Flüchtlinge vs Deutsche

189-facher Schwarzfahrer onaniert im Zug


Eine haarsträubende Zahl an Straftaten hat ein Schwarzfahrer auf dem Kerbholz, der jetzt im ICE von Frankfurt nach Kassel unterwegs war. Doch aufgefallen war er der Zugbegleiterin durch eine andere Aktion. 

Fulda. 
Weil ein 22-Jähriger sich am Montag Nachmittag, 23. Februar, im Zug selbstbefriedigte, hat ihn eine Zugbegleiterin angezeigt.
Doch nicht nur deshalb fiel der Mann auf, wie die Polizei mitteilt: Denn für die Reise im ICE von Frankfurt Richtung Kassel besaß er zudem weder eine gültige Fahrkarte noch ausreichendes Bargeld.

Bei der Bundespolizei kein Unbekannter

In Fulda musste der Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Polizisten fest, dass der Mann bereits 189 Anzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein erneutes Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.
Der 22-Jährige kam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und
nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Fulda wieder frei. (ots)


http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/189-facher-Schwarzfahrer-onaniert-im-Zug;art25945,1871855


Vier Mal erwischtOma Gertrud (86) als Schwarzfahrerin im Knast


Der Hintergrund: Gertrud F. aus Ennepetal wurde vier Mal als Schwarzfahrerin erwischt, bekam einen Strafbefehl über 40 mal 10 Euro. Als sie nicht zahlen konnte, wurde die alte Dame am Donnerstag verhaftet – von Bundespolizisten am Wuppertaler Bahnhof. Von dort kam sie ins Gelsenkirchener Frauengefängnis.

Warum ist Oma Gerti denn überhaupt schwarz gefahren? 

„Es tut mir leid, aber ich hatte keine Wahl. Ich bin zwar noch gut zu Fuß, aber große Wege schaffe ich nicht mehr.” Die Witwe muss mit 560 Euro Rente auskommen, 350 Euro Miete, 120 Nebenkosten. Die gebürtige Westpreußin geht noch jeden Tag für drei Euro die Stunde putzen.
Sie erinnert sich an die Verhaftung: „Die war schrecklich. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so geschämt!”. Sie konnte ihren Sohn nicht erreichen, musste mit zur Wache. Im Gefangenentransporter ging‘s zum Gefängnis. „Die Hölle. Man nahm mir den Ausweis, mein Gebetbuch, meine Fotos und ich musste mich ganz ausziehen.”

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/rentner/oma-gertrud-als-schwarzfahrerin-im-knast-30940816.bild.html