Warum muslimische Frauen wirklich eine Burka tragen

Bis vor kurzem betrachtete ich die Burka als absolutes Objekt der Frauenunterdrückung, bis muslimische Männer meine Heimat geflutet haben.
Jetzt weiß ich, dass muslimischen Frauen oftmals gar nichts anderes tun können, als mit Burka aus dem Haus zu gehen, weil die überwiegende Mehrheit der muslimischen Männer noch keine Erziehung hinsichtlich ihrem Umgang mit Frauen genossen haben.
Dazu muss man wissen, wie die überwiegende Mehrheit der Muslime aufgewachsen ist.
Sie sind in einem Haushalt aufgewachsen, in denen die Frau durch Gewalt an ihren Mann gebunden wurde, soll heißen, sie hatte keinerlei Mitspracherecht, von welchem Mann sie ihre Kinder bekommen will.
Es wurde durch die männliche Verwandtschaft bestimmt.
Die Jungen dieser Religionsgemeinschaft lernen deshalb sehr früh, dass die Männer alles in ihrer Gemeinschaft zu sagen haben und die Frauen gar nichts.
Die Männer dieses Kulturkreises regeln alles, ohne die Meinung der Frauen zu akzeptieren.
Frauen haben in dieser Gesellschaft keine Meinung zu haben oder wie es der Koran lehrt:

„Die Männer stehen über (qauwāmūn ʿalā) den Frauen, weil Gott sie (von Natur aus vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott (darauf) acht gibt (d.h. weil Gott darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie (wa-dribū-hunna)! Wenn Sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“

Nach der traditionellen islamischen Überlieferung wurde der Vers geoffenbart, als ein Mann seine Frau ohrfeigte, die Sache vor Mohammed gebracht wurde und dieser daraufhin als Schiedsrichter bei dem Mann das Gesetz der Wiedervergeltung vollstrecken wollte.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Sure_4:34

An diese Sure klammert sich jeder muslimische Mann, wenn er nicht den Geist hat seine Frau anders überzeugen zu können, dass er im Recht oder im Unrecht ist.
Alleine durch diese Sure bekommen die muslimischen Männer einen Aufschwung gegenüber den Frauen, der sich nur so gewaschen hat.
Frauen werden deshalb gar nicht erst als gleichwertig empfunden, sondern lediglich wie ein Haushaltsgegenstand benutzt.
Sie ist wie ein Roboter, der die Kinder austrägt und den Haushalt schmeißt.
Wünsche, Empfindungen, eigenen Willen der Frau, kennen die überwiegende Mehrheit der Muslime nicht, ist auch gar nicht vonnöten, denn das ist bereits ihr "Ungehorsam".
Frauen sind deshalb für Muslime keine Menschen, sondern lediglich Mittel zum Zweck.
Sie sind der Besitz des Mannes, wie ein Stuhl, Tisch oder Hund.
Ihre Meinung zählt nicht.
Wenn muslimische Frauen gar nicht sprechen würden, wäre es das Gleiche.
In vollkommen unbelanglosen Dingen, wie dahingehend was es zum Essen gibt oder wie der Haushalt zu regeln ist, dürfen sie ein paar Worte reden, bei wichtigen Entscheidungen und Dingen, haben sie zu schweigen.
Ihnen wurde wie einem Roboter eindressiert was sie sagen und entscheiden dürfen und was nicht.
Gefühle zu äußern, dem Mann zu widersprechen, ist nicht im Programm der muslimischen Frau eingespeichert, außer es setzt dafür Schläge.
Frauen sind somit für die meisten muslimischen Männer empfindungslose, willenlose Gegenstände, die es zu verwalten gilt.
Als Menschen sehen sie die Frauen nicht.
Es ist deshalb auch nicht weiter verwunderlich, dass sie daraufhin gar nicht mehr bemerken, dass man die Gefühle von Frauen verletzen kann, weil sie Frauen ihre kompletten Gefühle absprechen.
Ihnen ist dadurch gar nicht mehr bewusst, dass sie Frauen schlecht behandeln, denn wie kann sich ein Tisch oder Stuhl schlecht behandelt fühlen.
Muslimische Männer sehen nur ihre Gefühle, die Gefühle von Frauen und deren Willen blenden sie durch ihre Gewalt komplett aus.
Begehrt die Frau dagegen auf, setzt es Schläge, weil sie damit ihrem Mann zu erkennen gibt, was er falsch macht.
Somit erkennt er, dass er so nicht göttlich ist und das schmerzt.
Bei jedem Aufbegehren der Frau erkennt er seinen eigenen Fehler und deshalb wird die Frau schon so frühzeitig wie möglich dahingehend dressiert, dass sie das so frühzeitig wie möglich unterlässt.
Geht so ein Mann nun in die Öffentlichkeit und sieht Frauen, dann sind sie für ihn nur willenlose, gefühlslose Gegenstände, die man weder in ihrer Ehre verletzen, noch in ihrer Persönlichkeit verletzen kann, weil sie für den muslimischen Mann schlicht und ergreifend keine haben.
Ein muslimischer Mann muss nicht auf die Gefühle von Frauen Rücksicht nehmen, weil sie für ihn keine hat.
Wenn nun ein muslimischer Mann eine Frau in der Öffentlichkeit anstarrt, dann kann er infolge dessen gar nicht erkennen, dass es ihr unangenehm ist, denn "unangenehm" impliziert, dass hier ein Wesen aus Fleisch und Blut steht.
Für ihn ist jedoch die Frau kein Wesen aus Fleisch und Blut, sondern nur ein Nutzungsobjekt, an dem man seine Triebe abreagiert.
Er verletzt weder die Ehre der Frau wenn er sie anstarrt, noch ihre Persönlichkeitsrechte oder gar Intimsphäre, denn ein Tisch oder ein Stuhl haben keine Intimsphäre.
Es ist deshalb der Islam selbst, der in seiner zutiefst frauenverachtenden Prägung, die Frauen unter die Burka zwingt, weil der Mann ihr gegenüber nie gelernt hat, ihre Empfindungen und Gefühle zu erkennen und zu respektieren.
Genau aus diesem Grunde suchen muslimische Frauen unter der Burka Schutz, vor diesen Gewaltübergriffen des Mannes in der Öffentlichkeit und genau aus diesem Grunde benötigen die westlichen Frauen diese Burka nicht und haben sie auch noch nie benötigt, weil westliche Männer in der Mehrheit den Wunsch der Frau, nicht so angestarrt werden zu wollen, erfühlt und respektiert haben.
Wird jedoch die westliche Welt immer mehr mit muslimischen Männern geflutet, dann tragen auch in den westlichen Ländern bald immer mehr Frauen, erzwungenermaßen, aufgrund der Unterentwicklung der muslimischen Männer, eine Burka.