Die weltweite Vergewaltigung von Milliarden Frauen

Der weibliche Mensch ist das geschundenste Tier auf diesem Planeten, von den Zuchttieren mal abgesehen.
Dem weiblichen Mensch ist es milliardenfach nicht gestattet, wie sonst überwiegend üblich in der Tierwelt, sich sein Männchen selbst auszusuchen.
Dieses natürliche Recht hat der männliche Mensch dem weiblichen Menschen genommen.
Nicht nur, dass er das direkt und mit profaner Gewalt erledigt, nein, er macht das auch raffinierter, so dass es der weiblichen Energie nicht sofort auffällt.
Durch die Ressourcenkontrolle.
Dabei schanzt die männliche Energie nur demjenigen Ressourcen zu, der sich an diese Regeln hält.
Die weibliche Energie wird mit der wichtigsten Arbeit auf diesem Planeten, nämlich Kinder zu gebären und großzuziehen, nicht an den Ressourcen beteiligt.
Sie bekommt für die wichtigste Arbeit auf diesem Planeten keinen einzigen Cent von der männlichen Energie zugesprochen, damit diese die Kontrolle über die weibliche Energie erhält.
In der Tierwelt undenkbar, da widernatürlich.
In der Tierwelt muss sich kein Weibchen einem Männchen unterwerfen, damit es seine Ressourcen zum Überleben für sich und ihren Nachwuchs erhält.
Das Weibchen kann sich alles nehmen was es findet, um sich und seinen Nachwuchs großzuziehen.
Nun muss man als Mensch nicht ganz so weit gehen, doch man sollte zumindest dem weiblichen Menschen so viel Ressourcen für sich und ihren Nachwuchs zur Verfügung stellen, dass sie in Ruhe und Würde ihre Kinder großziehen kann.
So viel Zeit und Raum sollte man für seinen Nachwuchs in der Gesellschaft schon investieren, zumal genügend andere Arbeiter im Volk da sind die, wenn sie keine Kinder großziehen müssen, genügend Zeit und Kraft für andere Tätigkeiten haben. Eine Mutter muss und sollte man prinzipiell nicht in eine Doppelbelastung schicken, während sich faule Männer und Frauen auf ihrem Rücken in der Gesellschaft ausruhen, die Reichen genauso wie die Armen.
Kinder sind die Basis einer jeden Gesellschaft und würde es keine Mütter geben die Kinder auf die Welt bringen und großziehen, würde keiner mehr von dieser Arbeitsleistung für sich profitieren.
Er wäre ganz alleine auf dieser Welt.
Spätestens dann würde er merken, dass das Gebären und Großziehen von Kindern ihm doch zum Wohle gereicht hat.
Während man ansonsten das Geld der Allgemeinheit einzieht und für weitaus unwichtigere Berufe verwendet, zum Wohle oder manchmal auch Nichtwohle des Volkes, wird der wichtigsten Arbeit im Volk kein Cent gegönnt.
Die Frauen sind ganz auf sich alleine gestellt.
Sie müssen betteln oder in die Doppelbelastung, soll heißen sie müssen ihre Kinder Fremdbetreuen lassen, um so nur noch marginal ihrer wichtigsten Arbeit nachkommen zu können.
So eine Erniedrigung der Frau ist ein absoluter Qualitätsverlust in der Gesellschaft, für die Kinder dieser Gesellschaft genauso, wie für die komplette Gesellschaft.
Dabei müssen jetzt die Männer die gerade Grinsen, weil sie Frauen gerne am Herd und im Heim sehen, sich nicht als Sieger fühlen, denn bevor eine Frau unter diesem Zwang leidet, nämlich unter einem Mann zu dienen den sie sich nicht selbst aussuchen konnte und von dem sie finanziell abhängig ist, geht sie lieber in die Doppelbelastung.  Was für sie auch schrecklich ist, nur nicht ganz so schrecklich wie die Abhängigkeit von einem ungeliebten Mann.
Abhängigkeitsverhältnisse haben nie etwas mit Liebe zu tun.
Beide Lösungen werden dem weiblichen Geschlecht nicht gerecht.
Bei beiden wird sie von der männlichen Energie gedemütigt und erniedrigt. Bei beiden wird ihre wichtigste Rolle als Frau herabgewürdigt und in ihrer Arbeit nicht wertgeschätzt.
Beide Systeme sind eine Vergewaltigung an der weiblichen Energie.
Das eine System lässt sie zur Hure von einzelnen Männern werden und das andere lässt sie zur Hure von Machtmenschen werden.
Sie kann so ihre Aufgabe als Mutter nur noch bedingt in voller Zufriedenheit ausüben, zum Leidwesen der kompletten Menschheit.
Die Gewalt welche auf die weibliche Energie gelegt wird, bleibt nicht ungeschehen, sondern verankert sich so immer weiter von Generation zu Generation im Volk.
Die männliche Energie bekommt dadurch keinen Ausgleich, sondern bestimmt das Geschehen in ihrer gewaltbeladeneren Weltanschauung. Den Einfluss der weiblichen Energie, um die männliche Energie auszugleichen und somit zu mildern, hat sich die männliche Energie durch ihre Gewalt selbst genommen.
Sie bleibt dadurch in ihrer eigenen Gewalt gefangen, so lange, bis sie die weibliche Energie aus ihrem Machtwahn freilässt. So lange, bis sie Vertrauen in die Schöpfung und die weibliche Energie hat, damit die aufgrund ihrer neu gewonnenen Freiheit sich in Ruhe und Würde ihr Leben so gestalten kann, dass es zum Wohle aller gereicht.
Die Natur hat gezeigt, dass die Entscheidungen der Weibchen, mit wem sie sich letztendlich paaren wollen und mit wem nicht, nie das Verkehrteste in der Evolution waren.
Der weibliche fortgeschrittene Mensch würde sich für seine Fortpflanzung immer für einen sanfmütigen gewaltlosen Mann entscheiden, also genau das Gegenteil dessen, was sie momentan, durch die Gewalt des Mann bekommt.
Schon alleine daran sieht man, wie überlegen, weitsichtig und weise die weibliche Energie in bestimmten Punkten der männlichen Energie ist.
Sie fühlt und weiß genau, dass diese Wahl die meiste Energie spart und somit das Fortbestehen ihrer Rasse am meisten gesichert wäre.
Würde sie hingegen einen gewalttätigen Mann wählen, wäre dies immer eine Gefahr für sie, ihren Nachwuchs und die komplette menschliche Rasse.