Was es mit Putin, Syrien, Türkei und den USA wirklich auf sich hat

Glauben sie nichts was sie im Mainstream lesen, denn unser Mainstream wird von den Eliten im Hintergrund kontrolliert, Eliten die aufgrund ihres Minderwertigkeitskomplexes glauben, die ganze Menschheit kontrollieren zu können.
Das stellen sie sehr geschickt an und wenn man bedenkt, dass sie Hunderttausende von Angestellten haben, die nach ihrer Pfeife tanzen, höchstwahrscheinlich geht es eher in die Millionen, dann wird man wissen, dass das Bild dieser Welt momentan sehr stark von ihnen geprägt wurde.
Dass sie so nicht ins Nirvana kommen, ist jedoch auch klar.
Niemand kommt ins Paradies, der versucht andere zu dominieren, sie zu übervorteilen und ihnen seinen Willen aufzuzwingen, weil man glaubt, der Weisheit letzter Schluss zu sein.
Das gilt für die Eliten genauso wie für Mohammed, der exakt genauso gehandelt hat.
Deshalb unterscheidet die Eliten und der Anführer und Gründer des Islams Mohammed, nichts voneinander.
Beide Gruppierungen wollen ihr Bild von dieser Welt mit Gewalt durchsetzen, um sich selbst zu bestätigen, dass sie göttlich sind.
Selbstverständlich sind es beide Gruppierungen nicht.
Weder die Eliten noch der Islam und seine Anhänger.  Beide sind auf diese Art und Weise weit davon entfernt jemals das Paradies zu erreichen.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html

Weiß man das und kennt man die Energie dieser beiden Gruppierungen, nämlich sich alles durch Gewalt in seinem Umfeld untertan zu machen, dann weiß man gleichzeitig auch, dass diese Energie zusammenhält, weil sie glaubt, dass diese Art und Weise der Energieauslebung göttlich ist.
Somit halten die Eliten und der Islam zusammen, um diese zutiefst frauen- und menschenverachtende Energie weiter auf diesem Planeten zu fördern und ausbreiten zu lassen.
Weiß man nun, dass Erdogan geradezu ein glühender Anhänger von Mohammed ist, der genauso gehandelt hat wie ISIS,

ISIS ist so wie Mohammed
http://petraraab.blogspot.de/2014/11/isis-ist-so-wie-mohammed.html

dann weiß man, dass Erdogan ISIS unterstützt, auch wenn er den Schein für die Öffentlichkeit wahren muss und deshalb genau das Gegenteil behauptet.
In Wahrheit jedoch bekämpft er gerade die Kurden, die am Erfolgreichsten gegen ISIS vorgegangen sind.

Türkei bekämpft Bekämpfer des IS
http://www.sueddeutsche.de/politik/eskalation-eines-konflikts-tuerkei-bekaempft-bekaempfer-des-is-1.2583541

Gleichzeitig muss man an dieser Stelle wissen, dass ISIS nur durch die Hilfe der USA so erstarken konnte, denn die USA hat die Mittel und Möglichkeiten, durch ihre Ausrüstung, das Agieren ihrer Geheimdienste und ihrer kackdreisten Unverschämtheit, sämtliche Konflikte auf diesem Planeten zu fördern oder zu unterbinden.
Ohne die USA und ihr Agieren, sind Entwicklungen in dieser Hinsicht, egal in welche Richtung, nicht möglich.

US-Regierung hat ISIS-Terrorgruppe erschaffen
http://www.news.de/politik/855602269/us-regierung-foerderte-gruendung-des-islamischen-staates-is-als-mittel-gegen-assad-regime-in-syrien/1/

USA organisiert Nachschub für ISIS
https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/813573742022421/

Wer weiß, dass Assad in dieser Gegend ein stabiles Land aufgebaut hatte, dazu muss man nur die ganzen Syrer befragen die vorher dort gelebt haben, der weiß auch, dass erst aufgrund seines Sturzes durch die US-Regierung, dieses Chaos in Syrien möglich wurde.

