Der Faschischmus benutzt den Faschismus um sich in Europa anzusiedeln

Damit sich der Faschismus des Islams in Europa ansiedeln kann, werden alle friedvollen Menschen denen das auffällt, als Faschisten bezeichnet.
Somit benutzt der Faschismus den Faschismus, um sich in Europa ausbreiten zu können.
Perfider geht es nicht, um den Faschismus in Europa voranzutreiben.
Jeder der gegen die Ausbreitung des Faschismus in Europa ist, wird als Faschist und Nazi bezeichnet.
Die Teilnehmer von Pegida können ein Lied davon singen.
Selbstverständlich sind Menschen die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen keine Bereicherung für ein Land, sondern treiben die Gewalt im Land immer weiter vorwärts.
Diese Menschen wurden komplett gegenteilig geprägt im Gegensatz zum Rest der Ungläubigen.
Muslimen wurde von Geburt an eingeredet, dass Gewalt ein adäquates Mittel ist, um den Islam voranzutreiben, nicht zuletzt durch die Vorbildfunktion Mohammeds, der Gewalt gegen Ungläubige zelebriert hat. Er hat sie ausgeraubt, sie versklavt und sie zur Kriegsbeute gemacht.
Wer also so einem Mann wie Mohammed als Propheten folgt, der ist weit von der Lehre aller anderen Religionen entfernt oder besser gesagt, wurde vom Gegenteil dessen geprägt.
Genau aus diesem Grunde können Muslime die Friedfertigkeit der Ungläubigen nicht nachvollziehen oder besser gesagt, halten sie für Schwäche.
Die Ungläubigen machen bezüglich der Moslems einen großen Fehler, sie glauben nämlich sie sind genauso geprägt wie sie, doch das ist falsch.
Wem schon von klein auf eingeredet wird, dass Gewalt keine Sünde ist, schon alleine durch die Vorbildfigur des Vaters und der Männer in der Verwandtschaft, welche den Frauen keinerlei Selbstbestimmungsrecht einräumen, so wie Mohammed, der mit über 50 Jahren ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, der hat ein gestörtes Verhältnis zur Gewalt.
Der ist exakt gegenteilig zu allen Christen, Atheisten und anderen Religionsgemeinschaften geprägt.
Alleine diese Diskrepanz in der Prägung von Kindheitsbeinen an macht es unmöglich, dass zwischen Muslimen und allen anderen Ungläubigen, jemals Frieden herrschen wird.
Muslime empfinden sich als kastriert, wenn sie nicht exakt wie ihr Vorbild handeln dürfen.
Für sie ist es keine Sünde, Gewalt gegen friedfertige Menschen auszuüben, sondern eine Tugend.
Muslime haben ein komplett gestörtes Verhältnis zur Gewalt, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass Mohammed ein Gewaltmensch war.
Muslime glauben, dass sie durch Gewalt noch ins Paradies kommen, so wie ihr Prophet.
Sie sind so derartig falsch geprägt, dass sie dadurch jeden Frieden im Lande zerstören, in das sie einwandern.
Durch ihre Prägung können sie sich nicht anpassen, sondern ihr primäres Ziel ist es, die anderen in ihrem Umfeld durch ihre Gewalt anzupassen.
Genau aus diesem Grunde steigt die Kriminalitätsrate im Lande sprunghaft an, durch die Zunahme von Muslimen im Land.
Hierzu muss man nur Gefängniswärter, die Justiz und Polizisten befragen, die jedoch nicht wahrheitsgemäß und in aller Öffentlichkeit darüber Auskunft geben dürfen, von wem die meiste Kriminalität und Gewalt im Lande ausgeht.
Muslime haben nie gelernt, dass Gewalt keine Tugend ist.
Sie glauben, dass es eine göttliche Energie ist, wenn sie Gewalt an Ungläubigen oder ihren Ehefrauen und Kindern leben und dass sie dafür noch einen Extraplatz im Paradies bekommen, so wie ihr Prophet Mohammed.
Diese Einstellung zur Gewalt tragen alle Muslime weltweit gleichermaßen in sich, ansonsten würden sie keinem Gewaltmenschen mehr als Propheten folgen.
Nun sollte man eigentlich meinen, dass dies für jeden klar denkenden Menschen verständlich ist, doch dem ist nicht so.
Gerade die friedfertigeren Menschen, die eben nicht durch so eine Gewalt geprägt wurden, haben hier komplett versagt, allen voran die deutsche Bundesregierung, die Justiz, die komplette Aufklärungsindustrie, von der Schule angefangen über die Gymnasien bis hin zu den Massenmedien.
In einem Mantra wird ständig und permanent wiederholt, dass der Islam doch eine Religion des Friedens ist und der Islam zu Deutschland gehört, was selbstverständlich, hinsichtlich der Vita von Mohammed, eine reine Lüge ist.
Doch warum?
Warum wird ein komplettes Volk, nein ganz Europa, so derartig über den Islam im Dunkeln gelassen?
Hierzu kann es nur eine Antwort geben. Man will die Gewalt, also den Faschismus der dem Islam zu eigen ist, so ungehindert wie möglich in Europa etablieren.
Dadurch hat man eine ganze Region Entstabilisiert und kann so in dem produzierten Chaos durch Gewalt über andere noch effizienter herrschen.
Menschen die Gewalt zur Regelung ihres Lebens bevorzugen, werden alles dafür tun, dass sie sich ungehindert ausbreiten kann.
Somit ist klar, dass sich an der Spitze der Gesellschaft Menschen befinden, welche die Gewalt zur Stabilisierung ihrer Macht benötigen, da in einem friedfertigeren Umfeld die Moral und die Menschlichkeit erblühen könnte und somit die eigene Macht ins Wanken geraten würde.
Genau aus diesem Grund soll Europa in einen Hort der Gewalt umgewandelt werden.
Leidtragende sind diejenigen, welche eine andere Form des Zusammenlebens bevorzugen.