Erfahrungen mit männlichen Flüchtlingen der letzten paar Tage

Da auch meine fränkisches Heimatstadt nicht mit männlichen Flüchtlingen verschont geblieben ist, kann ich nun täglich erleben, wie sich das auf die Lebensqualität der Einwohner niederschlägt.
Wenn in einer kleinen Stadt, die man ohne Bedenken über 50 Jahre lang betreten und durchwandern konnte, plötzlich Männer unterwegs sind, die sich nicht mal im Mindestmaß an die Verhaltensregeln der Einwohner halten, dann vergeht einem allmählich das ewige Mantra von: "Flüchtlinge sind eine Bereicherung".
Tatsache ist, die meisten männlichen Flüchtlinge die in einem Gebiet aufgewachsen sind, in dem der Mann alles bedeutet und die Frau nichts, sind genau aus diesem Grunde keine Bereicherung für Deutschland.
Deren Verhalten ist so derartig unkultiviert und frauenverachtend, dass man sich schämen muss Politiker im Lande zu haben, die das wundervolle friedfertige Deutschland nun mit hunderttausenden solcher Männer fluten und noch die Dreistigkeit dabei besitzen von einer Bereicherung diesbezüglich zu reden.
Fakt ist, diese Männer sind keine Bereicherung für Deutschland, sondern eine einzige Belastung.
In den letzten paar Tagen durfte ich wieder einiges erleben, was diese Tatsache stützt.
Gehen sie mal als Frau auf einem Weg zum Einkaufen der sich etwas außerhalb des Ortes befindet und ziemlich verlassen ist und stellen sie dann mal fest, dass neben dem Gehweg im Gras zwei Asylanten sitzen.
Als erstes denken sie: Was machen die dort an so einer unwirtlichen Stelle an die sich kein normaler Mensch jemals hinsetzen würde?
Im nächsten Moment weiß man dann auch schon die Antwort. Diese Asylanten passen solche Frauen wie mich ab, die durch die Enge des Weges auch nicht die Möglichkeit haben ihnen auszuweichen oder auf die andere Straßenseite zu wechseln, weil es dort keinen Gehweg gibt.
Wenn dann noch einer von ihnen aufspringt und ihnen fast schon aggressiv einen Keks anbietet, dann hat man die Schnauze voll von Flüchtlingen, das können sie mir glauben Frau Merkel, auch wenn ihnen das so in der Form wahrscheinlich noch nicht passiert ist.
Es ist eine absolute Unverschämtheit und Dreistigkeit auf diese Art und Weise Frauen zu belästigen, sie abzufangen und dann anzusprechen, als ob man auf diese Männer gewartet hätte.
Nicht nur, dass sie damit meine Ehre verletzen, weil sie unumwunden zum Ausdruck damit bringen, dass ich leicht zu haben bin, nein, sie verletzen auch noch mein Persönlichkeitsrecht, nämlich nicht auf der Straße von wildfremden Männer angesprochen zu werden, die mir signalisieren, dass sie mich ........ wollen.
Es hat mit Achtung und Respekt gegenüber Frauen zu tun, sie eben nicht auf diese Art und Weise und unter solchen Umständen anzusprechen, weil man glaubt sich dieses Recht nehmen zu können.
Keine Frau will von wildfremden Männern so belästigt werden, die aggressiv und ohne Achtung ihrer Intimsphäre die persönliche Schutzmauer der Frau durchbrechen und somit ihre Würde verletzen.
Deutsche Männer haben das zum Größtenteil gelernt.
Noch nie hat mich in über 50 Jahren ein deutscher Mann so derartig unverschämt und dreist angemacht an so einem unmöglichen Ort der dazu nicht mal im Ansatz eine Berechtigung gibt und mir damit gezeigt, dass ihn mein Wille und meine Entscheidungsgewalt damit vollkommen egal sind.
Deutsche Männer verhalten sich nicht so plump.
Die warten auf die richtige Gelegenheit und taktieren erst einmal, ob die Frau überhaupt an ihnen Interesse zeigt und zwar mit Abstand.
Die lächeln erst einmal von weiter Ferne und sehen was passiert.
Reagiert die Frau überhaupt nicht, wissen sie bescheid.
