Muslimische Frauen tragen keine Schuld

In diesem Artikel von der Welt, soll man wütend auf die muslimischen Frauen sein, doch die muslimischen Frauen tragen keinerlei Schuld.
Wären diese Frauen alleine und hätten ihr Leben frei und selbstbestimmt wählen können, dann würden auch die Kinder mit mehr Freiheit und ohne Gewalt aufwachsen.
Die muslimischen Frauen sind jedoch in absolute Gewalt hineingeboren worden, in eine Männergesellschaft, die keinerlei Selbstbestimmung der Frau zulässt.
Durch die Religion bedingt, halten die Männer der muslimischen Frauen ihre Frauenunterdrückung aufrecht.
Sie beten jeden Tag dafür, dass ihnen niemand diese Frauenunterdrückung nimmt.
Mohammed war ein Frauenversklaver und Kinderentjungferer, er gewährte den Frauen und Kindern keinerlei freies Wahl- oder Selbstbestimmungsrecht.
Sie mussten sich seiner Gewalt beugen. Das zeigt auch seine "Hochzeit" mit der 6-Jährigen Aischa, als er selbst schon über 50 Jahre alt war.
Kein Wunder also, dass der Islam den Kindesmissbrauch weltweit fördert.
Wenn die überwiegende Mehrheit der muslimischen Frauen auch nur irgendein Selbstbestimmungsrecht hätten, dann würden sie sich nicht nur selbst ihren Mann aussuchen, sondern die Kinder auch ohne den Einfluss des Mannes und des Islams erziehen.
So jedoch verfolgt sie ihr Ehemann zu Hause und wenn er merkt, dass sie den Sohn zu sehr "verhätschelt", also ihn wirklich erziehen will, dann schreitet er ein.
Immerhin soll der Sohn exakt genauso frauen- und menschenverachtend werden wie er.
Ist er in einem bestimmten Alter, nimmt ihn der Mann ohnehin in seine Männerwelt mit und jegliche Beeinflussung der Mutter fallen dann komplett weg.
Der Sohn orientiert sich von klein auf an dem Verhalten seines Vaters und an dem sieht er, dass die Frauen in der muslimischen Gemeinschaft nichts zu melden haben.
Das übernimmt er dann. Durch das Beispiel seiner Eltern glaubt er, dass dieses Verhalten zwischen Mann und Frau normal sei.
Jegliche Form der Aufklärung prallen deshalb an ihm ab, weil er durch seine Eltern ebenfalls so geprägt wurde.
Wer nun glaubt, dass die muslimische Frau dieser Gewalt entgegenwirken kann, der kennt die muslimische Gemeinschaft nicht. Diese hat es, durch ihre Gewalt geschafft, die Verherrlichung eines Gewaltmenschen als Prophet bis ins 21te Jahrhundert zu erhalten.
Jegliche Entwicklungsversuche hinsichtlich von Frauen in die richtige Richtung, wurden durch Gewalt im Keim erstickt.
Es ist ausschließlich die männliche Gewalt in muslimischen Gemeinschaften, welche für die frauen- und menschenverachtenden Zustände darin verantwortlich sind.
Die Frauen würden komplett anders handeln, wenn sie nicht Angst vor der Gewalt der Männer hätten.
Es ist eine Schande zu behaupten, dass die muslimischen Frauen an ihrem Schicksal selbst schuld wären, das ist innetwa das Gleiche, wie wenn man einem vergewaltigen Kind vorwirft, sich nicht ordentlich gegen die Gewalt seines Vergewaltigers gewehrt zu haben.
Wer also den Opfern dieser Gewalt noch die Schuld zuweist, der hat überhaupt noch nichts verstanden, geschweige denn wird dadurch das Leid der Opfer mildern können.
Wer wirklich eine Änderung bei den Muslimen hervorrufen will, der muss zuerst ihren größten Anker, hinsichtlich ihrer Gewaltexzesse entfernen, an dem sie sich wie verrückt festhalten, dem Islam.
Er sorgt dafür, dass die Selbstbestimmungsversuche der Frauen in dieser Gemeinschaft im Keim erstickt werden, weil die muslimischen Männer behaupten, dass Gott ihre Unterwerfung will.
Mit so einem Kaliber im Hintergrund, sind jegliche Selbstbestimmungsversuche der muslimischen Frau von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Erst wenn man die Muslime vom Islam befreit, soll heißen von der Verherrlichung eines Frauenversklavers als Propheten, dann kann sich daraus eine Entwicklung für die ehemaligen Muslime formen, hin zu mehr Mitmenschlichkeit, Frauenrechten und menschlicher Selbstbestimmung.
Alles andere wird den Frauen und Kindern dieser Gemeinschaft nicht gerecht.