Flüchtlingsfamilien bekommen Reihenhäuser für 210.000 Euro als Willkommensgeschenk



Neue Reihenhäuser für sechs syrische Familien

Hier gibt der Staat 800.000 Euro Steuergelder für 50 Flüchtlinge aus.

Fertighäuser sind deutlich langlebiger als Wohncontainer
Ein zweiter Bauabschnitt am Standort – auch hier sollen sechs Fertigwohnhäuser für 25 Personen aufgestellt werden – wird bereits erschlossen. Bis dort Flüchtlinge einziehen werden, dauert es aber vermutlich noch bis zum Ende der Haushaltsberatungen – der Etat für 2016 soll voraussichtlich im Februar beschlossen werden. "Uns fehlt zurzeit das Geld", so Noetzel. Dann würden auf der Freizeitbadwiese knapp 50 Flüchtlinge wohnen und dann, so Noetzel "ist für uns hier Schluss".
Etwa 800.000 Euro hat der erste Bauabschnitt gekostet, knapp 300.000 Euro fielen für die Erschließung an, eine halbe Millionen für die Fertighäuser. Die Stadt hat sich zuvor ausgiebig informiert, was es zurzeit auf dem Markt gibt.




Gottmadingen baut Haus für 60 Flüchtlinge
Insgesamt sechs Wohnungen mit je 100 Quadratmetern Wohnfläche stehen in dem Mehrfamilienhaus am Kornblumenweg in der Nähe der Goldbühlhalle zur Verfügung. „Wir haben bewusst einen Ort gewählt, an dem sich das Gebäude gut integriert“, betonte Bürgermeister Michael Klinger . Solange es erforderlich ist, sollen die Wohnungen für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen vermietet werden. „Wir wollten etwas Dauerhaftes bauen, zumal Container noch teurer gewesen wären“, ergänzte Florian Steinbrenner vom Bauamt. 

400.000 neue Häuser und Wohnungen für Flüchtlinge werden jährlich benötigt.

Häuser werden notfalls beschlagnahmt 

Deutsche Steuergelder werden benutzt, damit eine Umvolkung stattfinden kann.
Das Geld der Deutschen wird für die Ansiedelung von anderen Völkern in Deutschland benutzt.

Erzwungene Flüchtlingsunterkünfte: Wann der Staat Ihre Immobilie beschlagnahmen darf

Gehen sie als Deutscher eigentlich noch arbeiten? 

370.000 Unterkünfte für Flüchtlinge fehlen

Hinsichtlich des Einsatzes der öffentlichen Behörden sieht es so aus, dass diese Flüchtlinge für immer in Deutschland bleiben werden, rundumversorgt und ausgestattet von deutschen Steuergeldern.
Hier geht es schon lange nicht mehr um die Notversorgung von anderen Völkern, hier geht es um die Ansiedlung und Verdrängung des deutschen Volkes.

