Diese Männer wollen wir nicht in Deutschland

Unsere Regierung beschützt unsere Frauen und Kinder nicht in Deutschland, deshalb ist so etwas wie am Kölner Hauptbahnhof an Silvester überhaupt erst möglich.
Noch nie in der Geschichte der Deutschen kam es zu so einem frauenverachtenden barbarischen Akt der Gewalt wie an Silvester am Kölner Hauptbahnhof.
Dort hat sich eine Gruppe von Männern formiert, um junge deutsche Frauen dort abzupassen, auszuziehen und mit den Fingern zu vergewaltigen.
30 Männer haben sich zu so einem frauenverachtenden Verhalten am Kölner Bahnhof verabredet.
Frauenvergewaltigungen hat es auch sonst schon immer in Deutschland gegeben, aber nicht im verabredeten Rudel, außer im Krieg.
Wenn deutsche Männer Frauen vergewaltigen, dann sind es Einzeltäter, weil die wenigsten deutschen Männer andere Männer in ihrem Umfeld dazu überreden können, Frauen diese Gewalt anzutun.
Dafür sind die Männer in Deutschland schon zu weit entwickelt, deshalb finden sich dafür zu wenige im persönlichen Umfeld.
Nicht so bei ausländischen Kulturen, insbesondere bei Kulturen die von klein auf gelernt haben, dass ungläubige Frauen keinerlei Rechte besitzen, weil deren Prophet selbst ungläubige Frauen zu Sexsklavinnen gemacht hat. Er hat deren Väter und Brüder umgebracht und die Frauen für seine sexuellen Gelüste mit nach Hause genommen.
Wer so etwas von klein auf als "Normal" lernt, der ist durch und durch verroht. Der hat nicht einmal mehr ein Mindestmaß an Menschlichkeit in sich, geschweige denn ein normales menschliches Verhalten gegenüber Frauen.
Frauen sind für solche Männer Freiwild, die man vergewaltigen und versklaven kann.
Solche Männer finden das noch witzig und empfinden es als Volkssport, Frauen auf der Straße zu jagen und zu vergewaltigen. Das dürfen wahre Männer in ihren Augen.
Deshalb ist es nun auch nicht mehr weiter verwunderlich, dass, wenn sich immer mehr solcher Männer in Deutschland einfinden, es zu so einem zutiefst frauen- und menschenverachtenden Akt an Silvester am Kölner Hauptbahnhof gekommen ist.
Es zeigt nur, dass in Deutschland immer mehr die gleichen Verhältnisse zu finden sind, wie in vielen islamisierten Ländern, in denen die Frauen Burkas anziehen müssen, damit sie einigermaßen Ruhe von den Männern dort haben. Doch selbst das schreckt viele dieser Männer nicht davor ab, die Frauen dort zu belästigen.
Dieses Jahr kamen mindestens 1 Million solcher Männer nach Deutschland, bezahlt von deutschen Steuergeldern, Männer die in einem absoluten frauen- und menschenverachtenden Umfeld groß geworden sind.
Es ist deshalb kein Wunder, dass die Gewalt gegen Frauen in Deutschland ansteigt.
50 Jahre lang hätte man nie gedacht, dass sich einmal am Kölner Hauptbahnhof über 30 Männer dahingehend verabreden, um deutschen Frauen dort die Kleider vom Leib zu reißen und ihnen ihre Finger in sämtliche Körperöffnungen zu stecken.
Diesen vielen Frauen, denen dieses Trauma am Silvesterabend am Kölner Hauptbahnhof, durch die Politik der deutschen Bundesregierung, widerfahren ist, wurde für immer ihr unbeschwertes glückliches Leben genommen.
Sie werden sich nie mehr wirklich sicher fühlen, vor der Gewalt von Männern.
Gewalt welche die Bundesregierung von Deutschland zu verantworten hat.


Mehr als 35 Frauen in Köln brutal sexuell attackiert

Schon 35 Betroffene

Inzwischen haben sich bereits 35 Opfer bei der Polizei gemeldet.
Innerhalb weniger Stunden hatten zahlreiche Männer, Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, die in der Altstadt ihr Unwesen treiben, die Frauen sexuell attackiert.




„Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing“, erzählt die Kölnerin. Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer. Katja hakte sich bei einer Freundin ein, die andere junge Frau bei ihrem Freund.
„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“ 

Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen.“
Ähnliches erzählte eine junge Frau auf der Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch sie war durch diese teils hochaggressive „Männergruppe“ gelaufen (Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus). Dabei wurden ihr die Strumpfhose und ein Slip fast komplett vom Körper gerissen.

Wie EXPRESS erfuhr, soll das Problem mit der nordafrikanischen Tätergruppe längst bekannt sein. 
Selbst Polizistinnen der Wache Stolkgasse meiden nach Feierabend den Bereich am Bahnhof, wo die Täter als Taschendiebe, Drogendealer oder Antänzer aktiv sind.


An Silvester hat eine große Männergruppe rund um den Kölner Hauptbahnhof Frauen bestohlen und belästigt. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. 

60 Anzeigen nach Übergriffen vor Kölner Hauptbahnhof

Gruppe von 1000 Männern war Ausgangspunkt

Die Aussagen erinnern an die Übergriffe auf Frauen während des arabischen Frühlings auf dem ägyptischen Tahrir-Platz. In Kairo und Köln haben sich keine Einzeltäter an Frauen vergriffen, sondern organisierte Gruppen. Die Szenen aus Köln machen deutlich, dass Deutschland ein Problem mit Banden aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum hat. 

„Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“

Auch in Hamburg kam es an Silvester zu solchen Übergriffen.

Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal ("Schlampe", Fikki Fikki"). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.



Anarchie im Schatten des Kölner Doms