Wie ungläubiges Land islamisiert wird

Als erstes einmal sind es nur wenige Moslems die in ein Land einfallen und sich dort nicht integrieren, sondern weiterhin ihre Verehrung für einen Frauenversklaver und Kinderentjunferer zelebrieren.
Kein Moslem oder nur sehr wenige schaffen es, auch in ungläubigem Gebiet, sich von so einem Menschen und seiner Gewaltideologie zu befreien.
Das haben nicht zuletzt die Türken in Deutschland bewiesen, die bereits in der vierten Generation in Deutschland leben und hier geboren und aufgewachsen sind.
In ihrem gehirngewaschenem Wahn halten sie das Verehren so eines Gewaltmenschen, der Frauen versklavt und Kinder entjungfert hat, noch als weiterentwickelter, wie die Deutschen selbst.
Mit stolz erhobenen Hauptes laufen sie durch Deutschland und fühlen sich der einheimischen Bevölkerung noch überlegen.
Das sagt schon viel über den geistigen Zustand dieser Klientel aus.
Wer auch noch stolz darauf ist, einem Frauenversklaver und Kinderentjungferer als Propheten zu folgen, der muss wirklich nicht mehr ganz dicht sein.
Der lebt in so einer Parallelwelt, dass er von der Realität nicht mehr viel mitbekommt.
Nun könnte man glauben, dass die Ungläubigen dieses Spiel weitgehendst durchschauen, doch Fehlanzeige.
Durch die Propaganda der einheimischen Presse und Politik, wird dem ungläubigen Deutschen eingeredet, dass der Islam zu Deutschland gehört. Wie könnte jedoch die Verherrlichung eines Gewaltmenschen, der Frauen versklavt und Kinder entjungfert hat, jemals wirklich zu Deutschland gehören?
Doch nur, wenn auch hier einiges geistig im Argen liegt.
Durch diese geistige Minderbemittlung,  bei den Gläubigen genauso wie bei den Ungläubigen, konnte sich der Islam in Deutschland überhaupt erst ausbreiten.
Einige Muslime so wie Ungläubige glauben durch ihre Gehirnwäsche wohl tatsächlich, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, wie sonst könnten sie es so derartig glaubwürdig in der Öffentlichkeit propagieren?
Insbesondere die Frauen muss man hier in Schutz nehmen, denen oftmals ein "Islam light" durch ihre Männer vorgepredigt wird, welche die Gewalttaten Mohammeds gegenüber Frauen, Kindern und Männern aussparen oder beschönigen.
Jeder aufgeklärte Mensch weiß jedoch, dass Gewalt niemals nötig ist. Dass es nicht nötig ist eine 9-Jährige zu entjungfern, damit die begreift, dass sie nun die Frau eines 50-Jährigen ist.
Jeder der nicht in dieser perfiden Welt aufgewachsen ist sollte mal seine 9-Jährige Tochter fragen, ob sie gerne von einem 50-Jährigen entjungfert werden will, der sie als seine Frau ausgesucht hat!
Jeder der deshalb schon aus diesem Grunde den Islam weiterhin als eine Religion des Friedens propagiert, macht sich mitschuldig an all den geschändeten und vergewaltigten kleinen Mädchen weltweit, die durch die Vorbildfigur Mohammeds ihr Leben lang Leid erfahren müssen.
Kommen wir nun aber wieder zu der Islamisierung eines Landes.
Vollkommen ungestört leben Muslime die Verherrlichung ihres Gewaltmenschen in ungläubigem Gebiet weiter fort.
Nun schon seit über 1400 Jahren. Von Einsicht, Weiterentwicklung oder Hinterfragung ihrer eigenen Religion, deshalb noch tausende Jahre entfernt.
Muslime denken gar nicht daran ihre Religion zu hinterfragen, weil sie sich ja als weiter entwickelter sehen wie jeden Ungläubigen, denn das wurde ihnen schon von klein auf so beigebracht.
So leben sie also nun parallel von den Ungläubigen in deren Reihen.
Geben sich vielleicht einmal notgedrungen im beruflichen Bereich mit ihnen ab, laden sie vielleicht einmal zum Essen ein, lassen jedoch ihre Töchter niemals mit einheimischen Männern ausgehen, geschweige denn sie als deren Ehemänner zu, insbesondere nicht, wenn sie ihren christlichen Glauben weiterhin behalten wollen.
Bei den Jungen ihrer Glaubensgemeinschaft sind sie da schon etwas toleranter. Die dürfen einheimische Frauen begatten und auch heiraten, das Letztere jedoch nur, wenn diese sich vorher zum Islam bekannt und konvertiert haben.
So stellen Muslime sicher, dass sie ihrer Religion auch weiterhin die Treue halten.
So nimmt der Islam in den jeweiligen zu erobernden Gebieten immer weiter zu, während die tatsächlichen friedfertigen Religionen und Atheisten immer weiter aus dem Land verschwinden.
Muslime denken so gar nicht daran sich zu integrieren, sondern treiben die Islamisierung eines Landes so munter immer weiter fort.
Am Anfang kommt dieses Verhalten für die einheimische Bevölkerung noch lustig rüber, weil sie sich als weltoffen und tolerant wähnt, doch wenn erst einmal genügend Muslime im Lande sind, ziehen die etwas Rabiateren dieser Glaubensgemeinschaft nach und besorgen den Rest.
Während die Vorhut noch ziemlich gemäßigt rüberkam und für den Zweck da war, erst einmal eine gewisse Masse an Muslimen im Lande zu etablieren, sorgt die Nachhut nun dafür, dass auch der letzte Ungläubige im Lande begriffen hat, dass dieses Land nun von den Muslimen beherrscht wird.
Somit wurde die Islamisierung eines weiteren ungläubigen Landes erfolgreich abgeschlossen und es geht weiter ins nächste Ungläubigenland.