Der Islam hält Moslems im sechsten Jahrhundert gefangen

Seit dem sechsten Jahrhundert konnten sich Moslems nicht mehr weiterentwickeln, weil der Islam sie im sechsten Jahrhundert gefangenhält.
Ein Mensch ist nicht entwickelt wenn er Autofahren kann oder ein Internet benutzt, sondern ein Mensch ist entwickelt wenn er sich von den Gewaltstrukturen, wie sie im sechsten Jahrhundert in der arabischen Wüste vorzufinden waren, gelöst hat.
Dann ist ein Mensch weiterentwickelt. Das ist bei Moslems jedoch nicht der Fall, weil Moslems ein Wertesystem für göttlich halten, das ihnen befiehlt so zu handeln, zu denken und zu sein wie im sechsten Jahrhundert  in der arabischen Wüste.
Einem Moslem wird alles von Geburt an aufdiktiert. Wie er zu denken hat, was er zu sagen hat, wie er handeln muss und diese Handlungs- und Denkweisen sind identisch mit den Handlungsweisen aus dem sechsten Jahrhundert aus der arabischen Wüste. Wie man Frauen behandelt, wie man Kinder behandelt, wie man Ungläubige behandelt. Mit wem man wie reden muss. Was man essen muss. Wann man fasten muss. Was man anziehen muss. Wie man sein Umfeld behandelt. Was als Sünde gilt. Wie man ins Paradies kommt. Wie man das Rollenbild zwischen Mann und Frau zu betrachten hat. Wie man Gewalttaten einschätzt. Einfach alles.
Moslems halten sich so, durch den Islam, in der Gedankenstruktur und den Verhaltensregeln aus dem sechsten Jahrhundert gegenseitig fest. Jeder Moslem der aus diesem Schreckensszenario ausbrechen will, wird von der muslimischen Gemeinschaft so lange verfolgt und genötigt, bis er entweder tot ist, untergetaucht ist, Personenschutz hat oder wieder zurückkehrte.
Moslems halten diesbezüglich alle zusammen. Sie glauben damit noch im Recht zu sein, wenn sie ihre Gewaltstrukturen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergeben und durch Gewalt Menschen in dieses System der Kontrolle und Verhaltensregeln pressen. Ein Moslem wurde so von klein auf geprägt, dass er das Verbrechen, das ihm widerfahren ist, nicht mehr als Fluch betrachtet sondern als Segen.
So etwas nennt man auch in der Psychologie das Stockholm-Syndrom.
Irgendwann im Laufe seiner Entwicklung passt sich der erniedrigte und gedemütigte Mensch diesen Gewaltstrukturen an und wird so selbst zu einem Gewaltmenschen. Er verdrängt seine eigene Prägung durch Gewalt und macht aus diesem Fluch einen Segen.
Diese Struktur gibt er dann wieder an seine Kinder weiter. So geht das nun schon seit über 1400 Jahren.
Jeder normale Mensch, der nicht ganz so stark geprägt wurde, denn jeder Mensch wird auf die ein oder andere Weise geprägt, erkennt zumindest noch, dass es nicht richtig ist einem Mann als Propheten zu folgen, der Kinder entjungfert, Frauen versklavt, Juden geköpft und in 8 Jahren über 80 Raubzüge gegen Ungläubige geführt hat.
Moslems nicht. Moslems halten dieses Gewaltverhalten noch für göttlich und für ihr gutes Recht. Sie glauben dadurch noch ins Paradies zu kommen, wenn sie sich durch Gewalt ihr Umfeld untertan machen.
Um die Ungläubigen zu täuschen, wird bei jeder Konfrontation mit dem wahren Islam eine einzige Sure aus dem Koran zitiert, mit der bewiesen werden soll, dass der Islam doch friedfertig sei, wie neulich in einer ZDF-Dokumentation über den Islam.
Es ist immer die gleiche Sure, hinter der sich Moslems verstecken, nämlich diese hier:
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Wer-einen-Menschen-toetet/story/30619702
Die Gewalttaten Mohammeds, der als absolute Vorbildfigur für alle Muslime gilt, die Hunderte von Tötungsaufforderungen gegen Ungläubige, werden selbstverständlich dabei nicht thematisiert.
Der Islam ist eine Gewaltideologie die es geschafft hat sich als Religion zu tarnen, deshalb ist er die gefährlichste und gewaltförderndste Energie auf diesem Planeten.
Er zwingt seine Mitglieder dazu, sich nicht zu entwickeln. Als Belohnung hierauf wird den Gläubigen das Paradies versprochen, wenn sie sich nach den Gewaltphantasien ihres Propheten richten, nämlich den Islam durch Gewalt auf dem ganzen Planeten zu verteilen, mitsamt seinen zutiefst frauen- und menschenverachtenden Denk- und Handlungsstrukturen, wie sie Mohammed bereits vor über 1400 Jahren in der arabischen Wüste gelebt hat.

Wer war Mohammed wirklich?