Die Anschläge von Paris sind nur die logische Konsequenz aus einer verfehlten Politik

Der unaufgeklärte Mensch mag sich vielleicht wundern, warum es zu den Anschlägen in Paris überhaupt kommen konnte, doch wer sich mit dem Islam auch nur ein kleines bisschen auseinandergesetzt hat, der wird wissen, dass die Attentate in Paris nur die logische Konsequenz aus einer verfehlten europäischen Politik sind.
Wer Moslems die Türen seines Landes öffnet, wird unweigerlich irgendwann einmal an diesem Punkt stehen, so wie schon die anderen 57 islamisierten Länder vor Frankreich und bald auch Deutschland.
Dazu muss man nur wissen, dass der Islam von Kindheisbeinen seinen Anhängern einredet, dass es der Wille Allahs ist, den Islam weltweit so lange zu verbreiten, bis es kein vom Islam mehr beherrschtes Gebiet mehr gibt.
Dann erst geben Moslems Ruhe und leben dann untereinander ihre unterdrückende Gewalt an Frauen, Männern und Kindern weiter.
Eine unterdrückende Gewalt, die ihnen Mohammed vorgelebt hat, indem er in nur 8 Jahren über 80 Raubzüge gegen Ungläubige geführt hat, sie niedermetzelte, deren Frauen zu Sklaven machte und jeden Ungläubigen zum Islam zwang den er finden konnte.
Es ist also kein Wunder oder kein Extremismus dieser Religion, nun genauso so zu handeln wie Mohammed, es ist nur die logische Konsequenz daraus.
Wenn man einer Gruppierung erlaubt, so einem Gewaltmenschen als Propheten zu folgen, dann ist es nur dem Gesetz der Logik geschuldet, dass dann so ein Terror wie in Paris entsteht oder in anderen Teilen dieser Welt.
Es ist und war ein großer Fehler der westlichen Gesellschaft, den Islam wie ein trojanisches Pferd überhaupt in ihre Reihen zu lassen und gebetmühlenartig zu verkünden, dass der Islam doch nur eine Religion des Friedens sei, was aufgrund der Gewalttaten seines Propheten die wohl größte Lüge der letzten 1400 Jahre ist.
Moslems beziehen ihren Selbstwert daraus, dass man ihnen von klein auf einredet, durch ihre Religion und die Verehrung von Mohammed als Propheten, über den Ungläubigen zu stehen aber vor alledem man prägt sie von klein auf so derartig auf Gewalt, durch den Gewaltmenschen Mohammed, seinen Vorbildhandlungen und seinen zutiefst frauen- und menschenverachtenden Aussagen, Verhaltensmaßregeln und Gesetzen, dass es nur die wenigsten Moslems schaffen, sich zu Lebzeiten wieder aus dieser Gewaltideologie zu befreien.
Kommt dann noch hinzu, dass die nichtaufgeklärte Gesellschaft der westlichen Zivilistion sich diesen Bären über den friedlichen Islam aufbinden lässt, ist die Gewalt wie sie gerade in Paris stattgefunden hat, vorprogrammiert.
Sie ist keine Ausnahme von Extremisten, sondern sie ist die Konsequenz des Islams, der sich immer weiter seinen Raum in der westlichen Gesellschaft durch Gewalt sucht und durch die Unaufgeklärtheit der westlichen Welt auch findet.
Gelebte Gewalt ist auch und gerade, sie als friedfertig hinzustellen.
Die Gewalthandlungen von Mohammed so lange schönzureden, dass sie jeder nicht mehr als Gewalt interpretiert, sondern als gottgewollt.
Damit hat man Menschen das Gehirn gewaschen und sie werden dies bis zu ihrem Lebensende auch als Wahrheit glauben.
Dementsprechend selbstsicher und glaubhaft treten sie dann den Ungläubigen entgegen und täuschen damit über den wahren Charakter des Islams hinweg.
Die Ungläubigen hingegen, die alle einer zur Gewaltlosigkeit ausrufenden Religion folgen oder gar keiner, glauben in ihrer Naivität, dass der Islam sich in seinen Grundwerten nicht von ihrer Religion unterscheidet und genau diese Naivität wird ihnen dann immer wieder zum Verhängnis.
Sie wundern sich dann, warum es zu solchen Anschlägen wie in Paris kommt, wüssten sie aber, dass Mohammed exakt so gehandelt hat wie ISIS heutzutage, könnten sie sich ihre Verwunderung sparen und wüssten bescheid.
Für Moslems ist es keine Gewalt, Gewalt zu leben, sonst würden sie keinem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Für Moslems ist das Verehren dieser Gewaltenergie das Göttliche, ansonsten hätten sie sich schon längst von ihrem Propheten, der absolute Gewalt an anderen Menschen gelebt hat, gelöst.
Das erkennen Moslems aber nicht mehr, weil sie zu sehr seit ihrer Kindheit geprägt wurden und ansonsten sich selbst, ihre Eltern, ihre Bekannten, Verwandten und ihre komplette Religion hinterfragen müssten, auf die sie so stolz sind.
Man würde einem Moslem damit alles nehmen, was er glaubt zu sein und was er als zumeist einzigen Halt in seinem Leben wahrnimmt.
Deshalb kehren auch die meisten Moslems dieser Gewaltideologie nicht den Rücken und starten in ein von Friedfertigkeit und Menschenrechten durchströmtes Leben, sondern verbeugen sich weiterhin fünf Mal am Tag ihrem Gott, der Gewalt als legitimes Mittel wahrnimmt und seinen Anhängern auch noch das Paradies verspricht, wenn sie seine Religion und seine Gesetze, auch und gerade durch Gewalt auf diesem Planeten installieren.
Es muss daher niemanden mehr verwundern, warum die Gewalt durch die vermehrte Anzahl von Moslems im Lande immer weiter zunimmt.
Moslems halten das für ihr göttliches Recht.
Es bleibt jedem selbst überlassen einem Moslem zu glauben, der zwar schwört, dass er friedfertig ist, gleichzeitig aber so einem Gewaltmenschen wie Mohammed folgt.
Er muss sich dann aber nicht weiter wundern, dass die Anschläge von Paris auch irgendwann in seiner Nähe stattfinden werden.
Sie sind lediglich die logische Konsequenz aus einer verfehlten westlichen Politik gegenüber dem Islam.

Wer war Mohammed wirklich?