Wie die Gewalt der Muslime immer wieder auf sie zurückfällt

Jeder Moslem lebt Gewalt und zwar dahingehend, dass er einem Gewaltmenschen als Propheten folgt.
Dadurch stärkt jeder Moslem die Gewalt.
Ob ihm das jetzt bewusst ist oder nicht.
Es mag einige Moslems geben, die wirklich glauben, dass die Verherrlichung von Mohammed keinen Schaden anrichtet und sie nur ins Paradies befördert, doch viele von ihnen wissen auch, was Mohammed vor 1400 Jahren getan hat.
Sie wissen, dass er ein Kind entjungfert hat, dass er Juden geköpft hat, dass er in 8 Jahren über 80 Raubzüge gegen friedfertige Völker abgehalten hat und dass er jeden aus dem Land geschmissen hat, der nicht zum Islam konvertieren wollte.
Für einen normalen Menschen der kein Muslime ist, sind das Gewalthandlungen an anderen Menschen, doch Muslime verteidigen diese Gewalthandlung ihres Propheten noch und machen sich damit zum Handlanger der Gewalt.
Es gibt keine Entschuldigung dafür, als über 50 jähriger Mann eine 9 Jährige entjungfert zu haben und es gibt auch keine Entschuldigung dafür, dass man in 8 Jahren über 80 mal friedfertige Menschen überfallen hat, um sich deren Leistung als Beute anzueignen.
Es nützt auch nichts, wenn man als Ausrede hierfür sagt, dass das der Lohn von dem jeweiligen Gott ist, den man da anbetet, das macht diese Gewalttat nicht besser.
Für Muslime ist es aber ab diesem Zeitpunkt schon keine Gewalttat mehr, weil ihnen das ihr Gott gegen die Ungläubigen erlaubt hat.
Für Muslime ist es auch keine Sünde die Ungläubigen zu versklaven und als Kriegsbeute mit nach Hause zu nehmen, ansonsten würden sie so einem Mann als Propheten, der das getan hat, nämlich niemals als Propheten des Göttlichen folgen.
Man sucht sich immer seinen Propheten nach seinen Handlungen raus.
Stören einen die Gewalthandlungen des eigenen Propheten nicht so sehr, dass man seine Religion aufgrund dessen verlässt, hat man ein massives Gewaltproblem.
Das kann man dann unter Ausreden verstecken, massivem Beten, doch die Tatsachen, dass es sich hier um einen Gewaltmenschen als Prophet handelt, bleiben.
Nun mag der ein oder andere Moslem in seiner ersten Wut über diese Tatsachen dem Überbringer der Nachricht den Kopf abreißen wollen, was jedoch an dieser Wahrheit nichts ändert, ihn der Hetze bezichtigen, was auch an der Wahrheit nichts ändert und ihn schließlich ignorieren, was auch nichts ändert.
Im ersten Moment fühlt sich der Moslem von dem Verkünder der Wahrheit angegriffen, doch warum?
Es kann nur einen Grund geben, warum sich der Moslem von dem Überbringer der Botschaft angegriffen fühlt, nämlich weil er unbewusst weiß, dass der andere Recht hat, nur dann fühlt man sich angegriffen und will diese Wahrheit verhindern. Man weiß unbewusst genau, dass es nicht rechtens ist einem Gewaltmenschen als Propheten zu folgen und will diese Wahrheit, möglichst durch Gewalt, so lange versteckt, bis sie sich nicht mehr verstecken lässt.
Muslime leben in einer Zwickmühle, weil sie von ihrer Religion eingeredet bekommen haben, dass sie die besten Menschen auf diesem Planeten sind, jedoch innerlich fühlen, dass sie dadurch, dass sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, genau das Gegenteil dessen sind, was ihr Prophet von ihnen behauptet zu sein.
Je mehr natürliche Moral in einem Muslimen hochkommt, durch den ganzen Dickicht von Lügen und falschen Behauptungen, je mehr erkennt ein Muslime das, je mehr kommen ihm Zweifel an seiner eigenen Religion.
Dieser Prozess lässt sich nicht aufhalten.
Er kann sich über mehrere Leben hinwegziehen, doch durch Erlebnisse, Empfindungen und der Berührung mit Andersgläubigen, werden seine harten Verkrustungen sich selbst gegenüber immer weiter aufgeweicht.
Er ist auch dahingehend in der Zwickmühle, weil ihm zwar von klein auf eingebleut wurde, dass die Ungläubigen schlechte Menschen sind, doch wo er auch hinsieht, sieht er dort Menschen die schon weitaus freier und selbstbestimmter leben können wie er selbst.
Er sieht, dass in den Gemeinden der Ungläubigen die Frauen mehr Rechte besitzen, die Männer weniger schlagen, die Kinder friedfertiger sind.
Sie verhalten sich also genau gegenteilig dem gegenüber, was ihr Prophet über die minderwertigen Ungläubigen ihnen gelehrt hat.
Auch das lässt sie immer mehr an ihrer eigenen Religion zweifeln.
Wie stark jedoch diese Verhärtungen um einen Muslimen sind zeigt sich dahingehend, dass auch vier Generationen der Muslime in einem Ungläubigenland wie Deutschland noch nicht ausgereicht haben, um einen Großteil von ihnen von ihrem Gewaltmenschen als Prophet zu lösen.
