Der Islam fördert die Gewalt - Das Christentum fördert den Frieden

Während der Islam einen Propheten hat der absolute Gewalt an anderen Menschen gelebt hat, Mohammed war ein Menschenschlächter, Judenköpfer, radierte ganze Volksstämme aus, wenn sie sich nicht seinem Willen anpassen wollten und sich ihm und seiner Lehre unterwarfen, machte die Frauen dieser eroberten Volksstämme zu seinen Sklavinnen, heiratete diese Frauen, deren Brüder und Väter er vorher abgeschlachtet hatte, nahm sich kleine Mädchen im Alter von 6 Jahren zur Frau und entjungferte sie dann, wenn sie 9 Jahre alt waren, er selbst war da schon über 50 Jahre alt.
In 8 Jahren raubte er friedfertige Bevölkerungsgruppen in über 80 Raubzügen aus und verfestigte so durch diese Gewalt seinen Machtanspruch in dieser Region.
Mohammed war ein reiner Gewaltmensch der alles und jeden in seinem Umfeld durch seine Gewalt unterjochte.
Genau aus diesem Grunde fördert der Islam weltweit die Gewalt. Wenn behauptet wird, dass die Gewalt im Nahen Osten und in den islamischen Ländern gegen Frauen, Kinder und Männer, nichts mit dem Islam zu tun hat, der lügt oder ist vollkommen uninformiert, was den Islam angeht.
Die Gewalt in vom Islam dominierten Gebieten hat ALLES mit dem Islam zu tun. Es ist der Islam, der die Gewalt in diesen Regionen stützt, fördert und zementiert. Das liegt daran, dass Mohammed für alle Moslems als absolute Vorbildfigur gilt. Alle seine Gewalthandlungen, Gesetze und barbarischen Bestrafungsrituale, wie das Steinigen und Auspeitschen, kommen durch den Islam, der das für gut heißt, weil Mohammed für Steinigungen war. Wenn Frauen im Islam als Kinder verheiratet werden, dann berufen sich die Gläubigen auf Mohammed, der dafür die Vorbildfigur gibt. So leiden weltweit Milliarden von Frauen und Kindern unter dem Islam, der sich an den Gewalthandlungen von Mohammed und seinen Worten im Koran orientiert.
Die Gewalt von muslimischen Männern an muslimischen Frauen wird durch den Koran begründet:
Wenn in Sure 4 Vers 34 steht:  Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß.

An dieser Sure halten sich alle gewalttätigen Männer fest, wenn sie ihre Frauen schlagen.
Diese können auch nichts unternehmen, untersteht ihr Wille ganz den Männern, die für sie die Männer aussuchen mit denen sie ihr ganzes Leben verbringen müssen, einschließlich ihnen mit Sex im Bett zu dienen und für diese Männer die Kinder auszutragen, die dann ebenfalls wieder mit dieser Gewaltideologie geimpft werden. So geht das nun schon über 1400 Jahre.
Gewalttätige Männer lassen sich ungerne ihren Helfer, um Gewalt an anderen Menschen zu legitimieren durch einen Gott, wegnehmen.
Deshalb reagieren sie mit Gewalt, wenn man ihnen ihre Gewalthilfe wegnehmen will.
Frauen haben für muslimische Männer keinen eigenen Willen. Die Männer stehen den Frauen in der Verantwortung vor, was nichts anderes bedeutet, dass die Männer den Frauen ihren Willen aufzwingen dürfen, von Allah legitimiert.
Hätte für einen Mann eine Frau einen eigenen Willen, würde er ganz bestimmt nicht einem Mann der solche Worte fabriziert hat und als Gottes Worte ausgibt, folgen.
Somit hat das Leid aller Frauen weltweit die unter der Gewalt von muslimischen Männern leiden, unmittelbar und direkt mit dem Islam zu tun. Er fördert sie, stachelt die Männer zur Gewalt gegen Frauen an und hebt jegliche Tabuschwelle und Moral im Manne hinsichtlich seiner Gewalthandlungen auf.
Der Islam ist deshalb der größte Gewaltförderer und somit Menschenhasser, den dieser Planet jemals gesehen hat.

