Schwul sein ist nicht normal

Selbstverständlich ist "schwul sein" nicht normal. Wäre "schwul sein" normal, gäbe es die Menschheit nicht, geschweige denn ein anderes Lebewesen auf diesem Planeten.
Genau aus diesem Grunde ist "schwul sein" nicht normal, sondern eine Abnormalität der Natur des Seins.
Warum nun aber, wird ein Mann schwul?
Schwul wird ein Mann immer dann, wenn er seine Männlichkeit, aufgrund einer Scham, nicht mehr mit einer weiblichen Energie leben kann.
Wenn er sich für sein "Mann sein" schämt.
Weil er sich, durch die Gewalt der männlichen Energie in seinem Umfeld, für seine Männlichkeit schämt.
Er hatte entweder einen gewalttätigen brutalen Vater, der seine Mutter so derartig drangsaliert hat, dass er dadurch Angst hat, vor der männlichen Energie und dem Ausleben dessen an einer Frau.
Er kann aber auch als Kind von einer männlichen Energie vergewaltigt worden sein, was auch zum "Schwul sein" führt.
Auch die Tatsache, dass er in einer unsicheren Zeit, in der er gerade in der Pupertät war und erst so langsam anfing sich selbst zu finden, von gewalttätigen anderen Männern ausgenützt wurde, um ihn auf seine sexuelle Seite zu ziehen, ist möglich.
Hat sich ein junger Mann, in seiner Unerfahrenheit erst einmal so weit von einer anderen männlichen Energie bringen lassen, ist er auch für die Frauenwelt verloren, weil er sich dafür für den Rest seines Lebens vor der Frau schämt.
Irgendwann glaubt er dann selbst, "schwul" zu sein.
Dies ist und sind die einzigen Gründe, warum Männer "schwul" sind.
Hat kein Mann so ein Erlebnis bewusst erfahren, dann kommt er, durch die Erfahrung aus einem anderen Leben, in exakt dieser Weise, mit dieser Prägung auf die Welt.
"Schwul sein" ist aber deshalb nicht natürlich, weil es dann anscheinend genetisch schon in die Wiege gelegt wurde, sondern nach wie vor abnormal.
In der Natur ist es nicht vorgesehen, dass sich zwei männliche Energien oder auch weibliche Energien begatten, weil es keine Frucht bringt.
Die Begattung von gleichgeschlechtlichen Energien läuft immer ins Leere.
Sie kann nichts bringen, weil sie nicht natürlich ist.
Weil dadurch nichts Lebendiges entsteht.
Selbstverständlich kann man auch bei Verbindungen von männlichen und weiblichen Energien, die nicht zusammengehören, nicht wirklich von einer "lebendigen Beziehung" sprechen.
Hier werden zwar Kinder gezeugt, doch sind sie seelisch und geistig tot, weil sie aus keiner lebendigen Beziehung entstanden sind, sondern nur aus dem Schein dessen.
Diese Kinder weisen sowohl seelische wie auch geistige Defizite auf.
Dies kann man sehr schön an den momentanen Verhältnissen auf diesem Planeten sehen.
Das Ganze ist das Endprodukt aus lieblosen zusammengekleisterten Verbindungen, die ohne dem Fundament der Liebe entstanden sind.
Schwule Männer auf der anderen Seite sollte man jedoch nicht verurteilen, weil sie es aufgrund ihrer Scham schon schwer genug haben.
Man sollte sie gehen lassen, so lange sie dabei nicht unerfahrene junge Männer verführen, die ohne diese Verführung die Annäherung an ihre weibliche Energie hätten üben können.
Dadurch halten sie diese nämlich vom wahren Leben ab, das sie dadurch irgendwann hätten finden können.