Ein paar Fakten über die Herkunftsländer von Asylanten und Migranten

Hier mal ein paar Fakten über die Menschen, die ungehindert in unser Land kommen dürfen und größtenteils von unserern Steuergeldern rundumversorgt werden.

44,2 % aller Afrikaner sind Moslems.


In Nordafrika, Ostafrika und Westafrika ist der Islam weit verbreitet. Laut Auswärtigem Amt gehören 44,2 % aller Afrikaner (darunter in Nordafrika Araber und Berber) dem Islam an, laut CIA World Factbook 43,4 %. Daneben gibt es vor allem in West- und Südostafrika eine große Anzahl derer, die Animismus praktizieren. Man schätzt, dass dies 13 bis 20 % der Afrikaner sind. Die restlichen rund 38 bis 43 % gehören christlichen Konfessionen an. Die Mehrheit der afrikanischen Christen lebt im Süden Afrikas. Eine Sonderrolle spielt die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche, da in Äthiopien das Königreich Aksum das Christentum zur Staatsreligion machte. Außerdem sind unter den nicht-afrikanischen Minderheiten auch Bahai, Judentum und Hinduismus verbreitet.

Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es vergleichsweise starke Probleme bei der Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten. Die meisten der als gescheiterte Staaten angesehenen Länder liegen in Afrika.


https://de.wikipedia.org/wiki/Afrika

Die gesundheitlichen Gefahren sind bei Afrika-Reisen besonders hoch. Daher sollten Sie sich grundsätzlich vor der Reise bei Ihrem Arzt erkundigen, welche Impfungen notwendig sind. Vor Krankheiten, gegen die kein Impfschutz besteht, sollten Sie sich immer selbst schützen, beispielsweise ist die HIV-Infektionsrate in Afrika extrem hoch, wie auch die Statistik zeigt:





Polizei kann Flüchtlinge nicht mehr registrieren

http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayerische-grenze-polizei-kann-fluechtlinge-nicht-mehr-registrieren-1.2561866

Das heißt nichts anderes, als dass jegliche Form von Krankheiten die auf dem afrikanischen Kontinent wüten, nach Deutschland eingeschleppt werden können.



Diese Staaten in Afrika sollten Sie nicht bereisen!

Folgende 10 Länder in Afrika sind die unsichersten des Kontinents:

Die Hauptgründe für eine schwierige Sicherheitslage in den afrikanischen Staaten sind Terrorismus, Kriege und Kriminalität, sowie politisch unsichere Zustände. Im Folgenden finden Sie kurze Erläuterungen, warum die einzelnen Länder auch auf längere Sicht noch nicht bereist werden sollten.
Das bedeutet allerdings nicht, dass es nicht noch weitere Länder Afrikas gibt, die eine angespannte Sicherheitslage haben. Diese Situation kann sich auch täglich ändern, da viele Staaten politisch instabil sind. Sie sollten sich daher grundsätzlich vor einer Reise nach Afrika beim Auswärtigen Amt oder der jeweiligen Botschaft erkundigen, wie die aktuelle Lage ist.

Attentate und Piraterie in Somalia


Die Spitzenposition der unsichersten Länder Afrikas nimmt Somalia ein. Das Auswärtige Amt warnt eindringlich vor einer Einreise.

Risiken:

  • Hohes Entführungsrisiko für westliche Staatsangehörige
  • Ausländische Staatsangehörige werden immer wieder Opfer von Mordanschlägen
  • Steigende Zahl von koordinierten Bombenanschlägen und Selbstmordattentaten
  • Bürgerkriegsähnliche Zustände in Teilen Süd- und Zentralsomalias
  • Große Gefahr von Kaperungen und Piratenangriffen auf angrenzenden Gewässern
In Somalia ist auch die Lage für die Einwohner katastrophal. Viele flüchten in das Nachbarland Kenia, wo sich inzwischen das größte Flüchtlingslager der Welt befindet:

Selbstverständlich wird jeder Schwarzafrikaner bevor er die deutsche Grenze überquert von unserer Regierung überprüft, ob er nicht zu diesen Kriminellen dazugehört.

Das gilt natürlich auch für alle Araber!

Der Libyen-Konflikt hält an

Eindringlich abgeraten wird auch vor eine Reise nach Libyen. Gerade weil vereinzelt immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen stattfinden, reiht sich der nordafrikanische Staat in die gefährlichsten Länder Afrikas ein. Auch die Wahlen am 7. Juli dieses Jahres konnten die Lage nicht entspannen.
Risiken:
  • Es finden immer noch bewaffnete Auseinandersetzungen statt
  • Hohe Gefahr von „Car-Jacking“ für ausländische Reisende
  • Allgemein hohe Kriminalitätsrate: besonders Raub und Wohnungseinbrüche können Ausländer treffen

