Muslime schmeissen jeden Christen, Juden und Atheisten aus seinem Land

Wenn Muslime weltweit die Freiheit eines jeden Menschen verteidigen würden, gäbe es keine islamisierten Länder, weil der Islam nicht für Freiheit steht, sondern für Unterdrückung und Frauenverachtung.
Wenn sich Muslime für Christen, Juden und Atheisten in ihren Ländern einsetzen würden, gäbe es dort in mindestens der gleichen Anzahl Christen, Juden und Atheisten, weil die nämlich vor den Moslems bereits in diesen Ländern waren.
Doch wo sind sie geblieben?
Warum gibt es plötzlich in über 57 Ländern keine Christen, Juden und Atheisten mehr, obwohl ihnen doch vorher das Land gehört hat?
Weil die Moslems alle rausschmeissen oder zum Islam zwingen, die sie in dem Lande vorfinden, deshalb.
Die Geschichte beweist, dass Moslems nichts und niemanden im Lande tolerieren, der nicht Moslem ist.
Die Islamisierung der 57 Länder beweist es.
Gleichzeitig beweist die Etablierung der zutiefst unmenschlichen Gesetze dort, nach dem Islam, dass Moslems diese anscheinend überwiegend für toll empfinden, sonst hätte sich der Islam niemals so ausbreiten können.
Mohammed war ein Gewaltmensch, was jedoch keinen Moslem stört, im Gegenteil. Der Großteil der Moslems macht es ihm nach, nämlich christliche, jüdische und atheistischen Länder zu erobern und zu islamisieren.
Das ist die größte Berufung eines Moslems.