Der Hass der Muslime gegen die Ungläubigen

Jeder Mensch der Gewalt an einem anderen Menschen lebt, ist ein Mensch der abgrundtief hasst.
Ist ein Mensch der vom Teufel besessen ist der ihm einredet, dass er das Recht hat, einem anderen Menschen Gewalt anzutun.
Es gibt viele Gründe die ein Mensch sich einreden kann, damit er einem anderen Menschen Gewalt antun kann, den Argumentationen des Teufels sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt.
Er verdreht die eigene Gewalt in etwas Positives, indem er dem Menschen einredet, dass nicht er der Schlechte ist sondern sein Opfer und es deshalb diese Gewalt verdient hat.
Genau so argumentiert der Teufel.
Genau so verführt der Teufel.
Auf dieser Basis hat er die Möglichkeit andere Menschen zu unterdrücken, ihnen seinen Willen aufzuzwingen und sich ihnen gegenüber als Herrscher aufzuspielen.
Zwangsheirat ist zum Beispiel das Ergebnis von Männerhass gegenüber Frauen.
Hier hat der Teufel besitzt von den Männern ergriffen, die sich diesbezüglich noch in vollem Recht sehen.
Dabei halten viele sich an ihrer Religion fest, die einen Frauenversklaver und Kinderentjungferer zum Propheten gemacht hat.
Die Gläubigen dieses Propheten reden sich untereinander ein und stärken sich gegenseitig, dass sie das Recht haben, Frauen so zu behandeln, insbesondere wenn es sich um ungläubige Frauen handelt.
Immerhin hat ihr Prophet genauso gehandelt und der kam dafür ins Paradies.
Somit hebt der Islam jegliche Form der Moral auf und verleitet seine Gläubigen geradewegs dazu, Gewalt an anderen Menschen zu verüben.
Während Menschen die ohne dem Islam aufgewachsen sind, durch ihre Religion oder ihrer innewohnenden natürlichen Empfindungen, was man einem Menschen antun darf und was nicht, eine gewisse moralische Säule besitzen, wurde den Muslimen diese Säule durch den Islam genommen.
Muslime verehren einen Mann als Propheten, der ungläubige Frauen zu Sexsklavinnen gemacht hat, der Kinder entjungfert hat, der Ungläubige abgeschlachtet hat und der sich alles in seinem Umfeld durch Gewalt untertan gemacht hat. Dadurch wird für Muslime Gewalt nicht mehr zu etwas das man vermeiden sollte, sondern zu etwas, das göttlich ist.
Somit trainiert man Muslimen die natürliche innere Moral ab.
Sie besitzen dabei nicht mehr den Geist zu erkennen, dass dies zutiefst menschenverachtend ist.
So weit sind Muslime von sich selbst entfernt.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sich am Kölner Hauptbahnhof an Silvester überwiegend muslimische Männer verabredet haben, um den ungläubigen Frauen zu zeigen, was sie von ihnen halten, nämlich rein gar nichts.
Ungläubige Frauen haben noch weniger Recht in den Augen eines Moslems, als ihre Frauen, die auch keine Rechte besitzen, aber zumindest darf die in der Regel nur ein Mann ein Leben lang vergewaltigen und zwar derjenige, der ihr als Mann aufgezwungen wurde.
Ungläubige Frauen darf in den Augen der Ungläubigenschlächterverherrlicher jeder vergewaltigen, denn sie sind in ihren Augen absoluter Abschaum, weil sie nicht ihrem Propheten folgen.
Für Muslime sind alle Menschen Abschaum, wenn sie nicht ihrem Propheten folgen, denn warum sonst folgen Muslime einem Mann als Propheten, der die Ungläubigen versklavt, ausgeraubt, aus dem Land gejagt und abgeschlachtet hat?
Wären für Muslime alle Menschen gleich zu behandeln, also menschenwürdig, würden sie niemals so einem Mann als Propheten folgen.
Das kann man nur, wenn man den Ungläubigen keinerlei Rechte eingesteht, wenn man es nicht als Sünde betrachtet, einen Ungläubigen so zu behandeln.
Muslime hassen Ungläubige, sie hassen sie abgrundtief. Würden sie die Ungläubigen nicht hassen, könnten sie so einem Mann wie Mohammed, der die Ungläubigen ausgeraubt, versklavt, aus dem Land gejagt oder gleich geköpft hat, niemals als Propheten folgen können.
Wer so einem Mann als Propheten folgen kann, der teilt die Menschen in zwei Klassen ein, nämlich in Menschen mit denen man so etwas machen kann und in Menschen mit denen man so etwas nicht machen kann.
Würden sie die Menschen nicht in zwei Klassen einteilen, würden sie niemals einem Ungläubigenschlächter als Propheten folgen können, weil er Gewalt an Menschen gelebt hat.
Würden Muslime deshalb alle Menschen gleich sehen, könnten sie nicht mehr so einem Mann als Propheten folgen, weil vollkommen egal ist wem man Gewalt antut, es aber nicht egal ist, dass man jemandem Gewalt antut.
Deshalb hätten Muslime niemals so einem Mann wie Mohammed als Propheten folgen dürfen.
Sie haben sich dabei selbst verraten.
Sie haben ihr eigenes Menschsein damit verraten.