Russland warnt USA vor Angriffen auf Assad-Truppen
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/syrien-usa-russland-angriffe-warnung-lawrow

Assad war den USA und den Mohammedanhängern zu westlich eingestellt, deshalb musste er weg.

Assad hat zu viel Toleranz gelebt, gegenüber anderen Glaubensrichtungen in seinem Land, deshalb musste er weg.
Er war schlicht und ergreifend einfach zu gut, nicht so ein fanatischer Mohammedanhänger wie Erdogan, sondern wesentlich westlicher eingestellt.

Minister Erdogan verlangt den Sturz von Assad
http://www.welt.de/politik/ausland/article119579196/Tuerkei-fordert-Krieg-bis-Assad-gestuerzt-ist.html


"IS kann in Türkei weitgehend ungestört agieren"
http://www.deutschlandfunk.de/terrormiliz-is-kann-in-tuerkei-weitgehend-ungestoert-agieren.694.de.html?dram:article_id=299366


Interview mit Behrooz Abdolvand (Freie Universität Berlin)Der fast zweijährige Bürgerkrieg in Syrien kommt immer weniger in den Schlagzeilen vor. Zwei Politikwissenschaftler an der Freien Universität (FU) Berlin haben jetzt eine Studie zum Konflikt vorgestellt. EurActiv.de-Interview mit Behrooz Abdolvand, der die Studie zusammen mit David Ramin Jalilvand erstellt hat.________________

EurActiv.de: Warum ist der syrische Präsident Baschar al-Assad nicht schon längst gestürzt worden?

ABDOLVAND: Es scheint so, als hätten die Regierungstruppen in der Auseinandersetzung mit den Aufständischen die Oberhand gewonnen. 

EurActiv.de: Woraus schließen Sie das?
 
ABDOLVAND: Hierfür sprechen einige Indizien: Die Freie Syrische Armee (FSA) musste sich offenbar aus der zweitgrößten Stadt des Landes, Aleppo, und aus ihrer Hochburg Homs weitestgehend zurückziehen. Das israelische Nachrichtenportal Debka berichtet, die Zahl der Rebellen sei zu niedrig, um Assad besiegen zu können. Tatsächlich haben von 630.000 Soldaten bis jetzt nur 50.000 Soldaten – hauptsächlich sunnitischen Glaubens – das Lager von Assad verlassen, um sich der Opposition anzuschließen. Hingegen haben erst vor kurzem 20.000 neue Soldaten den Militärdienst für Assad angetreten. Vieles deutet darauf hin, dass es um die Lage der Rebellen schlecht bestellt ist.

EurActiv.de:
Wie konnte es trotz massiver Unterstützung der Aufständischen aus Europa und den USA sowie des Golf-Kooperationsrats (GCC) und der Türkei dazu kommen?


ABDOLVAND: Nachdem im Zuge der NATO- beziehungsweise US-Einsätze auf dem Balkan, in Afghanistan und im Irak die Gegebenheiten vor Ort grundlegend missverstanden wurden, wiederholt sich in Syrien offenbar die Geschichte. Der Westen versteht den Konflikt nicht. 

EurActiv.de: Was verstehen wir denn nicht?
 