Sklaven sind kein Tabu im Islam, Mohammed machte selbst welche.
Das Ausbeuten von anderen Menschen ist kein Problem, es sollten nur Ungläubige sein.
Ungläubige gelten für den Islam als Freiwild, dazu zählen alle Christen, Hinduisten, Atheisten etc.
Moslems fühlen sich nicht schlecht dabei, wenn sie Ungläubigen Gewalt antun, die darf man umbringen, nein noch besser, man bekommt einen Sonderplatz im Paradies, wenn man sie umbringt.
Würde ein Moslem das anders sehen, würde er keinem Ungläubigenschlächter als Propheten folgen.
Der Koran trieft nur so vor Gewaltbefehlen gegen friedvolle unschuldige Menschen die nicht dem Islam angehören.

http://www.koransuren.de/koran/koran_suren.html

Die Muslime kommen dann mit einem einzigen Koranvers daher, der innetwas so viel behauptet wie, wer einem Menschen Gewalt antut, tut der ganzen Menschheit Gewalt an.
Dass dieser Vers jedoch an die Juden gerichtet war, damit die den Muslimen keine Gewalt antun, wird gerne mal dabei verschwiegen, aber vor alledem, wenn das doch ernst gemeint ist von den Muslimen, warum folgen sie dann so einem Gewaltmenschen wie Mohammed als Propheten?
Das ist ein einziger Widerspruch in sich selbst!
Dieses kleine Verschen wird als Schutzschild genommen, damit man weiterhin dahinter ungehindert die ganzen Gewalthandlungen und Gewaltbefehle von Mohammed verherrlichen kann
Wären die Muslime so friedvoll wie sie immer gerne angeben, würden sie so einem Gewaltmenschen der so viel Gewalt über anderen Menschen gebracht hat und bis zum heutigen Tage tut, bestimmt nicht als Propheten folgen.
Hierbei seien noch einmal die weltweiten Kinderschändungen von alten Männern an kleinen Mädchen erwähnt, die ihre Perversion durch eine Eheschließung legitimieren, was nur ein weiterers Aufzeigen ihrer Perversität und Menschenverachtung ist.
Alleine deshalb gehörte der Islam sofort weltweit verboten, damit sich die Kinderschänder nicht weiter auf Mohammed berufen können.
Schon klar, dass diese geilen alten Männer den Islam auf Teufel komm raus verteidigen.
Auch klar, dass sich gewalttätige Männer am Islam festhalten, wird so ihre Gewalthandlung an anderen als göttlich legitimiert.
Mohammed hat die größte Sünde begangen die es gibt, er hat das Negative zum Positiven gemacht, hat Gewalt so legitimiert gegen andere Menschen, dass sie nun weltweit für göttlich gehalten wird.
Der größte Förderer von Gewalt auf diesem Planeten ist deshalb der Islam.
Es gibt diesbezüglich nichts Vergleichbareres.
Mohammed hat die komplette Lehre von Jesus auf den Kopf gestellt.
Hat dessen friedfertigen Worte ausgehebelt und so Milliarden Menschen auf den falschen Weg gebracht.
Mohammed ist deshalb der größte Feind den Jesus jemals hatte.
Er ist Jesus in den Rücken gefallen.
Hat seine Lehre ungültig gemacht und die Gewalt auf den Thron der Friedfertigkeit gesetzt.
Muslime entschuldigen den Koran und seine Hetzschrift gegen alle Ungläubigen oftmals damit, dass die Bibel auch Gewaltworte beinhaltet, doch durch das Erscheinen von Jesus, der sich ganz auf die Friedfertigkeit berufen hat, der durch seine Worte und Handlungen jegliche Form der Gewalt gegen jeden Menschen auf diesem Planeten abgelehnt hat, egal welchen Glaubens er auch immer war, hat damit die Gewaltworte wie sie in der Bibel noch vor seiner Zeit Anklang fanden, aufgehoben.
Die Christen und das Christentum sind die Nachfolger dieses Mannes. Sie folgen ihm, seinen Worten und seinen Handlungen und es hat sich erst durch seine Lehren gebildet.
Er und seine Worte bilden für einen Christen erst seine Religion, so wie für Muslime Mohammed und seine Worte und Handlungen erst seine Religion bilden. Genau aus diesem Grunde haben diese beiden Religonen nichts gemeinsam, weil die Vorbildfigur der Christen ein friedfertiger Mensch war, der Gewalt gegen andere Menschen abgelehnt hat, während die Vorbildfigur der Moslems ein Gewaltmensch ist, der Gewalt gegen andere Menschen gelebt hat.
Einer von diesen beiden Männern ist auf jeden Fall dem anderen auf seinem Weg zum Göttlichen weit voraus und Mohammed ist es nicht.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html