"Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen"

"Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."
Ibrahim El-Zayat, einer der einflussreichsten Islam-Funktionäre in Deutschland

Islamunterricht an deutschen Schulen. Öffentliche Aufrufe zum Mord an Andersgläubigen. Forderungen, auch in Deutschland die Scharia einzuführen. Greifen radikale Islamisten immer mehr unsere demokratische Ordnung an? Sabatina James, Aktivistin und Publizistin, warnt vor den Folgen unserer grenzenlosen Toleranz und erklärt, warum genau das gravierende Folgen haben kann.

Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen


Biografie

Sabatina James (Pseudonym) wird 1982 als Muslimin in Pakistan geboren und wächst in Österreich auf. In ihrer Familie erlebt sie psychische und physische Gewalt. Als sie vor der Zwangsheirat mit ihrem Cousin flieht und zum Christentum konvertiert, wird 2001 über sie von ihrer Familie ein Todesurteil ausgesprochen. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Mit ihrer Organisation Sabatina e. V. hilft sie Frauen aus islamischen Ländern, wenn sie aus Angst vor einer Zwangsehe oder gar einem Ehrenmord vor ihrer Familie fliehen müssen.

Drei Rezensionen bei amazon zu diesem Buch:

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch die islamischen Quellen, Koran und Sunna, schreibt James, wüssten wir, dass das Motiv der muslimischen Kriegszüge Weltherrschaft und Islamisierung waren. Der Koran und die Hadithe berichten von der gewaltsamen Ausbreitung des Islam unter dem Kommando und der Anleitung Mohameds. Fremde Länder wurden erobert, die Bevölkerung massakriert, vertrieben, versklavt oder zumindest geplündert. Das sei der Unterschied zur Ausbreitung des Christentums, zumal das nicht mit der Botschaft Jesu vereinbar gewesen wäre. Ganz anders der Islam mit seiner „Lizenz zum Töten". Die Gewaltaufrufe des Koran sind Befehle an alle Gläubigen und gelten für alle Zeiten, bis keine Ungläubigen mehr vorhanden sind (Sure 8:39), während in der Bibel nur Israel beauftragt wurde ein kleines Stück Land in Besitz zu nehmen und nicht darüber hinaus zu gehen.
Aber der Autorin geht es nicht um einen solchen Vergleich der Religionen. Sie zeigt vielmehr die grundsätzlichen Missverständnisse auf, denen der Westen in Bezug auf den Islam unterliegt und warnt zugleich, dass es höchste Zeit werde, aufzuwachen und den Islam als das zu verstehen, was er ist: eine Bedrohung für freiheitsliebende Menschen. Muss sie es wissen? Ihre Familie wollte sie töten, nachdem sie sich nicht zwangsverheiraten ließ und schließlich dem Islam den Rücken kehrte. Wer unter dem Namen einen Ghostwriter vermutet, dem sei hier schon gesagt: Ich habe mit der Frau gesprochen und war zwei Mal in dem Land ihrer Herkunft, das sie nie mehr wieder betreten kann, weil dort eine Apostatin mit dem Tod bedroht wird. Die Frau gibt es wirklich und ihr Anliegen ist authentisch und echt.
James beklagt, dass die Muslime weltweit schweigen, wenn in Islamstaaten gegen Menschenrechte verstoßen werden, zugleich gibt sie in ihrem Buch die Antwort darauf: der Islam sieht die Befolgung von Menschenrechten nicht vor. Der Islam hat ja die Scharia und den Koran und beide widersprechen den Menschenrechten eindeutig. James warnt die westlichen Gesellschaften davor bedingungslos auf die Karte Toleranz zu setzen, denn der Islam sei nicht demokratisierbar und würde die Toleranz nur einseitig für seine Zwecke nutzen, bis er ihn nicht mehr nötig hat. „Wir denken, es sei tolerant, wenn wir allen alles erlauben, und merken gar nicht, dass wir dabei unsere Freiheit verschenken." Man sei dabei schon viel zu weit gegangen und gestatte den Muslimen Dinge, die umgekehrt in Islamstaaten Nichtmuslimen nicht gestattet würden, was die Verlautbarungen vieler Muslime glaubwürdiger mache, dass sie darauf aus seien die Staaten des Westens solange zu islamisieren, bis auch hier die Scharia eingeführt werden könnte. „Eine Gesellschaft, die all dies zulässt, gibt sich auf. Genau diesen Prozess erleben wir gerade. Es ist höchste Zeit zu begreifen, dass unsere Freiheit in großer Gefahr ist. Und wir werden sie nicht retten können, ohne das bereits verlorene Terrain zurückzuerkämpfen."
