Unsere Justiz lässt Schwerverbrecher laufen

Deutschland hat keine gerechte Justiz, die nach schwere der Straftat urteilt, sondern eine absolut willkürliche, in denen die Richter alleine das Sagen haben.
Sie alleine entscheiden über das Strafmaß und sind somit der ungerechtfertigte Herrscher in der Beurteilung der Handlungsweisen eines ganzen Volkes.
Empfehlungen im Strafrecht sind deshalb ein Witz, weil sie ohnehin nicht angewandt werden.
Menschen die wirklich hochgradig allgemeingefährlich sind, kommen mit Bewährungsstrafen davon, während Menschen die nur die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen ohne zu bezahlen, ins Gefängnis müssen.
Das hat mit Gerechtigkeit, in der Berurteilung von Straftaten nicht mehr das Geringste zu tun, sondern dieser Staat begeht Menschenrechtsverletzungen mit seiner Justiz, gegen friedfertige Bürger und fördert die Gewaltverbrecher durch seine im Gegenzug viel zu lasche Verurteilung.
Damit hat er in jeder Hinsicht versagt.
Es herrscht nicht mehr der klare Menschenverstand in unserer Justiz, der schwere Gewalttaten gegenüber Menschen härter bestraft als leichte Vergehen im Kapitalbereich die keiner Person körperlich Schaden zufügen, sondern der blanke Wahnsinn.
Wer so eine Justiz im Lande hat, der muss sich über die steigende Gewalt im Lande nicht mehr weiter wundern.
Diese Justiz fördert geradezu die Gewaltzunahme im Land.
Wir haben deshalb die größten Schwerverbrecher des Landes in der Regierung und in der Justiz sitzen, die in ihrem Wahnsinn dem deutschen Volk eine gerechte Justiz vorgaukeln, jedoch auf zutiefst menschenverachtende Weise tagtäglich wirkliches Menschenrecht brechen.
Bei so einer Justiz muss man sich deshlab nicht mehr wundern, dass so etwas dabei herauskommt:

Bewährungsstrafe nach Messerattacke in Bahnhofsstraße


Gießen (lk). Während die Richterin das Urteil verkündete, brach der 19-Jährige in Tränen aus. Nachdem der Algerier aber verstanden hatte, dass er nicht zurück ins Gefängnis muss, es sich um eine Bewährungsstrafe handelt, dankte er der Richterin.

 Der 19-Jährige war angeklagt, am 16. Juli 2015 in der Gießener Bahnhofsstraße einen 24-jährigen Landsmann schwer verletzt zu haben. Während eines Streits hatte er ein Klappmesser gezogen und mehrfach auf seinen Kontrahenten eingestochen – davon war das Friedberger Jugendschöffengericht am Mittwoch überzeugt. Der 24-Jährige trug eine Schnittwunde vom Ohr bis zum Kehlkopf und Verletzungen am Arm, Rücken und Oberkörper davon. Direkt nach der Tat war der 19-Jährige, der zuvor in einer Flüchtlingsunterkunft in Gambach gelebt hatte, festgenommen worden. Bis Mittwoch saß er in Untersuchungshaft.


Stellen sich sich einfach mal vor wie viel Gewalt in einem Menschen verankert sein muss, dass er mit einem Messer seinem Gegenüber vom Ohr bis zum Kehlkopf eine Schnittwunde zufügt, weiterhin auf ihn so einsticht, dass er am Arm, Rücken und Oberkörper ebenfalls Stichwunden davonträgt.
So ein Mensch, mit so viel Gewalt, hat in einer freien offenen Gesellschaft nichts mehr zu suchen.
Der muss normalerweise ein Leben lang weggesperrt werden, weil er eine zu große Gefahr für die Allgemeinheit bildet.
Das wäre das richtige Urteil für so einen Menschen.
Dadurch wäre die Allgemeinheit richtig vor solchen Gewaltenergien geschützt.
Was macht jedoch unsere Justiz, sie spricht ihn frei, denn eine Bewährungsstrafe ist keine Strafe, sondern lediglich eine Verwarnung die keinerlei wirkliche Strafe nach sich zieht.
Sie schützt somit die Öffentlichkeit nicht einmal im Mindestens vor so einem Gewaltverbrecher sondern sendet an ihn noch die falschen Signale.
Für diesen Gewaltverbrecher steht nämlich nun fest, dass seine gelebte Gewalt so wenig schlimm war, dass er nicht einmal dafür ins Gefängnis muss.
Das ist der blanke Wahnsinn.
Für was muss man dann eigentlich noch ins Gefängnis?
Für wen sind dann eignetlich unsere Gefängnisse gebaut?
Richtig, für Menschen die nicht mal im Mindestmaß so viel Gewaltpotenzial in sich tragen, wie zum Beispiel diese 87-Jährige Frau, die wegen Schwarzfahrens ins Gefängnis musste.