Provisorische Häuser sind eine Option

In leere Häuser ziehen Flüchtlinge


Die Stadt wird trotz der Massenbelegung zentraler Gebäude wie des Saalbaus oder des Spielraums auch weiterhin Asylbewerber in Wohnungen unterbringen. So sollen in dieser Woche Flüchtlingsfamilien in zwei leer stehenden Häusern an der Gladbecker Straße neben der Polizeiwache unterkommen. Eigentümer der Gebäude ist das Land.
„Wir haben darin elf Wohnungen für Flüchtlinge gemietet. Sie werden zurzeit eingerichtet“, sagte Thorsten Albrecht, Mitarbeiter der Stadtverwaltung. „Die Wohnungen sind grundsätzlich für Familien vorgesehen.“ Allenfalls bei sehr dringendem Bedarf könnten auch alleinstehende Personen darin unterkommen, dann allerdings in Wohngemeinschaften.
Anwohner und Geschäftsleute hatten in den vergangenen Tagen beobachtet, dass in die beiden Häuser bereits Bettgestelle und auch einige Elektroherde geliefert worden sind. Sie waren darüber erstaunt: Denn ursprünglich hatte das Land die drei Häuser an der Gladbecker Straße 56 bis 60 mitsamt dem Gelände gekauft, um Parkplätze für die nahe gelegene Hochschule Ruhr West an der Hans-Sachs-Straße zu schaffen. Anwohner in der Siedlung um die Hochschule hatten das gefordert, weil sie befürchteten, dass andernfalls zu viele freie Stellplätze vor ihren Häusern von Studenten und Hochschulmitarbeitern besetzt werden.
In einem ersten Schritt sollten an der Gladbecker Straße zunächst 35 zusätzliche Parkplätze entstehen. Eines der drei Häuser ist dafür auch bereits abgerissen worden. Ob die beiden anderen Gebäude ebenfalls weichen müssen, sollte gut zwei Jahre nach der Eröffnung der Hochschule geprüft werden. Das wäre dann im Oktober 2016. Die Mieter aller Häuser sind längst ausgezogen. Die Stadt hatte ihnen u.a. Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaft angeboten.
Kostengünstiger
Mit der Belegung der beiden verbliebenen Häuser an der Gladbecker Straße bleibt die Stadt ihrer Linie treu, möglichst viele Flüchtlinge in Wohnungen unterzubringen. „Wir haben dafür ja überall in der Stadt Wohnraum angemietet“, sagte Thorsten Albrecht. Es sei günstiger, wenn Asylbewerber in Wohnungen lebten und sich selbst verpflegten, als die zentrale Unterbringung mit Gemeinschaftsverpflegung in großen Gebäuden wie dem Saalbau. „Außerdem dient das eher der Integration der Flüchtlinge“, sieht Albrecht einen weiteren Vorteil.
Auf die hohen Kosten für solche Großunterkünfte hatte Kämmerer Willi Loeven ebenfalls wiederholt hingewiesen. Wegen der hohen Zahl der Asylbewerber, die das Land der Stadt vor allem im vorigen Jahr zuwies, blieb ihr allerdings keine andere Wahl, als den Spielraum und den Saalbau befristet als Notunterkünfte mit teurer Rund-um-die-Uhr-Versorgung einzurichten.
Am morgigen Donnerstag gibt es übrigens einen Spatenstich für den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern an der Tannenstraße, in die zunächst ebenfalls Flüchtlinge einziehen. Später sollen daraus Sozialwohnungen werden.
Statt Abriss: In leere Häuser ziehen Flüchtlinge








So geht es in ganz Deutschland.

Flüchtlinge in umstrittene Unterkunft eingezogen
Während den Deutschen das Wohnen in Deutschland immer schwerer gemacht wird, wird sich für die Neuansiedlung andere Völker in Deutschland richtig ins Zeug gelegt.

Vermietung und Verpachtung von Immobilien an Flüchtlinge und Asylbewerber 

Einnahmen bei der Bereitstellung von Unterkünften für Flüchtlinge und Asylbewerber



Für Betreiber von Hotels, Wohnheimen und Eigentümer von Immobilien ergibt sich die Möglichkeit die Grundstücke als Unterkünfte für Flüchtlinge und Asylbewerber zu vermieten. Die Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen ist Aufgabe des Landes. In vielen Fällen übernehmen die Länder diese Aufgabe nicht selbst, sondern übertragen diese Aufgabe den Kommunen.

Angesichts der steigenden Zahl an Bürgerkriegsflüchtlingen und Asylbewerbern mietet die öffentliche Hand vermehrt Unterkünfte an bzw. schaltet Privatunternehmen in die Beherbergung der Asylbewerber ein. Hierzu schließen die Länder bzw. Kommunen mit den privaten Unternehmern regelmäßig Betreiberverträge ab.

In dem Betreibervertrag sind die von den privaten Unternehmen zu erbringenden Leistungen festgelegt. Für sämtliche vertraglich vereinbarten Leistungen (Vermietung der Unterkünfte, Einrichtung, Instandhaltung, Hausmeisterdienste etc.) erhalten die Unternehmer regelmäßig einen Tagessatz je Platz, dessen Höhe von der Belegung abhängig ist. In der Regel wird ein Tagessatz von 10 Euro je untergebrachter Person gezahlt. Die genaue Vergütung ist abhängig von den neben der Vermietung zu erbringenden Leistungen. Außerdem wird die Vergütung bei unerlaubter Abwesenheit der Flüchtlinge und Asylbewerber in der Regel angepasst.


Umsatzsteuer bei Vermietung an Flüchtlinge und Asylbewerber
Umfang der erbrachten Leistungen

Da die Vermietung von Grundstücken, Gebäuden und Zimmern im Vordergrund steht, kommt für die erzielten Einnahmen die Umsatzsteuerbefreiung des § 4 Nr. 12 Buchstabe a) UStG in Betracht. Allerdings werden die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften regelmäßig verpflichtet gen neben der Vermietung weitere Leistungen zu erbringen. Es kommt deshalb darauf an, ob die Vermietung noch im Vordergrund steht.