Sie unterscheidet in ihren Kernaussagen nicht zwischen Islam und Islamismus: „Im Islam gibt es keine Freiheit. Im Gegenteil, Freiheit ist der Feind des Islam und erst recht der Islamisten." Sie untermauert diese Behauptung mit zahlreichen Beispielen. Islam bedeutet „Unterwerfung". Das Problem ist nur, dass das westliche Entscheidungsträger nicht wahr haben wollen, trotz der jahrhundertlangen, bis heute währenden Unterdrückung Andersgläubiger im Machtbereich des Islam. Dort werden aber nicht nur Andersgläubige mehr oder weniger unterdrückt, wovon der Westen in beschämender Weise kaum Notiz nimmt, sondern auch die Frauen ganz allgemein. Man hat im Islam anscheinend das Phänomen, dass die Muslime in den Ländern des Islam unzufrieden sind und nur in den Ländern des Westens, wie man jetzt auch wieder an den Flüchtlingsströmen sieht, einen Wohlstand und Zufriedenheit erreichen. Aber anstatt sich zu integrieren, um am Ganzen positiv mitzuwirken, will man „islamische Verhältnisse" herstellen und durchsetzen, so die Zufriedenheit ersetzen durch das was in den Islamstaaten schon nicht funktioniert hat. Und als weiteres Phänomen hat man den Westen, der nichts dagegen sondern alles dafür tut, dass es so kommt. Man könnte also von einer „Verwüstung" ebenso gut sprechen wie von einer „Islamisierung".
„Im Umgang mit dem Islam leisten wir uns einen geradezu grotesken Leichtsinn". Auf diesem Hintergrund seien Bekundungen, dass der Islam zu Deutschland gehöre oder die Scharia mit Demokratie vereinbar wären, nichts als Augenwischerei. Wenn der Staat Islam-Verbände und Moschee-Vereine als Kooperationspartner akzeptiere, die die Tötung von Nichtmuslime als rechtmäßig lehren, dürften sich die Bürger bereits als potentiell Verfolgte des Islam und Verratene von der eigenen Politik betrachten. Der Grund warum viele die Wahrheit nicht wahr haben wollen, ist der, dass in einer Zeit, die vor lauter Lügen so verdunkelt wird, die Wahrheit nicht mehr erkannt wird, wenn man sie nicht lieben gelernt hat. Wer die Wahrheit nicht liebt, hängt auch solchen Lügen nach, die auf ihn zurückfallen. Die Realitätsverweigerer im Westen nennt James Multikulturalisten, die in Wirklichkeit Integrationsblockierer und moralische Rassisten seien, die sich zwar als weltoffen und politisch korrekt geben, es aber nicht sind. Integration könne man nicht mit Islamunterricht, Einführung islamischer Feiertage (die natürlich nur für Muslime gelten) und Zensur der Meinungsfreiheit oder „Appeasement" erreichen. Winston Churchill wusste es besser. Er sagte: Appeasement ist ein Krokodil zu füttern in der Hoffnung, dass es einen als Letzten frisst! Der Staat scheint vor dem Islam zu kuschen und Werte preiszugeben, die in der abendländischen Kultur seit Jahrhunderten verankert sind. Will man stattdessen Verhältnisse wie in den Islamstaaten, wo die freie Entfaltung der Persönlichkeit, Bildungs- und Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung unterdrückt werden? Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland durch Muslime immer wieder Ehrenmorde verübt werden und Frauen nach islamischem Recht häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, ist es zynisch, wenn man jemand, der auf solche Menschenrechtsverletzungen hinweist, der Islamophobie oder gar der Hasspredigt bezichtigt. Den Multikulturalisten „lässt Gewalt gegen Christen in islamischen Ländern kalt, während ihn Islamkritik in Wut und Empörung versetzt.“ Der Islam wird aber nicht ausgegrenzt, er grenzt sich selber aus.
