Das Zugunglück von Bad Aibling wurde vorsätzlich verursacht

Ich sehe es genauso wie dieser Blogger, mit demselben Grund, es könnte aber auch noch ein anderer sein.
In Bad Aibling wimmelt es nur so vor Flüchtlingen und da der Großteil von ihnen ohnehin einen Mann als Propheten verherrlicht, der die Deutschen abgeschlachtet hätte, wäre es durchaus möglich, dass die Radikaleren unter ihnen, es ihrem Propheten gleich tun wollten.
Immerhin kommt man ins Paradies, wenn man Ungläubige abschlachtet, einen Ehrenplatz quasi.
Es ist deshalb auch nicht weiter verwunderlich, dass sich viele Muslime Gedanken darüber machen, wie sie Ungläubige töten können und mit was. Je mehr Ungläubige dabei ein Muslime tötet, je höher steigt er auf der Himmelsleiter, Richtung Mohammed, der da ganz oben thront.
Es wäre also auch durchaus möglich, dass hier technisch versierte Männer am Werk waren, welche Technik studiert haben, womöglich in Deutschland und dieses Wissen nun dafür nutzten, um sich einen guten Platz in der Nähe von Mohammed zu sichern. 

Fakt ist, dass hier starke kriminelle Energie am Werk war, um die zwei Züge überhaupt aufeinanderprallen zu lassen.
Mit einem einfachen Bedienfehler ist dies nicht zu erklären.
Selbst wenn der Verantwortliche ein falsches Signal gab, dann greifen immer noch die Bremsen automatisch, wenn sich zwei Züge auf einem Gleis befinden.
Diese hätten noch zusätzlich manipuliert werden müssen, damit es überhaupt zu diesem Unfall kam.
Selbst wenn der Fahrdienstleiter ein Sondersignal gegeben hat, wie jetzt behauptet, greifen die Sicherheitssysteme und die Bremsen blockieren automatisch beide Züge.
Erst muss man also beide Züge durch falsche Signale auf die eingleisige Strecke bekommen, was der erste Fehler war und dabei noch gleichzeitig das Sicherheitssystem ausschalten, nämlich dass automatisch die Bremsen bei beiden Zügen aktiviert werden, wenn sie beide gleichzeitig auf einer eingleisigen Strecke fahren.
Auch das ist nicht geschehen. Es waren also mindestens zwei Fehler und damit weiß man automatisch, dass hier vorsätzlich dieses Zugunglück verursacht wurde.

Hier ein Bericht aus der Huffington Post: 
Ob technisches, menschliches oder systemisches Versagen der Grund für den Frontalzusammenstoß der zwei Bahnen verantwortlich war, kann erst nach der Auswertung der Backboxen mit Sicherheit gesagt werden.
Karl-Dieter Bodack, ehemaliger Entwicklungsingenieur der deutschen Bahn schließt diese Möglichkeiten jedoch aus.
Er ist sich sicher, dass ein solches Unglück nur durch einen Zitat: "bewussten Eingriff in die Technik" geschehen könne. Das den Bahnverkehr sichernde System würde einen solchen Vorfall ausschließen.
"Falls jemand versehentlich etwas ausschaltet, greift die Technik ein, da können sie Tasten drücken, so viel sie wollen, auf das gleiche Gleis fahren ist unmöglich." So Bodack im Interview mit der Huffington Post. Der Experte hat zwei Theorien zur Unfallursache: Jemand könnte von außen "bewusst Kabel manipuliert" oder "ins Stellwerk eingegriffen" haben. Das hält er jedoch für unwahrscheinlich, denn dafür sei ein spezielles technisches Wissen notwendig. Für wahrscheinlicher hält es Bodack, dass einer der Bahnbediensteten in die Technik eines Zuges eingegriffen hat. "Es könnte sein, dass einer der Zugführer die Sicherung abgeschaltet hat",  sagte er. In beiden Fällen hält er eine bewusste Handlung mit krimineller Absicht für möglich.
Bodack war von 1970 bis 1995 in Führungspositionen der deutschen Bahn tätig. 

Wie wir jetzt wissen, hat kein Zugführer die Sicherung abgeschaltet, also bleibt nur die erste Variante, bei gleichzeitigem falschen Sondersignal des Fahrdienstleiters.


Solche Dinge sind für CIA und Konsorten eines der leichtesten Übungen.