ABDOLVAND: Hafez al-Assad, Vater des heutigen Präsidenten, gelang es, den ethnisch-religiösen Mix des Landes zu seinen Gunsten zu nutzen. So steht das System von Vater und Sohn Assad für eine Balance zwischen sunnitischer Bevölkerungsmehrheit und der Vielzahl von Minderheiten einschließlich Christen, Kurden, Alawiten, Schiiten, Jesiden, Juden und Drusen.
Darüber hinaus gehört ein nicht unbedeutender Teil der etwa 60 Prozent sunnitisch-arabischen Syrer zu Anhängern eines säkularen Staates, die hauptsächlich in der Bath-Partei organisiert sind, die sich als säkulare arabische Nationalisten sehen und nicht als Anhänger eines islamischen Staates und die in diesem Sinne von der Kooperation mit dem Assad-System profitieren.
Dies erklärt, warum die Aufständischen in Syrien – im Gegensatz zu den Revolutionären Ägyptens und Tunesiens – nicht ausreichend Unterstützung aus den Reihen der Bevölkerung erhalten, um Assads Regime zu stürzen. Die Visionen von "Freier Syrischer Armee" (FSA), Muslimbrüdern und al-Qaida finden nicht den gewünschten Widerhall bei der breiten Masse der Syrer.

EurActiv.de: Aber die ganze Welt bis auf wenige Staaten sind doch auch gegen Assad...

ABDOLVAND: Das täuscht. Auch international ist Assads Herrschaft fester verwurzelt als gemeinhin angenommen. Es ist bei weitem nicht nur der Iran, der ein fundamentales Interesse am Erhalt des Assad-Systems hat. China und insbesondere Russland verstehen die Demokratisierung Syriens schlicht als Versuch der Etablierung eines prowestlichen Regimes.
Auch die USA und Europa sind in Bezug auf die Unterstützung der Rebellen nicht entschlossen, da sich sehr viele al-Qaida Anhänger auf die Seite der Rebellen geschlagen haben. Interessanterweise hat ein weiterer Staat ein starkes Interesse am Verbleib Assads: Israel.

EurActiv.de: Was sind die Gründe?

ABDOLVAND: Nach der Machtübernahme in Kairo möchten die Muslimbrüder den ägyptisch-israelischen Friedensvertrag "überprüfen".  Ebenso sprach ein führender Kader der ägyptischen Muslimbrüder im Rahmen der Ernennung Mohammed Mursis zum Präsidenten davon, sich für die "Vereinigten Staaten von Arabien mit Jerusalem als Hauptstadt" einsetzen zu wollen. 
Es ist offensichtlich, warum Israel angesichts solcher Worte kein Interesse an einem Sieg der Muslimbrüder in Damaskus haben kann – zumal deren jordanischer Ableger ebenfalls vermehrt aktiv wurde.
Israels potenzieller Nutzen an einem Machterhalt Assads wird auch dadurch deutlich, dass beide Staaten vor Beginn des Aufstands offenbar über einen Friedensvertrag im Austausch für die Golanhöhen verhandelten. Mit von Ankara und Kairo gestützten Muslimbrüdern wäre eine solche Übereinkunft unmöglich. Schließlich dürfte die mittel- bis langfristig mögliche Einkreisung durch Regierungen der Muslimbruderschaften in Ägypten, Jordanien und Syrien in Israel wenig Freude hervorrufen.

EurActiv.de: Das heißt: Assad kann sich noch lange halten?

ABDOLVAND: Ja, denn unabhängig voneinander versuchen sowohl der Iran als auch Israel einen Sturz Assads zu verhindern. Die Konvergenz ihrer Interessen zeigt sich in der Türkei, die sich als Dreh- und Angelpunkt der internationalen Unterstützung der syrischen Aufständischen versteht.
Es gibt Anzeichen, dass sowohl Tel Aviv als auch Teheran die kurdische PKK unterstützen, die in den vergangenen Monaten vermehrt Anschläge in der Türkei verübte.
Abgesehen davon soll die Entschlossenheit Russlands nicht unterschätzt werden. Ihre einzige Militärbasis in Mittelmeerraum ist der Hafen Tartus. Im Falle einer oppositionellen Machtübernahme wird Russland mit Sicherheit in Tartus den Militärposten verlassen müssen. Dies wird Russland unter keinen Umständen hinnehmen.
Das zeigt die jüngste massive Marinepräsenz vor der Küste Syriens, nachdem die NATO ihre Patriot-Raketen im Süden der Türkei stationiert hat. Tartus ermöglicht Russland eine Präsenz in der Südflanke der NATO im Mittelmeerraum und garantiert die freundliche Gesinnung der Türkei bezüglich des Bosporus und den Dardanellen.