Kämpfe in der Demokratischen Republik Kongo

Besucher der Demokratischen Republik Kongo (D.R.K.) sollten Vorsicht walten lassen. Gerade mit Blick auf die östlichen und nordöstlichen Regionen sollte das Land gemieden werden.
Risiken:
  • Kämpfe zwischen unterschiedlichen Rebellengruppen und Regierungstruppen finden insbesondere in den Provinzen Süd- und Nord-Kivu sowie Orientale statt
  • Bei der Besetzung der Hauptstadt sind Ende 2011 1.000 Insassen des Zentralgefängnisses in Goma ausgebrochen und befinden sich noch immer auf freiem Fuß

Tschad-Reisen nur in dringenden Fällen antreten

In den letzten Jahren hat sich auch der Tschad als eines der unsichersten Länder Afrikas entpuppt. Hier rät das Auswärtige Amt zu besonderer Vorsicht und der Reise nur, wenn es unbedingt notwendig ist.
Risiken:
  • Kampfhandlungen zwischen Regierungstruppen und tschadischen Rebelleneinheiten besonders im Osten des Landes
  • Hohe Kriminalität und allgemeine Verunsicherung an der Grenze zum Sudan
  • Erhöhte Gefahr von Anschlägen oder Entführungen zur Lösegelderpressung im Osten, Südosten und Norden des Landes



Sie sollten nur eingeschränkt in die Zentralafrikanische Republik reisen

Mit Ausnahme des Naturschutzgebietes Dzanga-Sangha und der Hauptstadt Bangui zählt auch die Zentralafrikanische Republik zu den bedrohlichen Ländern Afrikas.
Risiken:
  • Gefahr von militärischen Handlungen und Straßenüberfällen
  • Schlechte allgemeine Versorgungslage


Seien Sie wachsam in Guinea (pers.Anmerkung .....und in Deutschland)

Bei Reisen nach Guinea ist erhöhte Wachsamkeit geboten. Angesichts der verschobenen Parlamentswahlen und vor dem Hintergrund der innenpolitischen Kontroverse muss verstärkt mit Unmutsbekundungen und Demonstrationen gerechnet werden.
Risiken:
  • Gefahr von gewalttätigen Ausschreitungen
  • Warnhinweis: als Urlauber sollten größere Menschenansammlungen unbedingt gemieden werden

Die deutsche Botschaft in Nigeria erlässt Teilweisewarnung

Hier sind vor allem militante Gruppen ein Sicherheitsproblem.
Risiken:
  • Gefahr von Bombenanschlägen
  • Angriffe militanter Gruppen vor allem in den Bundesstaaten Yobe und Borno
  • Im Nachbarstaat Niger herrscht Ausnahmezustand, was sich auch auf die Sicherheit in Nigeria auswirkt.
Der Niger ist ebenfalls eines der Länder Afrikas, für die eine Teilreisewarnung besteht. Sie sollten daher eine Reise in dieses Land nach Möglichkeit vermeiden.



Algerien ist heute durch Terror und Kriminalität gefährdet

Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Algerien zu erhöhter Vorsicht.
Risiken:
  • Gefahr von Terroranschlägen im Norden und Nordosten des Landes
  • Gefahr von Entführungen in Südalgerien



Ein Urlaub in Kenia ist nur eingeschränkt zu empfehlen

Kenia ist ebenfalls eines der prekären Länder Afrikas. Die Lage ist vor allem im Grenzgebiet zu Somalia angespannt, da sich die kenianische Regierung an militärischen Operationen gegen die al-Shabaab-Miliz im Süden Somalias beteiligt.
Risiken:
  • Gefahr von Entführungen und bewaffneten Überfällen in folgenden Landesteilen: Nordprovinz und nördliche Küstenprovinz, in der Küstenregion Malindi, in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen
  • Kritische Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Somalia.
Um einzuschätzen, welche Gebiete Kenias für Touristen geeignet sind, hilft es, sich im Internet zu informieren. Hier können Sie zahlreiche Reiseberichte lesen, die Ihnen die Reiseplanung erleichtern.

Folgende Länder in Afrika können Sie als Urlaubsziel ins Auge fassen!

Diese 10 Länder Afrikas sind, wenn auch mit Einschränkungen, sicher für Touristen:
Diese Länder sind nach westlichen Maßstäben zwar nicht uneingeschränkt sicher, sind aber, z.T. durch aktive Bemühungen der Regierungen, für Touristen geeignet. Nachfolgend finden Sie kurze Erläuterungen zum jeweiligen Land.

Wichtige Hinweise

Auch wenn ein afrikanisches Land als sicher eingestuft wird, sollten Sie folgende Sicherheitshinweise grundsätzlich beachten:

  • Seien Sie grundsätzlich vorsichtig und wachsam!
  • Halten Sie während Autofahrten Türen und Fenster nach Möglichkeit geschlossen!
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit Nachtfahrten!
  • Sie sollten sich nachts nicht auf den Straßen des Landes aufhalten!
  • Meiden Sie große Menschenansammlungen, z.B. bei Demonstrationen!
  • Am sichersten sind Sie bei professionell organisierten Reisen unterwegs!
  • Die terroristische Gefahr steigt weltweit, daher sollten Sie auch in den Ländern Afrikas besonders aufmerksam sein!