Der Islam verankert Gewalt

Selbstverständlich ist der Islam keine friedfertige Religion, wie die Gläubigen immer wieder behaupten, sondern er verankert die Gewalt überall dort, wo er Einlass findet.
Innerhalb kürzester Zeit wächst die Gewalt, durch die Zunahme der Muslime im Land, ins unermessliche, bis letztendlich jegliche Kultur, jeglicher Fortschritt und jegliche Aufklärung aus dem ehemaligen weit entwickelten Land verschwunden sind und dort nur noch Barbaren und Menschenverachter das Sagen haben.
Doch warum?
Warum geschieht das in jedem Land, in dem Moslems dominieren?
Warum herrschen dort so wenig Aufklärung, Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenrechte und Demokratie?
Weil der Islam dies nicht zulässt. Der Islam will die alleinige Herrschaft im Lande. Er will bestimmen, wie sich die Menschen im Lande verhalten sollen, welchen Gesetzen sie folgen sollen, wie das Verhältnis der Menschen untereinander geregelt wird. Der Islam will sogar die Gedankenkontrolle der einzelnen Gläubigen und fängt bereits seit ihrer Kindheit damit an. Der Islam, das ist nichts anderes als eine aufdiktierte, einstudierte und eingeprägte Verhaltensindustrie, deren Mitglieder peinlich genau darauf achten, dass auch keiner aus dieser Indoktrination ausbricht.
Wer anfängt freiheitlich zu denken und erkennt, dass ihm der Islam jegliche Freiheit und Selbstbestimmung ninmt, wird durch die islamische Umma an sein Gelübte erinnert.
Wie bei allen Systemen in denen Gehirnwäsche betrieben wurde, erkennen die Moslems nicht ihre einstudierten, eingeprägten, vollkommen unfreien Gedankenstrukturen, Rollenverständnisse und Verhaltensweisen. Muslimen wurde von klein auf eingeredet, dass sie dafür noch ins Paradies kommen. Muslimen wurde so lange eingeredet, dass die Gewalthandlungen ihres Propheten, wie das Abschlachten von Ungläubigen, das Versklaven von Ungläubigen, das Entjungfern von Kindern und der Raubzug gegen Ungläubige, ihr gutes Recht sei und dass sie dafür auch noch erst recht ins Paradies kommen, so wie ihr Prophet Mohammed, der mit diesen Handlungen als absolute Vorbildfigur für jeden Muslimen gilt.
Muslime die der Gewalt abgeschworen haben, könnten niemals wieder so einem Gewaltmenschen als Propheten folgen und wären dementsprechend dann auch keine Moslems mehr.
Deshalb sollte man den Beteuerungen von Moslems niemals glauben, dass sie friedfertig sind, denn friedfertige Menschen würden niemals so einem Gewaltmenschen wie Mohammed als Propheten folgen.
Diese Gewalthandlungen gegen friedfertige Menschen und Völker als Vorbild, sind auch der Grund dafür, dass der Islam Gewalt überall dort verankert, wo er hinkommt.
Zu behaupten der Islam wäre friedfertig und Muslime auch, ist eine Lüge.
Sie ist die größte Lüge in der Menschheitsgeschichte und eigentlich absolut leicht zu durchschauen, wenn man sich mit der Biografie des Propheten Mohammed befasst oder den Koran durchliest und erkennt, dass dieses Buch nur dazu da ist, jegliche Selbstbestimmung und Freiheit im Menschen ein für allemal zu unterdrücken und wenn nötig auch ihn mit Gewalt dazu zu zwingen, sich den Regeln des Islams zu unterwerfen.

Islam heißt auf deutsch "Unterwerfung"

Wer war Mohammed wirklich?

Wer Moslems in sein Land lässt, der gibt den Frieden darin auf, weil Moslems einen Gewaltmenschen als Propheten verherrlichen. Dadurch legitmimiert der Islam Gewalt. Er macht sie göttlich. Ein Gott gibt im Hintergrund den Muslimen noch das Recht, Gewalt anzuwenden. Insbesondere durch Gewalt kommen Muslime überhaupt erst ins Paradies. Jedem Moslem wird durch den Islam versprochen, wenn er besonders viele Ungläubige tötet, bekommt er einen Ehrenplatz im Paradies. Den Muslimen wurde so der Kopf gewaschen, dass sie das auch reihenweise so glauben. Der Islam hetzt die Gläubigen gegen die Ungläubigen auf und legitimiert die Gewalt gegen Andersgläubige. Muslime glauben jedoch nicht, dass sie Gewalt anwenden, wenn sie Ungläubige versklaven, ermorden, ausrauben oder zum Islam zwingen, denn immerhin hat ihr Prophet auch so gehandelt und kam dafür als Belohnung noch ins Paradies.
Muslime glauben, dass dies göttliche Handlungen sind, wenn sie andere Menschen durch Gewalt unterwerfen, auch ihre Frauen und Kinder.
Der Islam hat die gespaltene männliche gewalttätige Energie auf diesem Planeten zu etwas Göttlichem gemacht, damit sie sich nicht weiterentwickeln muss. Damit sie sich nicht mit ihrer Unmenschlichkeit auseinandersetzen muss. Dieser Energie fehlt jegliche Selbstrefextion. Sie ist geistig krank. Machtbesessen und fernab jeglichen Paradieses. Wer von dieser Energie geführt wird der kommt überall hin, nur nicht ins Paradies. Der bleibt in seiner eigenen Hölle gefangen. So lange, bis er diesen Text verstanden hat.