Flüchtlinge und Migranten werden strafrechtlich so gut wie nie belangt

Das wissen die Migranten und Flüchtlinge auch.
Dass es zu diesen Auswüchsen in Köln und in ganz Deutschland gegen deutsche Frauen gekommen ist, ist dem laschen Umgang der Politik und der Justiz, hinsichtlich von straffällig gewordenen Migranten und Flüchtlingen, zu verdanken.
Dass es überhaupt einen Intensivtäter geben kann, ist dem Versagen der deutschen Politik und Justiz geschuldet.
Während friedfertige Deutsche bereits für das Schwarzfahren ins Gefängnis müssen, müssen Migranten die einen Menschen in der Öffentlichkeit ausrauben und dabei Tottreten, nicht mal ins Gefängnis.
Wie kann es sein, dass Flüchtlinge als Drogenverkäufer den deutschen Staat unsicher machen?
Wie kann es sein, dass Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland kommen und dort durch Kriminalität ihr Geld verdienen, ohne dass der deutsche Staat dagegen eingreift?
Wie kann es sein, dass der deutsche Staat den Drogendealern in der Öffentlichkeit nicht Herr wird, gleichzeitig aber jeden Schwarzfahrer peinlich genau verfolgt, aburteilt und bestraft, während die Flüchtlinge sogar noch zu ihren Drogenverkäufen kostenfrei die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen dürfen?
Während Deutschen bei Lapalien sofort das Existenzminimum gekürzt oder gleich ganz gestrichen wird, zahlen die Deutschen munter auch für kriminelle Migranten und Flüchtlinge weiter, damit die hier ungestört weiter ihr Unwesen treiben können, zu Lasten der deutschen Kinder, Frauen und Männer.
Die Deutschen geben ihre Wohnungen her, werden aus ihren Häusern geschmissen, zahlen 40 Euro am Tag für Pensionen, damit sich diese Kriminellen ungestört in Deutschland ansiedeln können.
Sperren den ganzen Tag ihre Kinder in Aufbewahrungsanstalten, damit kriminelle Migranten und Ausländer in Deutschland ein ungestörtes und unbeschwertes Leben genießen dürfen.
Anstatt dieses Geld dafür zu nehmen, dass Mütter nicht mehr in die Doppelbelastung müssen, um so mehr Zeit für ihre Kinder zu haben, wird das deutsche Steuergeld lieber für kriminelle Migranten und Flüchtlinge verwendet.
Es ist deshalb auch kein Wunder mehr, dass sich diese munter immer weiter in Deutschland ansiedeln.
Köln ist nur der Vorgeschmack auf die Zustände, die sich durch diese deutschenfeindliche Politik im Lande noch weiter zuspitzen werden.
Wenn man kriminelle Ausländer durch deutsche Steuergelder hier ansiedeln lässt und sie so wenig durch die Justiz belangt, dass sie hier ihre Drogengeschäft ungehindert abhalten können, dass sie deutsche Frauen und Kinder sexuell belästigen dürfen, ohne mit Abschiebung rechnen zu müssen und mehr als zehn Gewalttaten gegen das deutsche Volk begehen können, ohne wirkliche Konsequenzen daraus zu erfahren, außer vielleicht einmal Bewährung, was keine Strafe für diese Menschen bedeutet, dann ist es kein Wunder, dass sie diese Schwäche des deutschen Staates und der deutschen Justiz gnadenlos ausnützen.
Deutschland ist als El Dorado für schwerstkriminelle Ausländer verkommen, zum Leidwesen aller friedfertigen Deutschen im Land.
Dies hat das deutsche Volk der verräterischen Politik ihrer Regierung, der politischen Korrektheit, ihren ausländischen Feinden und den Deutschenhassern im Allgemeinen zu verdanken.

Polizisten packen aus: "Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten"

„Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer.

In den letzten paar Monaten, habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge.
Am Hauptbahnhof werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: ,You are not my police. You are a racist.’
Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.
Wir brauchen stärkere Kontrollen, mehr Polizisten und mehr Rückhalt von der Politik. Sonst wird es irgendwann den großen Knall geben. Wenn er nicht schon da ist.“