Clausnitz - Habt ihr sie eigentlich noch alle?

Es genügt eigentlich wenn man auf Twitter geht und dort beim #hashtag #clausnitz die ersten Tweets liest.
Dann weiß man was passiert ist.
Eine Gruppe von Menschen will keine Flüchtlinge in ihrer Nähe, was man Angesicht der Ereignisse bundesweit durch diese Flüchtlinge mehr als sehr gut nachvollziehen kann.
Wirklich beschämend ist die Reaktion der Menschen, welche anderen Menschen ihr Notwehrrecht absprechen, denn nichts anderes haben die Bürger von Clausnitz getan.
Sie fühlen sich von diesen Flüchtlingen bedroht, was hinsichtlich den Berichten die man tagtäglich aus deutschen Städten und Dörfern hört, sehr gut nachvollziehen kann.
Die Männer die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen sind die größte Gefahr die Deutschland jemals hatte.
Diese Männer sind überwiegend gewalttätig geprägt, folgen einem Frauenversklaver, Judenköpfer und Ungläubigenschlächter, also Deutschenschlächter als Propheten.
Es ist deshalb das Recht eines jeden Deutschen, als Ungläubiger gegen die Invasion von solchen zutiefst menschen- und frauenverachtenden Männern zu sein.
Diese Männer haben nicht das Recht sich in Deutschland niederzulassen, auch nicht als Flüchtlinge. Das Recht haben sie verwirkt, indem sie einem Frauenversklaver, Judenköpfer und Ungläubigenschlächter als Propheten folgen.
Mit dieser Prägung sind sie eine absolute Gefahr für das deutsche Volk und deshalb ist es nur ihr Recht sich dagegen zu wehren, dass diese Männer in ihre Städte, Dörfer und Gemeinden einfallen.
Dass die Mehrheit dieser Männer eine wachsende Gefahr für die Deutschen darstellen, haben sie nicht zuletzt an Silverster in Köln demonstriert.
Kein normaler Flüchtling würde sich so in einem Land aufführen das ihm Hilfe und Untestützung gewährt, kein normaler Flüchtling.
Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass diese zutiefst gewalttätigen Männer nach wie vor von einigen Deutschen verteidigt und deren weiterer Zuzug nach Deutschland dadurch gefördert wird.
Diese Männer sind zutiefst gewalttätig geprägt, weil sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen. Sie haben von klein auf gelernt, dass die Deutschen für sie Ungläubige sind, die man ausrauben, übervorteilen, versklaven, töten und deren Frauen zur Kriegsbeute machen kann.
Für diese Männer haben die Deutschen keinerlei Rechte, als Ungläubige.
Dass es immer noch einige Deutsche gibt, die diese Männer deshalb verteidigen, ist das Allerletze.
Menschen die so etwas tun haben nicht den geringsten Charakter, verteidigen den Zuzug von Gewalt nach Deutschland und bringen die friedfertige Bevölkerung dadurch in immer mehr Gefahr.
Anstatt sich mit denjenigen zu solidarisieren, die mit ihrer Blockade so eines gewalttätigen Busses, denn mit Sicherheit war die Mehrheit darin wieder mit Menschen besetzt, die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, werden diese Menschen jetzt noch in aller Öffentlichkeit und ohne Scham angegriffen.
Es ist eine Schande, dass sich friedfertige Bürger nicht mehr vor dieser Gewaltinvasion wehren dürfen.
Dass man ihnen dadurch Gewalt unterstellt.
Es sind jedoch nicht diese Menschen die Gewalt in Deutschland leben und die Gewalt in Deutschland fördern, sondern diejenigen, welche den Zuzug solcher Männer nach Deutschland zu verantworten haben und welche dadurch irgendwann dem friedfertigen Volk keine andere Wahl mehr lassen, als durch solche Aktionen wie in Clausnitz, ihren absolut berechtigen Unmut über die ständig anwachsende Gefahr in ihrem Umfeld, Ausdruck zu verleihen.
Diese Regierung zwingt die Menschen geradezu zu solchen Aktionen.
Es ist diese Regierung die Unrecht durchsetzt, durch ihre missbrauchte Macht, nicht das Volk, das sich dagegen wehrt.
Diese Regierung handelt gegen das deutsche Volk. Es ist deshalb legitim, dass sich das deutsche Volk dagegen wehrt.
Diejenigen die das nicht tun und sich noch gegen das deutsche friedfertige Volk stellen sollte man, so wie den Großteil der Flüchtlinge und Migranten, dieses Landes verweisen.
Sie haben es schlicht und ergreifend, zu Ehren unserer Vorfahren und unserer Kinder und Kindeskinder, nicht verdient.