Flüchtlinge bereichern mit TBC

Da diese Bundesregierung ihrer Sorgfaltspflicht gegenüber dem deutschen Bürger nicht nachkommt, da sie diesbezüglich die Grenzen abgeschafft und jeden dadurch ins Land gelassen haben der sich als Flüchtling ausgibt, riskiert diese Regierung nicht nur eine Überflutung Deutschlands mit sozial schwachen Menschen aus anderern Regionen dieser Welt, sondern gefährdet dabei auch noch massiv die Gesundheit der deutschen Staatsbürger, da durch die offenen Grenzen nicht mehr jeder Flüchtling registriert werden kann.

Bereits im Juli dieses Jahres konnten über 45.000 Flüchtlinge so nicht auf TBC untersucht werden und da war noch nicht einmal der große Ansturm.

Polizei kann Flüchtlinge nicht mehr korrekt erfassen

Mittlerweile dürften es Hunderttausende sein die es unerkannt nach Deutschland geschafft haben und sich so einer Untersuchung auf TBC entzogen haben.
Somit ist jeder Flüchtling dem man in der S-Bahn begegnet, im Zug, im Lebensmittelladen, auf der Straße oder in der Disco, eine potenzielle Gefahr für jeden Bürger dieses Landes.
Er muss nur einmal husten und kann damit sein komplettes Umfeld mit TBC anstecken.

Ansteckung Tuberkulose

In München gibt es immer mehr Fälle von Tuberkulose. Hauptgrund ist die Zunahme der Asyluntersuchungen. Bis Ende dieses Jahres rechnet die Stadt mit rund 370 Neuerkrankungen. Die Behandlung von TBC ist aufwändig aber erfolgreich.
Vor allem im Südosten Afrikas ist Tuberkulose deutlich häufiger als in Deutschland. Grundsätzlich muss deshalb jede Person, die hier Asyl beantragt und in eine Gemeinschaftsunterkunft zieht, auf TBC untersucht werden. Wird eine "offene Lungentuberkulose" diagnostiziert, ist die Betreuung der Erkrankten sehr aufwendig. Sie müssen in einer Isolierstation behandelt werden, bis sie nicht mehr ansteckend sind und auch danach noch mehrere Monate unter ärztlicher Betreuung Medikamente nehmen.

Außerdem müssen alle, die vor der Diagnose Kontakt zu dem Patienten hatten, ebenfalls untersucht werden. Dafür benötigt die Stadt jetzt dringend zusätzliches Personal. 



Polizeihalle in Spandau

Verdacht auf offene TBC in Berliner Flüchtlingsheim

 

Verdacht auf Tuberkulose bei sieben Flüchtlingen

 

Lüner Flüchtlinge haben TBC

 

Seuchen-Angst in Frankfurt

 

Zahl der Fälle in Hamburg in den vergangenen Monaten gestiegen. 

Hamburg. Sie kommen aus Ländern, in denen die Gesundheitsversorgung nicht mehr oder noch nie funktioniert hat, sind geschwächt nach langer Flucht und leben nicht selten beengt und unter schwierigen hygienischen Bedingungen in Notquartieren: Die Flüchtlinge, die jetzt nach Hamburg kommen, sind besonders anfällig für ansteckende Krankheiten wie etwa Tuberkulose (TBC). "Wir müssen gewappnet sein", sagt Professor Klaus Rabe, Chefarzt der Lungenclinic Großhansdorf. Bei Flüchtlingen, auch denen aus Syrien und dem Irak, die wahrscheinlich länger bei uns bleiben, bestehe eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sie die Krankheit in sich tragen.

Flüchtling an Tbc erkrankt

 

1,28 Millionen Menschen illegal in die EU eingereist