Deutschland wird erst dann wieder sicher sein, wenn muslimische Männer wieder aus Deutschland verschwunden sind

Das Ausmaß von Köln zeigt auf, dass wir für bestimmte Gruppierungen in Deutschland keine Justiz und Polizei haben. Dass wir bei bestimmten Gruppierungen eine ganz andere Toleranzgrenze besitzen als für die einheimischen Männer.
Hätten sich auch nur 10 deutsche Männer so frauenverachtend auf der Domplatte aufgeführt, wären sie sofort von Zivilpolizisten wegeführt worden.
Die deutsche Bevölkerung wäre nicht eingeschritten und hätte sie vor der Verhaftung beschützt, sondern hätte dafür noch Beifall geklatscht.
Anders ist es jedoch mit arabischen und nordafrikanischen Kulturen, die lehnen unsere Gesetzgebung ganz klar ab.
Wenn zu ihnen Polizisten kommen, um für Recht und Ordnung zu sorgen, formiert sich diese Gruppe, um so diesem Recht und Gesetz zu entgehen.
Diese Gruppierungen akzeptieren die deutsche Staatsordnung nicht.
Sie wollen ihre eigene Vorstellung von Gesetzen in Deutschland leben und leben sie auch.
Dabei zeigen sie nicht die geringste Achtung und Respekt vor unseren Gesetzen, vor unseren Frauen, Männern und Kindern.
Für sie sind wir Freiwild, mit dem man umspringen kann wie man will.
An den Deutschen leben sie ihren ganzen Lebensfrust aus, der sich dahingehend in ihnen aufgestaut hat, dass sie ihr Leben nicht von klein auf selbst bestimmen konnten.
Diesen Hass auf die Welt, entladen sie nun an den Ungläubigen. Ihre eigene innere Versklavung, durch den Islam, manifestieren sie dahingehend, indem sie nun alle anderen, die nicht versklavt sind, im äußeren versklaven wollen. Sie übertragen ihre eigene Demütigung, durch den Islam, durch ihre Eltern, Bekannten, Verwandten, auf die Ungläubigen, die als Prellbock für sie hinhalten müssen, weil sie nicht die nötigen Eier besitzen, um gegen ihre wirklichen Unterdrücker vorzugehen.
Somit schmeißt man mit dieser Religionsgemeinschaft die Wölfe zu den Schafen und hofft, dass das gut gehen wird.
Das geht nur nicht gut, weil es noch nie gut gegangen ist, wenn man Wölfe mit Schafen in das gleiche Gatter sperrt.
Da kann man noch so viele Verhaltensregeln an dem Gatter anbringen, doch einmal davon abgesehen, dass die meisten Wölfe darin diese Verhaltensregeln ohnehin nicht lesen können, würden sie diese auch nicht akzeptieren und in ihr Verhalten integrieren, weil sie von Schafen ohnehin keine Regeln annehmen.
Für sie sind Schafe zum Fressen da.
Für sie haben Schafe keinerlei Rechte, sondern sie wurden nur für ihren Verzehr geboren.
Genau so sieht uns die große Mehrheit der muslimischen Männer in Deutschland, weil deren große Vorbildfigur exakt genauso mit Ungläubigen umgegangen ist und dessen Gott den Muslimen für diesen frauen- und menschenverachtenden Umgang noch das Paradies verspricht.
Es ist deshalb auch kein großes Wunder, dass es zu solchen Ausschreitungen gegen friedfertige deutsche Frauen in Köln an Silvester gekommen ist.
Ein Wunder ist es da schon eher, dass es diese Tatsache überhaupt an die Öffentlichkeit gebracht hat.
Normalerweise werden alle Gewalttaten von Muslimen an Deutschen akribisch unter den Tisch gekehrt.
Von den mittlerweile tausenden von Gewaltübergriffen auf deutsche Frauen, bekam die Öffentlichkeit bis dahin wenig mit, weil sie in der Öffentlichkeit nicht publik gemacht wurden.
Das hat sich jedoch durch die Bündelung dieser menschen- und frauenverachtenden Energien in Köln an Silvester gründlich geändert.
So eine massive Bündelung konnte selbst von unseren Politikern, der Justiz und den Massenmedien nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden.
Diese machen nun das, was sie immer machen. Sie warten einfach ab, bis sich die Situation wieder beruhigt hat.
Sie trennen nicht die Wölfe von den Schafen, was erst zu diesen Zuständen, durch die Flutung mit Wölfen in das Schafsgatter, geführt hat, sondern sie stellen sich um den Zaun und singen beruhigende Lieder, wohlweislich, dass sich dadurch nichts im Gatter ändern wird.
Damit sollen nur die Schafe beruhigt werden, damit man sie ohne weiteres Murren verspeisen kann.