Muslime seien hierzulande schnell dabei, ihre vermeintlichen Rechte einzufordern und Ansprüche anzumelden. Sie beklagen die Einschränkung ihrer Religionsfreiheit, wenn nicht auch Nichtmuslime am Islamunterricht teilnehmen müssen oder wenn sie keine Minarette mit Allahu akbar Beschallung aufstellen dürfen. Dazu wird dem Staat und der Gesellschaft vorgeworfen nicht genug für sie zu tun. Und wer sich kritisch gegen den Islam äußert, soll strafrechtlich verfolgt werden (Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland im Januar 2013), obwohl es der Islam ist, der andere Menschen als Affen und Schweine und Ungläubige als schlimmer als Tiere verunglimpft (Sure 2:65; 98:6; 8:55; 8:22-23). James hält dem entgegen, es sei wohl sinnvoller, die Imame, Islamgelehrten und islamistischen Eltern zu therapieren, die, durch den Koran inspiriert, ihre Kinder von klein auf vor einem Ungläubigen und aller Werte baren Volk warnen und somit einen tiefen Spalt in der Gesellschaft schaffen. Und, möchte man hinzufügen, sich mit dafür verantwortlich machen, dass ein ungesundes Klima erzeugt wird, das nur für eines einen günstigen Nährboden bereitet: für gewaltbereite Islamisten und Salafisten.
Seitens von Islamvertretern ist eine gewisse Doppelzüngigkeit zu erkennen, wenn sie einerseits für das Recht auf Religionsfreiheit streiten, aber dieses Recht in ihren Herkunftsstaaten nicht jedem einräumen und zugleich davon predigen lassen, dass man mit Nichtgläubigen keine Freundschaft schließen darf (Sure 5:51; 3:118), denn sie seien unrein (Sure 9:28) und als Feinde zu betrachten (Sure 2:98) und dass sie sich dem Islam zu unterwerfen haben wie es die rechtgläubigen Muslime bereits getan haben. Wer sich letzten Endes nicht unterwirft, muss getötet werden (Sure 9:5). Auch die Attentäter von Paris konnten Sure 9 Vers 5 zitieren.
James sagt klar: mit dem Islam der Scharia sei kein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat möglich. Die Scharia sieht vor, dass Männer ihre Frauen schlagen und sich ihren Annäherungen nicht entziehen dürfen, Dieben werden Hände und Füße abgehackt. Wer vom Islam abfällt wird hingerichtet (Hadith Sahih al-Bukhari 52:260). Vorschriften, die in vielen Islamstaaten umgesetzt worden sind.
James verdeutlicht auch, dass der IS nichts anderes tut als dem Vorbild Mohamed zu folgen. Der sei der erste islamische Terrorist gewesen, habe sich Sklavinnen gehalten und seine Einkünfte durch Raubzüge und Enteignungen erzielt. Gegen Gegner ist er mit erbarmungsloser Härte vorgegangen. Nichts anderes tue der IS. Das werde aber im Westen weitgehend ignoriert. James warnt: „Nur wer die IS-Terroristen ideologisch versteht, kann uns auch vor ihnen schützen." IS Terroristen lesen denselben Koran wie ihre liberalen Glaubensbrüder. Doch während der IS die Befehle Mohameds ausführe, seien die sich liberal gebenden Muslime wählerischer mit den Koranversen und in „theologischer Ignoranz" wie ihre nichtmuslimischen Unterstützer haben sie „sich für einen Patchwork-Islam entschieden, bei dem sich jeder das herauspickt, was ihm gefällt." Mohamed habe einen neurotischen Glauben entwickelt, die ganze Welt wäre sein Feind. Seine Anhänger haben diesen Glauben übernommen, weshalb sie zu Verschwörungstheorien neigen, sich immer in der Opferrolle sehen und Fehler nicht bei sich suchen „und unendliche Forderungen an die Welt um sie herum stellen.“
