Deutschland - Ein Eldorado für Schwerverbrecher



Offene Grenzen sind nichts weiter wie eine offenstehende Haustüre, die geradezu zum Plündern und Ausräumen der kompletten Wohnung verführt.
Die Einzigen die deshalb von offenen Grenzen profitieren sind Gewaltverbrecher.
Die können ungehindert in das Haus, es ausräumen und durch die offene Türe wieder verschwinden.
Genau das passiert gerade in Deutschland.

Der Fraktionschef sprach von inzwischen 160.000 bis 170.000 Einbrüchen. Für die Wohnungseinbrüche werden zunehmend international agierende Banden verantwortlich gemacht. 
http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0MQ19C20150330

Die Einbrecherbanden kommen über die Grenze, rauben deutsche Wohnungen und Häuser aus und verschwinden wieder über die Grenze.
Weder ihre Fingerabdrücke sind registriert, noch ihre Namen, ihre Adressen, nichts.
Sie sind unsichtbar im Lande.
Die Polizei kennt weder ihre Namen, noch ihre Gesichter, da sie keine deutschen Bundesbürger sind und auch nie registriert wurden.
Genauso geht es auch mit den vielen hunderttausenden Asylanten und Migranten die nach Deutschland kommen. Weder sind sie registiert, noch gemeldet, noch hat die Justiz einen blassen Schimmer, wer sich momentan in Deutschland aufhält. 
http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/polizei-kann-fluechtlinge-nicht-mehr-korrekt-erfassen-13698496.html
Deutschland ist nicht mehr kontrollierbar.
ISIS-Anhänger verstecken sich bei ihren Freunden in Deutschland.
Niemand weiß mehr, wer sich alles in Deutschland aufhält.
Wenn ein Asylant oder ein Ausländer eine Straftat begeht und er vorher nicht registriert wurde, ist er nicht auffindbar, da quasi gar nicht im Land.
Als Opfer von Gewalttaten kann man dann zwar noch sagen, es war ein Südländer oder Schwarzafrikaner, doch wo sollte die Polizei zum Suchen anfangen?
Niemand weiß, dass er sich in Deutschland aufhält. Seinen Namen kennt niemand, sein Gesicht kennt niemand. Er ist unsichtbar.
Hat er doch einmal seine DNA an einem Tatort hinterlassen und weiß das, kann er immer noch über die offenen Grenzen ins nächste Land flüchten oder in sein Heimatland zurück. Da macht das Wort "Flüchtling" dann auch mal Sinn.
Er flüchtet vor seiner eigenen Gewalttat und der Verfolgung daraus.
Gesuchte Migranten werden an der Grenze nicht aufgehalten, weiß niemand, dass er sie überquert. 

Hamburger Totschläger kommen frei
http://www.n-tv.de/panorama/Hamburger-Totschlaeger-kommen-frei-article15739031.html

Besonders Südländer haben hier leichtes Spiel, weil sie sich in den Millionen von Wohnungen in Deutschland bei ihren südländischen Freunden verstecken können. Da hinken ihnen die Schwarzafrikaner noch etwas hinterher, holen jedoch auf. Haben sie erst einmal offizielle Wohnungen, ist es auch für sie ein Kinderspiel, ihren Freunden Schutz in ihren Wohnungen zu gewähren, insbesondere wenn es ISIS-Anhänger sind.
Da werden die Flüchtlinge selbst zu Fluchthelfern.
Wenn ein muslimischer Flüchtling in Deutschland eine Frau oder mehrere vergewaltigt, dann hat er diesbezüglich in Deutschland nichts zu verlieren. Weder seinen Job, noch seine Freunde und Bekannten, noch seinen Ruf.
Er kennt hier sowieso keinen und diejenigen die er kennt, ticken so wie er. Die haben durch ihre Religion und ihre Prägung gelernt, dass das Vergewaltigen von ungläubigen Frauen keine Sünde ist.  Er hat also für solche Taten nicht wirklich eine Hemmung, so wie einheimische Männer, denen eine ganze Staffelei an Personen in den Hintern treten würde. Ein Moslem verliert nicht sein Gesicht wenn er eine Ungläubige vergewaltigt oder einen Ungläubigen tötet, vor seiner Glaubensgemeinschaft, er verliert sein Gesicht, wenn seine Töchter anfangen selbstbestimmt leben zu wollen.

Entführungen von reichen Deutschen um den Dschihad zu finanzieren oder um nach der Entführung wieder im Ausland zu verschwinden, alles kein Problem mehr in Deutschland.
http://www.bild.de/regional/dresden/entfuehrung/geiselnehmer-entfuehrt-17-jaehrige-unternehmerstochter-in-sachsen-42189116.bild.html

Insbesondere wenn man weiß, dass das Entführen von Reichen in Afrika und islamischen Ländern gang und gäbe ist.
http://petraraab.blogspot.de/2015/08/ein-paar-fakten-uber-unsere-fluchtlinge.html
Das Geld wird einkassiert und dann geht es wieder ab über die Grenze.
Das Gleiche gilt für Raubüberfälle 


Ohne Grenzen sind der Kriminalität in Deutschland keine Grenzen mehr gesetzt.
Reiche können sich in Deutschland deshalb immer weniger sicher fühlen und wenn die ganze europäische Union erst einmal mit Gewaltverbrechern überflutet ist, dann gibt es für die Friedfertigen in Deutschland keinen Platz mehr, an dem sie sich verstecken können.