Damit sind sie nicht in das Intimsfeld der Frau eingedrungen und haben sie zu einer Antwort genötigt oder einer Reaktion, durch aggressives Verhalten.
Sie haben ihr nicht ihren Willen aufgezwungen.
Nicht so die "Bereicherer".
Wer so agiert wie diese, der hat noch nicht kapiert, dass Frauen einen Willen besitzen den es zu erkennen und zu achten gilt.
Von so viel Feingefühl gegenüber Frauen sind die sogenannten "Bereicherer" noch Lichtjahre entfernt.
Diese Männer haben nicht mal im Ansatz so etwas wie Erziehung diesbezüglich erhalten.
Diese Männer glauben, dass sie das Recht besitzen jeder Frau der sie auf der Straße begegnen unmittelbar und direkt mitzuteilen, dass sie diese ....... wollen.
Da vergeht es jeder Frau.
Ich für meinen Teil musste dann auch gezwungener weise diesen "Bereicherern" antworten, was ich eigentlich nicht wollte, doch das haben sie mir abgenötigt.
Ich sagte: Nein.
Damit gab sich der Flüchtling jedoch nicht zufrieden und wollte auch noch eine Erklärung von mir, indem er fragte: Warum nicht?
So aggressiv gehen diese "Bereicherer" auf der Straße mit deutschen Frauen um.
Man muss sich auch noch rechtfertigen, wenn man diese Herrschaften als potenzielle Bewerber ablehnt.
So ein unfassbar großes Ego besitzen sie.
Sie glauben das Recht dazu zu haben, Frauen so behandeln zu dürfen. 
Ich rechtfertigte mich also mit den Worten: Ich habe jetzt keinen Hunger.
Irgendwie muss man ja aus dieser Situation als Frau wieder herauskommen, ohne dass das Ganze noch durch eine gekränkte Eitelkeit eskaliert.
Vor dem Rückweg grauste es mir dann schon. Leider gab es keinen anderen Weg den ich nehmen konnte.
Gott sei Dank sind sie dann kurz bevor ich bei ihnen wieder auf gleicher Augenhöhe war aufgestanden und gegangen. Ich blieb stehen und wartete, bis sie aus meinem Sichtfeld verschwunden waren.
So dachte ich: Gefahr gebannt.
Leider hatte ich mich da getäuscht.
In einem Gebüsch versteckte sich einer von ihnen und wartete bis ich ihn eingeholt hatte.
Dann rannte er plötzlich wie ein Wahnsinniger wieder zu dem anderen Flüchtling vor.
Ab da habe ich sie nicht mehr gesehen.
Gott sei Dank.
Da macht Einkaufen keinen Spaß mehr.
Weiter geht es mit den Busfahrten.
In so gut wie jedem Bus den ich benutze sitzen Asylanten drin und die haben nicht den Anstand jemanden nicht unvermittelt und dreist anzuglotzen und damit zu signalisieren, dass man ihn .....will.
Vor ein paar Tagen erst stehe ich an einer Bushaltestelle mit zwei Flüchtlingen die nicht mal im Ansatz eine gewisse Erziehung hinter sich hatten.
Diese Männer glotzen einen ständig und unvermittelt an und unterhalten sich auch noch laut über einen in ihrer Sprache.
Ein absolutes "No-Go" im Umgang mit Menschen.
Wie muss sich eine Frau fühlen die so einer Fleischbeschau ausgesetzt ist?
Richtig, beschissen!
Leider kann sie dieser Situation auch nicht ausweichen, außer diesen Männern den Rücken zuzudrehen bis der Bus kommt.
Vor einem Tag, es war schon dunkel, musste ich miterleben, wie ein blondes junges Mädchen von einem Flüchtling an einer Bushaltestelle angesprochen und belästigt wurde.
Das sind jetzt nur die Tatsachenberichte über die sogenannten "Bereicherer" von ein paar Tagen.
Durch diese "Bereicherer" ist es nicht mehr schön in meiner fränkischen Heimatstadt.
Überall hat man Angst solchen Männern zu begegnen, die durch ihr Verhalten die Würde einer Frau verletzen.
50 Jahre lang gab es so etwas hier nicht, doch dank der Politik von Angela Merkel und Co., trifft man solche Männer nun täglich.