James klagt aber auch die westliche Politik an, die lange die Despoten des Vorderen Orient unterstützt hat und mitverantwortlich ist, dass die Brutstätte des Islamismus solche Feinde der Menschlichkeit hervorbringen konnte. Es ist nun pure Heuchelei, wenn angesichts der Terrorakte der Islamisten in Europa große Bestürzung bekundet wird, hat man doch lange selber staatlichen Terror geduldet oder gar unterstützt und die Augen vor dem realen Islamismus verschlossen. „Der Charakter des Terrors war damals freilich offen erkennbar. Jetzt schlägt er mit den barbarischen Bluttaten in Paris und Kopenhagen auf die westlichen Metropolen zurück." Wenn nun westliche Politiker im Schulterschluss mit Islamvertretern marschieren, ist das das eigentlich fassungslos machende. „Die Gräueltaten des IS sind lediglich konsequent umgesetzte Theologie nach den Lehren Mohammeds." Solange man das nicht anerkennt, wird man den Islam verharmlosen und ihm weiter Tür und Tor öffnen.
Der Islam sei aber zu mächtig und zu aggressiv, als dass er die Frage zulassen würde, ob an der Lehre Mohameds etwas nicht stimmen würde und ob die Ursache für all die Gewaltbereitschaft gegenüber den eigenen Frauen und gegenüber Andersgläubigen nicht vielleicht doch im Islam liegen. Eigentlich eine sonderbare Frage, wenn man die aggressiven Predigten der Imame hört oder ihre Schriften, einschließlich des Korans liest. Der verflucht Ungläubige und ruft zu ihrer Bekämpfung nicht nur einmal auf. Das ist die eigentliche Ursache dafür, dass viele Muslime Nichtgläubige nur bestenfalls als Menschen zweiter Klasse ansehen können und ganz selbstverständlich die Wohltaten des Westens als ihnen zustehenden Segnungen Allahs betrachten. So wird Diebstahl nur eine Zuführungen zum eigentlichen Besitzer (Sure 8:41) und Sozialleistungen entgegennehmen, löst keine Dankbarkeit oder gar Verpflichtung aus wie im Judentum oder Christentum: Suchet der Stadt Bestes! Und im Blick auf die islamischen Flüchtlingsströme könnte man James zitieren: „Die Gewalt gegen minderwertige Ungläubige ist im Islam fundamentaler Bestandteil der Glaubenslehre bis in die heutige Zeit geblieben. Es ist also naiv anzunehmen, dass dieses glaubensorientierte Glaubensfundament ohne weiteres durch den Kontakt mit der aufgeklärten europäischen Kultur entfernt werden könne, ohne dass das gesamte Glaubensgebäude zusammenbricht." Aber was heißt das inzwischen schon – „aufgeklärte" europäische Kultur!
James stellt die Frage, ob Politik und Medien die wahren Zusammenhänge nicht vertuschen und in den Mantel der „political correctness“ hüllen, während man von der Bevölkerung die widerspruchslose Hinnahme der Missstände verlangt. Man mag sich dabei ungern an Verhältnisse der Weimarer Republik erinnern, als die Bevölkerung die ungerechte, ausbeuterische Behandlung durch die Siegermächte und die wirtschaftlichen Krise ertragen musste. James fragt: „Wie viele Demokratiegegner verträgt das Land?“ Und: „Wie sinnvoll ist der weitere Zustrom von Demokratiegegnern, wenn man mit den vorhandenen schon nicht klar kommt und nicht einmal in der Lage ist, den schlimmsten Auswüchsen entgegenzutreten?“
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Format: Taschenbuch
Das ist das eigentliche Thema dieses schmalen Büchleins. Die Anwendung der Scharia auf deutschem Boden und das Wegducken des deutschen Staates kommen dabei natürlich auch vor. Sie spielen aber lediglich die Rolle eines Beispiels für ein viel größeres Fiasko: Eine Integration vieler türkischer und arabischer Zuwanderer ist auch in der dritten Generation nicht gelungen. Stattdessen sind Parallelgesellschaften auf deutschem Boden entstanden, die sich der deutschen Souveränität immer mehr entziehen. Während dies in der deutschen Bevölkerung mit zunehmender Sorge beobachtet wird, sonnt sich das politische Establishment in seiner Multikulti-Lebenslüge und verhindert eine der tatsächlichen Lage entsprechende Diskussion über diesen inakzeptablen Zustand, der sich in der Zukunft noch zuspitzen wird.