Was für eine Tat halten sie mit klarem Menschenverstand für schlimmer, dass jemand seinen Gegenüber mit einem Messer vom Ohr bis zum Kehlkopf aufschlitzt oder dass jemand kein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel bezahlt?

Im Knast Metallstück geschluckt

Im Laufe der drei Verhandlungstage wurde deutlich: An das Leben im Gefängnis hatte sich der junge Mann während der letzten sieben Monate nicht gewöhnen können. Erst vor wenigen Tagen schluckte er absichtlich ein scharfkantiges Metallstück, weshalb am Mittwoch zunächst unklar war, ob er verhandlungsfähig ist. Ein psychiatrischer Gutachter hatte zudem während des zweiten Prozesstages geschildert, der 19-Jährige habe im Gefängnis wieder begonnen, sich mit selbst zu verletzen. Bereits im Alter von 15 Jahren habe er damit angefangen.


Hat er diesbezüglich eine Therapie gemacht, wurde er in eine Psychiatrie eingewiesen, zum Schutz für sich selbst und andere?
Anscheinend nicht!
Deshalb musste jetzt ein 24-Jähriger daran glauben!
Hier hat die Justiz bereits im Vorfeld versagt.
Anstatt solche Menschen zumindest durch Psychotherapien versuchen zu heilen, macht die deutsche Justiz NICHTS.
Gerade bei Menschen die aus Gewaltregionen dieser Erde kommen und die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, ist jedoch eine lebenslange Kontrolle durch die Behörden notwendig.
Besser wäre natürlich gleich, keine Menschen nach Deutschland zu lassen, die einem Frauenvesklaver, Kinderentjungferer, Judenköpfer und Menschenschlächter als Propheten folgen.
Dann wäre die deutsche Bevölkerung noch mehr vor Gewalt beschützt.
Immerhin wurde auch ihr verboten einem Judenvernichter als Führer zu folgen.
Warum hier mit zweierlei Maß gemessen wird, von Seiten der Justiz, bleibt ein Rätsel und zeigt  nur wie irrwitzig unser deutsches Rechtssystem ist.

Am Mittwoch sagte das Opfer der Messerattacke aus. Der 24-Jährige, der in Aßlar lebt, wurde von der Polizei vorgeführt. Zu den ersten beiden Verhandlungstagen war er trotz Ladung nicht erschienen. Er schilderte, was sich an jenem Juli-Tag nahe des Bahnhofs zugetragen haben soll: Nach einer verbalen Auseinandersetzung habe der 19-Jährige sein Klappmesser gezückt und mehrfach zugestochen. »Wir kannten uns flüchtig.« Auf die Frage der Richterin, warum der Angeklagte das getan habe, antwortete der 24-Jährige: »Eigentlich gab es keinen Grund, wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit, aber das war eine Lappalie.«

Was nichts anderes bedeutet, dass die Hemmschwelle, um Gewalt auszuüben bei diesem Menschen so derartig gering ist, dass er eine andauernde Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.
Normalerweise müsste uns die Justiz vor solchen Gewaltmenschen, die nicht mal im Ansatz ihre Emotionen im Griff haben und so derartig mit Gewalt agieren, beschützen.
Tut sie aber nicht. 
Sie hat diesen Mann freigesprochen. Lässt ihn exakt mit dieser Veranlagung weiterhin auf die deutsche Bevölkerung los.
Durch diese mangelnde Fürsorgepflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern werden die Gewaltmenschen in Deutschland so immer mehr.
In unseren Schulen, auf unseren Straßen, in unseren öffentlichen Verkehrsmitteln und auf jedem öffentlichen Platz.
Jeder Bewohner dieses Landes kann somit immer häufiger zu jeder Tages- und Nachtzeit auf solche Gewaltmenschen treffen, die ihnen bei der kleinsten Auseinandersetzung oder gleich ganz ohne Grund das Messer in den Körper rammen.

