem Volk.
Je mehr sie die gleichen Ansichten haben, die gleichen Wertvortstellungen, die gleiche Moral, die gleiche Entwicklung, je mehr Frieden gibt es dann da.
Das ist im Großen nicht anders wie im Kleinen.
Jeder Mensch sucht sich die Menschen aus, als Freunde und Bekannte, wenn er die Möglichkeit hat auch als Geschäftskollegen oder auch wenn es gar nicht mehr anders geht, nur so kann er in einem einigermaßen Frieden leben.
Selbstverständlich gibt es dort auch Reibereien, doch wenn die Unterschiede in den Lebensanschauungen und Prägungen zu groß sind, dann trennt man sich einfach und verbringt seine Zeit mit jemanden, der besser zu einem passt.
Das machen wir ständig und permanent, alleine schon durch unsere wechselnden Partner.
Daran sieht man schon wie wichtig und elementar es ist, sich die richtigen Menschen in unserer Nähe auszusuchen und genauso verhält es sich mit den Menschen, mit denen wir unser Land teilen.
Sind die Unterschiede und Prägungen zu groß, dann funktioniert es nicht. Dann kommt es zu einem Bürgerkrieg.
Im Kleinen mag das noch witzig sein, da gibt es ein paar verbale Auseinandersetzungen, das ein oder andere Geschirr wird zerschlagen und zum Schluss gibt es getrennte Wohnungen, doch wenn man sein Land erst einmal für komplett andere Energien geöffnet hat, dann geht das nicht mehr. Wie will man diese Menschen wieder aus seinem Land herausbekommen, wenn man festgestellt hat, dass sie nicht zu einem passen?
Wie will man den Frieden in seinem Land wieder herstellen, wenn man erkennt, dass man einen großen Fehler gemacht hat, wenn man Menschen mit absolut anderen Prägungen in sein Land gelassen hat?
Diesen Fehler zu beheben ist weitaus schwieriger, als sich einen neuen Partner zu suchen und eine neue Wohnung.
Wenn man nämlich Pech hat, dann schmeißen einen diejenigen aus dem Land, denen man vorher sein Land geöffnet hat.
Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man sich mit jedem verstehen muss, wäre dem so, würden wir nicht so oft unsere Partner wechseln. Niemand macht uns aber Vorwürfe deshalb, dass wir mit seiner Art nicht klarkommen und niemand zwingt uns dazu, mit diesem den Rest unseres Lebens zusammenzubleiben, damit wir uns nicht unterstellen lassen müssen, dass wir doch nicht richtig liebesfähig sind.
Genau das passiert aber gerade in Deutschland. Die natürliche Wahl eines Volkes, mit wem es sein Land teilen will und mit wem nicht, ist aufgehoben.
Diese Wahl sollte man einem Volk aber immer lassen, ansonsten kommt es zu einem Krieg.
Passen Menschen, Gruppierungen oder ganze Völker nicht zusammen, dann ist es am besten sie durch Grenzen voreinander zu schützen, weil ihre Unterschiedlichkeit immer einen Krieg hervorrufen wird.
Man ist nicht schlecht als Mensch, Gruppierung oder Nation, wenn man nicht mit jedem kann. Das ist die natürliche Gruppenbildung, die natürliche Menschbildung.
Je mehr Menschen ich um mich versammel, die zu mir passen, je mehr kann der Frieden erhalten werden.
Mische ich alles kreuz und quer, kommt es unweigerlich zum Chaos.
Es ist schon schwer sich untereinander so zu vertragen, dass es nicht zu größeren Verletzungen kommt, wenn man sich ähnlich ist, ist man das nicht, kommt es immer unweigerlich zu Mord und Totschlag.
Die Basis, um überhaupt einigermaßen miteinander zu können, ist nicht gegeben.
Es genügt nicht nur ein Mensch zu sein, es muss ein Mensch sein, der uns ähnlich ist.
Am besten noch der so ist wie wir selbst.
Das schafft den größten Frieden.
Im Kleinen wie im Großen.