Im Buch wird Ibrahim El-Zayat, einer der einflussreichsten Islam-Funktionäre in Deutschland, mit folgender Aussage zitiert: "Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."

Deutlicher kann man es eigentlich kaum noch sagen. El-Zayat folgt damit jedoch lediglich einer ewig gültigen Forderung seines Propheten zur Eroberung fremder Länder und der Errichtung eines weltweiten Kalifats. Die Autorin versucht in ihrem Text zu erklären, dass sich große Teile der türkischen und arabischen Zuwanderer gar nicht integrieren wollen, weil sie es nicht können, wenn sie ihrer Religion folgen. Denn eine tatsächliche Integration in ein westliches Land, also insbesondere die Annahme seiner Regeln und Werte, steht im Widerspruch zu den Forderungen des Korans. Deutlich ausgesprochen hat das übrigens auch der gegenwärtige türkische Staatspräsident in einer Rede auf deutschem Boden. Merkwürdigerweise thematisiert die politische Elite solche Aussagen nicht. Und sie ist auch nicht bereit, den Dingen auf den Grund zu gehen. Ob dies aus Absicht, Feigheit, Unkenntnis oder Dummheit geschieht, bleibt rätselhaft.

Die Deutschen haben sich wie fast alle anderen westlichen Völker von ihrer einstmals bestimmenden Religion mehr oder weniger abgewandt. Sie haben auch keine große Lust, sich mit religiösen Themen zu befassen. Für sie bleibt der Islam eine Religion wie jede andere auch. Sie nehmen zwar vielleicht noch zur Kenntnis, dass es mit dieser Religion überall in der Welt Probleme gibt, wenn sie auf Andersgläubige oder Atheisten trifft. Vielleicht kommen manche auch zu der naheliegenden Schlussfolgerung, dass das wohl nicht nur an den anderen liegen kann. Doch weitergehende Gedanken macht man sich in der Regel nicht.

Dieses Buch bietet in aller Kürze eine Einführung in die Gründe für die sich überall manifestierenden Konflikte mit muslimischen Zuwanderern. Möglicherweise öffnet es manchem auch die Augen. Denn wenn man sich erst einmal mit dem Islam auseinandersetzt, wird vieles sonnenklar. Insbesondere versteht man dann auch die Aussage der Autorin aus der Überschrift zu dieser Rezension.

Sabatina James stammt aus Pakistan und hat sich vom Islam abgewandt. Dem Koran entsprechend muss sie dafür mit dem Tode bestraft werden. Ihr Name ist ein Pseudonym. Sie lebt versteckt unter Polizeischutz.
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Format: Taschenbuch
Was habe ich alles im Vorfeld zu diesem Buch gelesen. Die Autoren sei nicht im Stande den Islam richtig zu analysieren. Das Buch sei viel zu emotional. Häufig wird auch über das dünne Büchlein geschrieben. Wahrscheinlich mit der Intention, dass es ein 1000-seitiger Wälzer werden muss, wenn man sich mit dem Islam richtig auseinandersetzen will.

Auch dieses Buch ist sehr aufschlussreich. Genau wie das Buch von Tania Kambouri - Deutschland im Blaulicht.

Die Autorin schreibt selbst, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört und gehören kann. Seine Ausübung rüttelt an den Grundfesten unserer Verfassung (diese schreibt die Trennung von Kirche und Staat fest.). Diese Religion akzeptiert nur sich selbst als alleinige Religionsform. Wer nicht konvertiert oder zu mindestens Interesse am Islam zeigt, wird versklavt oder getötet.

Muslime dürfen gegenüber Juden und Christen keine Barmherzigkeit zeigen. Gibt es Überschwemmungen und Hungersnöte in den Ländern der Ungläubigen, so dürfen Muslime KEINE humanitäre Hilfe leisten.

Christen und Juden werden als ungläubige und Schweine hingestellt sie seinen wie das Vieh. Man solle sie töten, wo immer man ihrer habhaft werde und sie anfallen aus jedem Hinterhalt. Sex zwischen einer Muslima und einem Ungläubigen wird mit den Tode bestraft.