Worin genau der Grund der Auseinandersetzung lag, ließ sich letztlich nicht mehr aufklären. Mal hieß es, in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen sei es Monate zuvor zwischen beiden wegen Geldes zum Streit gekommen. Eine Polizistin äußerte im Zeugenstand gestern jedoch die vage Vermutung, dass Drogengeschäfte eine Rolle gespielt haben könnten, schließlich sei der 24-Jährige als Dealer bekannt. Die Polizistin, die am Tattag einen Zeugen, ebenfalls ein Flüchtling, vernommen hatte, sagte: »Es ist schwer, mit diesen Leuten zu sprechen. Sie schildern alles sehr blumig, jeder kennt jeden über fünf Ecken, aber oft nur mit Spitznamen.«

Von diesem Aussageverhalten hatte sich auch das Gericht während der Prozesstage ein Bild machen können. Zahlreiche Männer, die Zeugen des Angriffs geworden waren, sagten aus, brachten aber kaum Klarheit in das Tatgeschehen. Ein 31-jähriger Algerier hatte berichtet, der Angeklagte sei »geistig nicht ganz gesund«, ein 27-Jähriger hatte das Geschehen über 30 Meter Entfernung verfolgt und schilderte, lediglich Zeuge einer Schlägerei geworden zu ein. Ein weiterer Algerier hatte erzählt, der Angeklagte sei vom 24-Jährigen übel beleidigt worden, wollte aber ebenfalls keine Schläge oder Messerstiche gesehen haben. Ein Busfahrer erzählte, zwei Männer hätten sich gestritten, die Situation sei eskaliert, plötzlich hätten beide etwas in den Händen gehalten. Ein Mediziner hatte im Zeugenstand ausgesagt, der Angeklagte habe zum Zeitpunkt der Tat unter Alkoholeinfluss gestanden, das Opfer sei bekifft gewesen. Der Angeklagte selbst schwieg konsequent zu den Vorwürfen.

René Stahl von der Jugendgerichtshilfe berichtete gestern, der Angeklagte sei in seiner Heimat fünf Jahre zur Schule gegangen. Er habe acht Geschwister und wenig Perspektiven in Algerien. Deshalb sei er im Januar 2015 nach Deutschland gekommen, habe aber noch keinen Asylantrag gestellt. Stahl sprach sich für die Anwendung von Jugendrecht aus. Dem folgte das Gericht.

Er hat mit seiner  fünfjährigen Schulbildung keine Perspektive in Algerien, deshalb sei er nach Deutschland gekommen.
In Deutschland wird anscheinend weniger verlangt von den Einwanderern.
Die dürfen sogar einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, während man das der einheimischen Bevölkerung mit ihrem Führer tunlichst verboten hat.
Da hat man als Einwanderer natürlich bessere Perspektiven.
Bestrafung wenn man so einem anderen das Messer vom Ohr bis zur Kehle zieht, hat man dann auch nicht wirklich in Deutschland zu erwarten.
Das sind wirklich aussichtsreiche Perspektiven für die neu gewonnene Bevölkerung in Deutschland.
Nur nicht für die ehemalige Bevölkerung davon.
Die steht mit ihrem Schutz vor solchen Menschen in Deutschland ziemlich alleine da.



Verteidiger Alexander Hauer hatte zuvor auf die widersprüchlichen Zeugenaussagen verwiesen und einen Freispruch gefordert. Die Staatsanwaltschaft plädierte hingegen für eine 24-monatige Haftstrafe.

Beides ein Witz!