"Ein weiteres Land der Region zu Tode demokratisieren?"


EurActiv.de:
Was verspricht sich denn Europa vom Sturz des syrischen Diktators?

 
ABDOLVAND: Das ist die große Frage. Im unwahrscheinlichen Fall, dass Assad gewaltsam gestürzt werden sollte, droht Syrien anstelle einer Demokratisierung die Balkanisierung – ein Aufbrechen des Staates verbunden mit interreligiösen und interethnischen Konflikten. Die Minderheiten würden ein von arabischen Sunniten dominiertes, islamisches Staatsmodell nicht hinnehmen. Nach den fehlgeschlagenen Unternehmungen in Afghanistan und im Irak würde der Westen ein weiteres Land der Region zu Tode demokratisieren. 

EurActiv.de: Wäre es also besser, Assad zu unterstützen, statt zu stürzen?

ABDOLVAND: Angesichts dessen kann der militärisch gestützte Versuch, eine Demokratisierung Syriens zu erreichen, bereits jetzt als gescheitert betrachtet werden. Doch es geht bei weitem nicht um Syrien allein.
Wie würde es um die Sicherheit Israels bestellt sein, wenn in Kairo und Damaskus Muslimbrüder das Sagen hätten? Was würden zwei autonome Kurdengebiete im Irak und in Syrien für die Türkei bedeuten? Erwarten wir ernsthaft, dass Iran und Russland den Verlust eines Verbündeten ohne Revanche hinnehmen würden? Was gedenken wir zu tun, wenn plötzlich in Istanbul, Riad oder Doha Bomben hochgehen?
Falls es auf diese Fragen Antworten gibt, hat sie bislang noch kein europäischer Politiker ausgesprochen.

EurActiv.de:
Was ist Ihre Empfehlung? Ihr Rat?

 
ABDOLVAND: Die einseitige Unterstützung der Aufständischen in Syrien heizt einen Konflikt an, der sich zu einem regionalen Flächenbrand entwickeln kann – unabhängig von der Frage, ob Assad bleibt oder nicht. Aus dieser Lage gibt es keinen einfachen Ausweg. Lediglich eine Notlösung scheint Syrien und die Region vor Schlimmerem bewahren zu können: das libanesische Modell.
Dabei würden den verschiedenen Konfessionen und Ethnien bestimmte Verantwortlichkeiten im Staat per Verfassung garantiert. Assad könnte einem solchen System als Präsident vorstehen. Die Vielzahl von Minderheiten würde geschützt und gleichzeitig wäre der arabisch-sunnitischen Bevölkerungsmehrheit zu mehr Repräsentation im Staat verholfen.

EurActiv.de: Und Europa?
 
ABDOLVAND: Europa kann und sollte sein Gewicht zu einer Entschärfung des Syrienkonflikts einsetzen. Damit wäre nicht nur Syrien am meisten geholfen. Das Verhindern eines regionalen Flächenbrands sollte im Interesse aller Beteiligten sein.

Interview: Peter Brinkmann


Das Ganze weiß und wusste Putin, deshalb greift er jetzt in den Konflikt ein, weil er das Elend, das die U/I S-Regierung dort fabriziert hat, nicht mehr länger mit ansehen kann.

Putin: Erdogan betreibt eine gefährliche Islamisierung der Türkei
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/25/putin-erdogan-betreibt-eine-gefaehrliche-islamisierung-der-tuerkei/

Erdogan ist sauer, weil Putin nun seine Islamisierungspläne vereitelt und deshalb hat er dessen Kampfjet abgeschossen.
Auch das weiß Putin.

Putin und Assad zählen somit zu den Guten in dem Konflikt um Syrien, während die U-/I S-Regierung und Erdogan zu den Schlechten zählen.