Stattdessen bestärken sie sich gegenseitig dahingehend, wie schlecht doch diese Ungläubigen sind und wie schlecht deren Religion ist, was sich nicht zuletzt dadurch zeigt, dass sie sich eben nicht von einem Mann als Propheten lösen können, der die Ungläubigen für minderwertig hält.
Ein Muslime der eine Entwicklung hinter sich gebracht hat, löst sich von einem Gewaltmenschen als Propheten, die anderen zeigen durch ihre Verehrung für einen Gewaltmenschen als Prophet, wo sie in ihrer Entwicklung gerade stehen.
Wie viel Gewaltpotenzial in ihnen noch vorhanden ist.
Warum nun aber fällt die Gewalt der Muslime immer wieder auf sie zurück?
Weil Muslime sich dadurch ihr eigenes Grab schaufeln.
Durch ihre Verhärtung dem Leben gegenüber und den einprogrammierten Lehren eines Gewaltmenschen als Prophet, nehmen sie die Ungläubigen nicht als Chance wahr, sich aus ihrer falschen Religion zu befreien, sondern sind noch stolz darauf, wenn sie im Land der Ungläubigen ihren Glauben untereinander stützen, stärken, fördern und verteidigen.
Damit bringen sie die Gewalt ihres Propheten in das Land der Ungläubigen und vernichten dadurch wieder einen Platz auf diesem Planeten, auf dem vorher weitaus mehr Frieden und Freiheit für seine Bewohner zu finden war, wie vor dem Einmarsch der Muslime in dieses Land.
Frauenrechte zum Beispiel gibt es für den Islam nicht.
Weder bei einer Vergewaltigung, noch bei einer islamischen Ehe und auch nicht bei häuslicher Gewalt.
Die Männer haben sich durch den Islam ein raffiniertes Gebilde dahingehend geschaffen, um Frauen jederzeit vergewaltigen zu können, ihnen ihre Partner aussuchen zu dürfen und sie durch Gewalt so lange schlagen zu können, bis sie sich ihrem Willen unterwerfen.
Sie sichern sich auch ihre Raubzüge gegen Ungläubige, indem sie sich gegenseitig einreden, dass dies gottgewollt ist.
Selbst das Töten eines Ungläubigen ist für Muslime keine Sünde, hat doch Mohammed schon reihenweise Juden geköpft.
Alles in allem fördert der Islam so die dunkelsten Triebe im Menschen.
Macht aus Gewalthandlungen etwas Göttliches.
Dass das natürlich zutiefst frauen- und menschenverachtend ist, liegt auf der Hand, die deshalb auch jedem abgeschlagen wird, der darüber aufklärt.
Alles im Islam festgehalten.
Der Islam hat nichts dem Zufall überlassen, um seine Gewaltideologie so effektiv wie möglich über den Erdball zu verteilen.
Wer immer noch glaubt, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, der ist immer noch nicht dahingehend aufgeklärt, dass der IS exakt und präzise die Handlungsweisen von Mohammed nachlebt und dessen Worte, über die Behandlung von Ungläubigen, 1:1 umsetzt.
Es sind nicht die moderaten Muslime die den wahren Islam leben, sondern der IS.
Der IS ist Mohammed näher als es jeder moderate Muslime jemals sein kann.
Er lebt die Handlungen und die Worte von Mohammed 1:1 nach.
Genau aus diesem Grunde setzt sich diese Form des Islam auch immer wieder durch.
Es mag zwar sein, dass Muslime in ihrer Geschichte auch mal friedfertiger gelebt haben, doch immer nur dann, wenn sie ein neues Land besiedelt haben, in dem die Friedfertigkeit der Ungläubigen darin, sich auf sie und ihre Lebensweise übertragen hat.
Werden es jedoch immer mehr Muslime in dem Land, verschwindet so allmählich immer mehr der Frieden im Land und die zutiefst frauen- und menschenverachtenden Gesetze des Islam setzen sich immer mehr durch, bis sie am Ende so konsequent gelebt werden wie vom IS.
Genau aus diesem Grund holt die Gewalt der Muslime die Muslime immer wieder ein, spätestens dann, wenn sie in ihrem Hochmut alle Ungläubigen aus dem Land geworfen haben und sich so ungehindert die radikale Form des Islams ausbreiten konnte.
Dann sehnt sich der ein oder andere Muslime gerne die ungläubigen Zeiten in seinem Land zurück, doch dann ist es zu spät.
Dann gibt es keinen friedvollen Ausgleich mehr im Land.
Dann ist es nur noch besiedelt mit Menschen die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Diese bekriegen sich dann erst recht und nun vollkommen ungehemmt untereinander.
Das sind die Früchte die alle Muslime erwarten, wenn sie sich nicht vom Islam  befreien.
Muslime müssen begreifen lernen, dass die Islamisierung eines Landes keine Bereicherung für sie darstellt, sondern sie dadurch ihr Gefängnis nur noch enger um sich gebaut haben.
Dass sie sich damit noch mehr Raum genommen haben, um sich von einem Gewaltmenschen als Propheten zu lösen.
Machen sie weiter so in dem Tempo und erkennen nicht bald ihren Irrtum, dann wird es für sie bald kein Land mehr geben in das sie vor dem Islam fliehen können.
Dann hat er sie endgültig eingeholt.