Gravitationswellen - Was Einstein noch nicht wusste

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Die Wissenschaft ist in Aufruhr, in einer Stunde erfahren die Menschen etwas, was sie schon lange unbewusst wissen, nämlich dass ein Gegenstand Wellen aussendet.
Einstein wagte den ersten Schritt, indem er den Dingen unterstellte, dass sie das nur bei Bewegung tun, doch dem ist nicht so, sie tun das auch ohne jegliche Form der Bewegung und ändern somit die Schwingungen im Raum allgemein.
Jede Materie besitzt eine natürliche Schwingung, die sie erst dadurch entstehen lässt.
Bewegt sich ein Körper im Raum, nimmt er diese Schwingung mit, wird er schneller dabei, wird er dynamischer, kann man das mit den steinzeitlichen Instrumenten unserer Neuzeit gerade mal so nachweisen.
Es ist die Intensität der Bewegung die das zulässt.
Entwickelt sich die Menschheit weiter, wird sie Geräte erfinden, welche die Schwingung eines jeden Körpers in der Materie nachweisen kann, auch wenn er stillsteht.
Die Materie existiert nur aufgrund von Schwingung.
Die Schwingung ist der Pulsschlag des Universums, schön manifestiert durch den Herzschlag des Menschen.
Wer Schwingungen erzeugt, kann Veränderungen hervorbringen, mit seiner Schwingung.
Diese berühren alles im Raum.
Ist die Schwingung in positiver Hinsicht stärker, dominiert sie ihr negatives Umfeld und umgekehrt.
Jeder Gedanke, jede Empfindung, jede Handlung sendet positive oder negative Schwingungen auf sein Umfeld aus.
Wir kreieren so mit unseren Schwingungen die Manifestation in der Materie.
Wir erschaffen durch unsere Schwingungen die Gegebenheiten dieser Welt.
Jeder trägt seinen Teil dazu bei, entweder positiv oder negativ.
Je positiver ein Mensch schwingt, je mehr kann er in dieser Richtung sein komplettes Umfeld verändern, was auch für seine negative Schwingung zutrifft.
Schwingt er niedrig, zieht er sein komplettes Umfeld nach unten, schwingt er hoch, bewirkt er positive Veränderungen bei jedem der in sein Umfeld kommt.
Das Ganze kann dem ein oder anderen bewusst sein, doch in den meisten Fällen läuft dieses Szenario unbewusst ab.
Der Mensch spürt unbewusst die Schwingung seines Gegenübers, immer.
Es sind die Schwingungen die miteinander kommunizieren, viel klarer und reiner, als es Blicke oder Worte je ausdrücken könnten, die viel mehr mit der Materie verhaftet sind.
Unsere wirkliche Führung im Leben sind unsere Schwingungen, mit denen wir alles aufnehmen oder auch nicht.
Je mehr wir uns von negativen Schwingungen befreien, je klarer und reiner wird unser Blick auf die tatsächlichen Geschehnisse.
Je niedriger wir schwingen, je dunkler wird unser Umfeld, je verschleierter sehen wir, was sich ebenfalls  in bestimmten Regionen dieser Erde durch die dementsprechende Kleidung materialisiert hat.
Erst die Schwingung, dann die Materie.
Die Materie ist nur der Ausdruck dessen.
Sie ist der verminderte Ausdruck einer Spaltung von sich selbst.
Materie ist der niederschwingende Ausdruck aus der Spaltung des Göttlichen.
Materie verkörpert die Zweigespaltenheit der Einheit, ist dessen Ausdruck.
Deshalb herrscht hier die Polarität.
Das Sein und Nichtsein.
Das Leben und der Tod.
Die Kälte und die Wärme.
etc. etc. etc.
Im wahren ungespaltenen Zustand allen Seins, herrscht keine Gespaltenheit vor, gibt es also diese Zustände nicht, sondern verschmelzen sie in wahres Sein.
In diesem Urzustand sind diese Zustände Raum und Zeitlos.
Sie wechseln sich nicht ab, sondern sie existieren nebeneinander in vollkommenem Einklang, fangen sich gegenseitig auf.
Keine Seite dominiert die andere. Beide Zustände heben sich auf.
Keine Seite existiert deshalb und existiert doch so gleichzeitig ewig, in vollkommener Harmonie.
Wird dieser Zustand durch Spaltung aufgehoben, geht das Leid los.
Fehlt der Ausgleich um göttlich zu sein.
Vollkommen sich selbst und seines natürlichen Ursprungs beraubt, gehen die Moleküle so nun in Raum und Zeit verloren.
Erkennen nicht mehr ihr wahres Sein und bilden damit Chaos.
Erschaffen immer wieder nur neues Leid, sind einem ständigen Werden und Vergehen unterworfen.
Aufheben kann man diesen Zustand nur, wenn man sie wieder ins Göttliche holt, indem man die Elemente wieder miteinander verbindet wie sie ursprünglich waren.
Dadurch löst sich die niederschwingende Materie wieder auf und Einstein ist Geschichte.