Wie Kinder weltweit verraten und verkauft werden

Nur dem Anschein nach ist die Mehrheit der Erwachsenen kinderlieb, in Wirklichkeit jedoch hassen sie Kinder wie die Pest.
Wo sind die Musiker die über Kinder Lieder schreiben, gleichzeitig aber kein Wort darüber verlieren, dass Muslime einem Kinderentjungferer als Propheten folgen?
Wo ist die Moral in diesem Lande, wenn wir einen Kinderschutzbund gründen, es aber erlauben, dass einem Kinderentjungferer in Deutschland Moscheen gebaut werden dürfen?
Wir regen uns darüber auf, wenn Kinder von Pädophilen vergewaltigt werden, halten es aber für normal, wenn Mohammed als 50 Jähriger Mann ein 6 jähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren entjungfert hat.
Wir gewähren die Verherrlichung so eines Mannes in unseren Reihen als Prophet, regen uns aber gleichzeitig darüber auf, dass Priester Kinder missbrauchen.
Es schaudert uns, wenn wir in einem Spielfilm sehen, wie Kinder als Ware an Kinderschänder verkauft werden, tolerieren aber die milliardenfache Verschacherung von kleinen Mädchen und Frauen durch ihre Väter an andere Männer.
Für diese Kinder macht es keinerlei Unterschied wer sie verraten und verkauft hat, für sie ist in erster Linie wichtig, dass sie verraten und verkauft wurden.
Ist es dann noch unmittelbar die Familie, die das noch offiziell und vor den Augen der kompletten Gesellschaft macht, ohne dass diese die Schändung und Vergewaltigung als solche wahrnimmt, stattdessen dem Kind noch sagt, dass es sich dabei  nicht so anstellen soll, dann kann aus diesem missbrauchten und geschändeten Kind kein normaler Mensch mehr werden.
Durch diesen Zwang durch die eigene Familie, spaltet sich dieser Mensch vom wahren Leben ab, nur so kann er den lebenslangen Horror, der damit verbunden ist, irgendwie ertragen.
Er hat niemanden, an den er sich wenden kann, weil die komplette Gesellschaft seine Schändung und Vergewaltigung als normal betrachtet.
Während verkaufte und vergewaltigte Kinder in unserer westlichen Gesellschaft die Chance haben jemanden zu finden, der ihre Tortur als das Gleiche betrachtet wie sie selbst, stehen Kinder und Frauen die unter Zwang verheiratet wurden ihr Leben lang komplett alleine da.
Sie haben weder Geschwister, noch Eltern, noch Verwandtschaft noch Bekanntschaft, die verstehen, wie gedemütigt und erniedrigt sie sich in ihrem Inneren fühlen.
So verdrängen sie nach einer gewissen Zeit ihren Schmerz darüber und versuchen die Kinder ihrer Vergewaltiger und Peiniger irgendwie großzuziehen.
Sie fühlen sich ein Leben lang wie Huren, welche die Kinder ihrer Freier großziehen müssen.
Es ist deshalb kein Wunder, dass die Kinder dieser Mütter nicht selten, genau aus diesem Grunde, zu anderen "Hurensohn" und "Ich fick deine Mutter" sagen.
Sie wurden geprägt von dem Hass und der Gewalt, die ihrer Mutter widerfahren ist.
Auch die Kinder spüren diesen Verrat an der Frau in ihrer Gemeinschaft, verdrängen ihn nach einer gewissen Zeit und werden genauso wie ihre Eltern.
Geben diese Gewalt von Generation zu Generation weiter.
Wir als westlich aufgeklärte Welt hätten normalerweise die Aufgabe diese Religionsgemeinschaft darüber aufzuklären, dass die Verherrlichung eines Mannes, der mit über 50 Jahren ein 9 jähriges Mädchen entjungfert hat, gar nicht geht.
Aufgrund dieser Vorbildfunktion müsste deshalb in einem aufgekärten Deutschland der Islam sofort verboten werden, doch genau das wird er nicht.
Das zeigt, wie weit der Kinderhass, auch in unserer Gesellschaft noch gelebt wird.
Anstatt die weltweite Vergewaltigung an Kindern einzudämmen, indem man dem Islam keine Chance für seine Ausbreitung gibt, fördern und schützen wir noch seine Ausdehnung.
Verteidigen ihn auf Teufel komm raus.
Das zeigt, dass Kinderschutzbunde in Deutschland nur zum Alibi gegründet wurden, wir in Wirklichkeit jedoch die weltweite Vergewaltigung an unschuldigen Kindern durch unsere Ignoranz fördern.
Wir schauen bei den wichtigsten Punkten, was den Kinderschutz betrifft, einfach weg.
Wir tun zwar so, als ob wir Kinder lieben würden, lieben sie aber nicht.
Ansonsten hätte der Islam, mit seinem Kinderentjungferer als Prophet, nicht die geringste Chance gehabt.