Die Autorin zitiert etliche Suren, in denen es um die generelle Anwendung von Gewalt im Islam und gegen alles nicht islamische geht. Hiermit sind wir Ungläubige gemeint. Sie schreibt von Zwangsehe. Sie schreibt, dass sie sich der Zwangsehe widersetzt habe. Sie ist vor ihrer Familie geflohen und deshalb verstoßen worden. Man bedroht sie jetzt mit dem Tode. Ein Interview zu diesem Buch in der Welt konnte nur unter Anwesenheit von zwei Bodyguards durchgeführt werden.

Die Autoren kritisiert die falsche Integrationspolitik. Falsche Rücksichtnahme. Falsche Toleranz. Falsche political correctness. Sie kritisiert, dass sich die Bundesregierung die falschen Ansprechpartner für Ihre Schulpolitik sucht. Das sind die Islamverbände. Sie beschreibt deren zweifelhaften Verbindungen zu radikalen Gruppen und Hasspredigern.

Sie prangert die totale Sprachlosigkeit europäischer Muslime an, was die Gewaltanwendung in ihren Heimatländern angeht. Sie kritisiert die Errichtung von Moscheen in Deutschland. Da man Christen, Juden und allen anderen Glaubensrichtungen in islamischen Ländern dieses Recht verwehrt. Ganz zu schweigen von der freien Ausübung ihrer Religion.

Zu Moscheen führt die Autorin aus: Diese seien NICHT, wie christliche Gotteshäuser anzusehen oder vergleichbar. Moscheen haben im Islam eine gänzlich andere und keinesfalls friedliche Funktion. Moscheen seinen Rekrutierungsstätten der Gewalt und des Hasses gegen anders Denkende und Gläubige. Somit sei deren Errichtung in Deutschland fragwürdig.

Sie prangert die Politik der USA und Deutschland an. IS und andere radikale Organisationen wurde erst durch diese Politik der Boden bereitet. Man hat Mitglieder dieser Vorläufer Organisationen zum Umsturz politischer Machthaber verwendet, um sie im gleichen Zuge dann wieder zu verfolgen. Immer noch einer der großen Unterstützter dieser Organisationen ist Saudi-Arabien. An das Deutschland nach wie vor Waffen liefert!!!

Ich finde nicht, dass sich die Autoren die Sache zu einfach macht. Sie ist schließlich in diesen Verhältnissen aufgewachsen und weiß wovon sie spricht. Wer will dieser Frau vorhalten, dass sie über die von ihr gemachten Erfahrungen und Drangsalierungen ein emotionales Buch schreibt? Zumal man ihr jetzt nach dem Leben trachtet?

Muslime, die die Regeln der Scharia hier in Deutschland einführen wollen, leben in einem Glauben und nach Regeln, die unserem Wertekanon nicht entsprechen. Zumal diese Religion gegen die ersten drei Artikel unseres Grundgesetzes!!! verstößt, in dem es heißt: Die Würde des Menschen ist unantastbar (...). Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (...). Männer und Frauen sind gleichberechtigt (...). Zur freien Entfaltung seiner Persönlichkeit heißt es in Artikel 2. Satz 1 unseres Grundgesetzes: "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt". Diese Ordnung wird es aber unter einer Scharia nicht mehr geben.

Nicht wir in Deutschland haben uns dem Islam anzupassen, sondern die Ankömmlinge hier in unserem Land haben sich ohne wenn und aber an unsere Gesetze und Vorschriften zu halten. Ohne jedwede Ausnahme! Dies muss endlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchgesetzt werden. Religion ist Privatsache. Deren freie Ausübung wird in Art. 4 Grundgesetz gewährleistet. Unsere Rechtsordnung schafft genügen Spielräume, seine Religion moderat auszuüben. Die Muslime haben unsere Gepflogenheiten zu akzeptieren!! Wer sich durch unsere Lebensart und -weise in seinem muslimischen Gefühlen und Traditionen angegriffen fühlt, der möge das Land bitte wieder verlassen.

Wer sich endlich mal von seinem Gutmenschentum, der Spät-68er-Sozialromantik und seiner Empathiebesoffenheit abwenden möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Aber diese Menschen lesen ja nur Bücher ihrer Colleur.
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