Wer Ehrenmorde verhindern will, muss den Islam verbieten

Der Grund warum es überhaupt Ehrenmorde gibt, liegt im Islam selbst begründet.

Der Islam erlaubt es einer Muslima nicht einen Ungläubigen, also Nichtmoslem, zu heiraten.
Genau aus diesem Grunde gibt es Ehrenmorde.
Moslems verstoßen gegen den Islam, wenn die Frauen davon sich mit einem Ungläubigen einlassen.
Muslimische Frauen werden deshalb aufgrund des Islams niemals frei sein.
Ihnen wird die Partnerwahl vordiktiert.
Das ist gegen die Menschenrechte.
Solange der Islam deshalb in Deutschland erlaubt ist, kann es keine gelebten Menschenrechte in Deutschland geben.

Ehen mit Nicht-Muslimen

Hinsichtlich der Eheschließung mit Muslimen herrscht im Islam traditionell ein System der asymmetrischen Endogamie: während muslimische Männer jüdische und christliche Frauen heiraten dürfen, ist muslimischen Frauen die Eheschließung mit nicht-muslimischen Männern nicht erlaubt.
Die Erlaubnis der Eheschließung mit jüdischen und christlichen Frauen stützt sich auf Sure 5:5: „Heute sind euch erlaubt [...] die ehrbaren gläubigen Frauen (al-muḥṣanāt min al-muʾmināt) und die ehrbaren Frauen derer, die vor euch die Schrift erhalten haben (al-muḥṣanāt min allaḏīna ūtū l-kitāb), wenn ihr ihnen ihren Lohn gegeben habt, ehrbar seid, keine Unzucht treibt und keine Liebschaften unterhaltet." Nur wenige muslimische Gelehrte haben die Auffassung vertreten, dass Muslime keine jüdische oder christliche Frauen ehelichen sollten. Einer von ihnen war der ägyptische Hadith-Gelehrte Ahmad Muhammad Schākir (1892-1958). Er riet von solchen Heiraten ab, weil die jüdischen und christlichen Frauen der Gegenwart bereits vor der Ehe Liebhaber hätten und ihre Jungfräulichkeit verlören und somit nicht mehr unter die Kategorie der "ehrbaren Frauen" (muḥṣanāt) fielen.[3]
Das Verbot, muslimische Frauen mit nicht-muslimischen Männern zu verehelichen, wird mit Sure 60:10 begründet: „O ihr, die ihr glaubt, wenn zu euch gläubige Frauen kommen, die ausgewandert sind, so prüfet sie. Gott kennt ihren Glauben sehr wohl. Wenn ihr sie als gläubige Frauen erkannt habt, so lasset sie nicht zu den Ungläubigen zurückkehren. Weder sind sie ihnen erlaubt, noch jene diesen Frauen“ (60:10). Auch Sure 2:221 wird zur Begründung dieses Verbots herangezogen: "Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden!"

 http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Ehe

Warum wird die islamische Ehe in Deutschland nicht verboten?


Damit Moslems die islamische Ehe in Deutschland überhaupt praktizieren können, wurden erst einmal die deutschen Gesetze, zu Lasten der Menschenrechte, geändert.
Bevor man früher in Deutschland religiös heiraten durfte, musste man standesamtlich heiraten. Damit hätte man sich hinsichtlich der Heirat oder auch der Scheidung, an bestimmte Gesetze halten müssen.
Das können die Muslime jetzt schön umgehen, denn wer erfährt von den deutschen Behörden denn jetzt noch, ob ein muslimisches Mädchen im Ausland verheiratet wurde?
Muslime sind jetzt nicht mehr von Anwälten abhängig, die sie teuer scheiden lassen.
Sie müssen sich an überhaupt keine deutschen Gesetze, hinsichtlich der Ehe oder Scheidung, mehr halten.
Muslime bringen ihre eigenen Gesetze nach Deutschland mit.