Als übliche Nebenleistungen, die wie die Hauptleistung (Vermietung) zu besteuern sind, können insbesondere angesehen werden: Bereitstellung von Bettwäsche, Bereitstellung von Mobiliar, Reinigung des ganzen Gebäudes, Bereitstellung von Waschmaschinen und Wäschetrocknern, auch wenn hierfür ein besonderes Entgelt erhoben wird. Ebenfalls sind unschädlich, die Gestellung von Hauspersonal und Hausmeistern sowie die Übernahme einer Transportverpflichtung gegenüber den untergebrachten Personen.

Werden darüber hinaus Leistungen an die Asylbewerber bzw. die Kommune erbracht (z. B. Reinigung der Bettwäsche, Sicherheitsdienst u. ä.) sind oftmals die Grenzen einer Vermietungstätigkeit überschritten. In diesem Fall sind die gesamten Einnahmen – auch wenn ein Leistungsbestandteil die Vermietung ist – umsatzsteuerpflichtig. Soweit eigenständige Leistungen an die Asylbewerber und Flüchtlinge erbracht werden, die nicht mit der Vermietung im Zusammenhang stehen, sind diese Einnähen unabhängig von den restlichen Einnahmen zu behandeln. Das trifft vor allem auf die Verköstigung der Flüchtlinge und Asylbewerber zu. Die erzielten Einnahmen für die Verköstigung unterliegen immer der Umsatzteuer und da die Verköstigung vor Ort erfolgt auch dem Regelsteuersatz von 19%.


Erbrachte Leistungen


Vermietung von Wohn- und Schlafräumen

Bereitstellung von Bettwäsche,

Bereitstellung von einfachem Mobiliar

Reinigung des ganzen Gebäudes

Bereitstellung von Waschmaschinen und Wäschetrocknern

Werden neben der Vermietung der Räumlichkeiten lediglich diese Nebenleistungen erbracht, ist weiterhin von einer Vermietung auszugehen. Die Umsatzsteuerbefreiung kann zur Anwendung kommen.


Reinigung der Wohnräume

Reinigung und Wechsel der Bettwäsche oder Waschdienst

Koordination der Flüchtlingsunterbringung (z. B. Einteilung der Zimmer) Sicherheitsdienst bzw. Anwesenheitskontrolle

Werden neben der Vermietung der Räumlichkeiten auch derartige weitergehende Nebenleistungen erbracht, -ist die Grenze zur Vermietung regelmäßig überschritten. Die Umsatzsteuerbefreiung kann nicht zur Anwendung kommen.




50 Euro pro Flüchtling und Nacht

Österreich: Ein Flüchtling kostet 10.724 Euro pro Jahr



WOW, die Unterbringung in Wohnungen ist billiger wie die Unterbringung in Sammelunterkünften.

Je mehr Raum ein Mensch hat, je billiger wird der Wohnraum :-/
Warum machen das dann nicht alle Länder weltweit so und stellen nur Sammelunterkünfte zur Verfügung, wenn Wohnungen doch billiger sind wie Sammelunterkünfte?


..und hier jetzt die absolute Krönung der Logik der Flüchtlingsbefürworter:

Es ist richtig: Der Staat bezahlt viel Geld für die Betreuung der Flüchtlinge. Ebenso ist aber auch wahr: Das meiste Geld für die Hilfen wird vor Ort wieder ausgegeben, kommt also dem Handel zugute, und ein Teil geht in Form unterschiedlichster Steuern und Abgaben wieder an den Staat zurück.



Das Geld das der Handel hier bekommt ist von ihm selbst in Form von vorher abgegebenen Steuern!

Was sollte das also für ein Gewinn für ihn sein??
Der Handel verschenkt quasi seine Produkte an Flüchtlinge und holt sich diesen Verlust durch höhere Preise von der arbeitenden Bevölkerung wieder zurück, die dafür noch mehr arbeiten muss! 

Deshalb werden bei dieser Flüchtlingspolitik die Deutschen ausgebeutet und übervorteilt, indem die Regierung die Steuergelder dafür benutzt, dass sich immer mehr Menschen aus anderen Völkern in Deutschland niederlassen können, um damit den Deutschen das Überleben im eigenen Lande immer schwerer zu machen.