Warum sich die meisten Asylanten hier aufführen wie der Hund auf dem Sofa

Man könnte ja meinen, dass Menschen denen man hilft, demütig sind, dankbar, ohne jegliche Form der Gewalt, voller Respekt und Achtung den Menschen gegenüber, die ihnen geholfen haben, doch Fehlanzeige.

http://www.pi-news.net/2015/07/aktuelle-sexuelle-bereicherungen-und-drogenhandel-durch-fluechtlinge/

http://www.pi-news.net/2015/07/aktuelle-bereicherungen-durch-fluechtlinge/

http://www.pi-news.net/2015/07/rheinland-pfalz-somalischer-asylant-sticht-2-menschen-nieder-und-weitere-bereicherungen/

http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

«Eritreer sind hier VIP-Flüchtlinge»
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/22511885


Die Menschen die zu uns als Pseudoflüchtlinge kommen, denn zu 99% sind es keine, kommen aus den heruntergekommensten, gewalttätigsten Ländern dieser Erde.
Wie glauben denn nun unsere naiven Mitbürger und Mitbürgerinnen, wie diese zumeist jungen Männer geprägt wurden?
Diese Männer sind in einem Umfeld von absoluter Gewalt großgeworden, Gesellschaften, in denen nur das Recht des Stärkeren zählt. Gesellschaften, in denen die Frauen nicht geachtet und gewürdigt, sondern lediglich als Sexobjekt oder Heiratsnutte verschachert werden.
Frauen sind zum Kinderkriegen und zum Sex da und selbstverständlich noch für den Haushalt. Der Wille einer Frau zählt so viel, wie der Wille eines Hundes, nämlich gar nichts.
Aus diesen primitivsten Kulturen die es weltweit gibt, kommen nun diese zutiefst gewalttätig geprägten, zutiefst unterentwickelten, ungebildeten jungen Männer als sogenannte Bereicherung nach Deutschland.
Solchen Männern wurde von klein auf keine Anpassung, Disziplin, Rücksichtnahme, Gleichberechtigung und Leistung abverlangt, sondern sie konnten so frei wie möglich ihren Willen im Volk leben und sich das mit Gewalt holen, was sie wollten.
Da es genau aus diesen Gründen deshalb im Volk wenig gab was sie sich holen konnten, da niemand bei solchen Energien irgendetwas leisten will, da es ohnehin sofort gestohlen wird, wollten diese Menschen jetzt mehr und machten sich deshalb auf nach Europa
Dort haben sie gehört, gibt es noch genügend, was sie sich einverleiben können, da die Grenzen jetzt für jederman offen sind.
Nun kommen solche jungen Männer also im Rudel oder gleich im ganzen Geschwader nach Deutschland und was wohl glaubt unsere Regierung, was nun passiert?
Sie ändern sich schlagartig, lassen alle ihre Prägungen die sie in den letzten 16-25 Jahren gemacht haben fallen und sind so wie Deutsche.
Da hat sich unsere Regierung aber mal ganz stark geirrt!
Diese Männer kommen nicht nach Deutschland, um da durch ehrlich Arbeit ein paar Euro zu verdienen, die wollen ganz schnell, ganz hart die schnelle Nummer des schnellen Euro und zwar durch illegale Machenschaften. Da bekommt das Wort "Illegale" gleich eine extra Portion Soße obendrauf.
Selbstverständlich sagen dann alle, dass sie hier hergekommen sind, um ehrlich zu arbeiten, doch Menschen, die noch nie eine Schule von Innen gesehen haben, weder lesen noch schreiben können, noch der deutschen Sprache mächtig sind, sollen also im Alter von 20 Jahren erst einmal damit anfangen?
Ein Deutscher ist ca. 27 Jahre alt, bis er mit dem Studium fertig ist, trotz der Tatsache, dass er mit dieser Sprache aufgewachsen ist. Er hat also bis zu seinem Eintritt ins Berufsleben, 21 Jahre lang, tagtäglich mindestens 8 Stunden gelernt und geschuftet, bis er dann als Studierter ins Berufsleben geht.
Für Asylanten, die erst einmal eine gewisse Disziplin und Gewaltlosigkeit lernen müssen und der daraus resultierenden Konzentrationsfähigkeit, sind das natürlich Utopien. Dieser braucht aufrund seiner gewalttätigen Prägung und der Sprachbarriere, mindestens 30 Jahre, um als wirkliche Bereicherung in Deutschland zu gelten und den Standard vorweisen zu können, wie der deutsche Student.
Also ist er dann so um die 50 Jahre alt, wenn er dann dem deutschen Berufsleben als Studierter zur Verfügung steht und wenn man die Asylanten nach ihrem Ziel in Deutschland fragt, dann wollen hier alle Asylanten studieren, kein Wunder, bleiben ihnen dann nur noch max. 10 Jahre die sie hier arbeiten müssen, um ihre Rente vom deutschen Staat zu erhalten.
Bis dahin, lassen sie es hier so richtig ordentlich krachen.
Sie leben das Studenleben in vollen Zügen und gerade in einem Land, das einem kostenlos alles zur Verfügung stellt, weit ab von zu Hause, da kann man mit diesen Voraussetzungen mal so richtig ordentlich die Sau rauslassen. Vor wem sollte man sich auch schämen, wenn man sich hier aufführt wie der Hund auf dem Sofa?
Verwandtschaft ist weit weg, kann einem so oder so nichts sagen und im Grunde fühlt es sich hier von Anfang an wie im Urlaub an. Man braucht nichts zu machen, hat alles was man zum Leben benötigt und ehe man sich versieht, hat man sich an diesen Umstand gewöhnt.
Von seinen Landsleuten hat man gehört, dass der Staat die Zahlung für Asylanten nie einstellt und von diesen manche schon 20 Jahre hier sind, ohne irgendeinen Mangel zu erleiden. Die Voraussetzungen sind also äußerst günstig.
Wer weiß, wie sich Deutsche manchmal in Urlaubsländern aufführen, weil sie weit weg von daheim sind, der muss sich also nicht wundern, wenn die jungen Asylanten, die direkt auch noch aus einem undisziplinierten Gewaltland kommen, das natürlich nochmal um Einiges toppen.
Die kennen überhaupt keine Grenzen mehr, wenn es um das Ausleben ihrer gewalttätigen Energien in Deutschland geht. Wer sollte ihnen auch schon ans Bein pinkeln, wenn jeder deutsche Polizist ein Disziplinarverfahren erhält, wenn er einen Asylanten nicht so anpackt, wie der das für gut heißt.
Das haben die Asylanten natürlich schnell raus und drohen jedem Polizisten mit einer Anzeige, wenn er sich nicht gebührlich verhält, was dann in seine Akte kommt und jegliche Beförderung für immer hinüber sind, so wie es viele Migranten in diesem Lande schon praktizieren.
Durch die Bussi-Bussi-Gesellschaft der Asylantenindustrie, wird die eingeprägte Gewalttätigkeit und die damit verbundene Unverschämtheit noch gefördert, was erst recht einen Haschpapi produziert.
Hinsichtlich dieser ganzen Gegebenheiten muss man sich deshalb auch nicht weiter wundern, warum sich die Mehrheit der momentan einfindenden Pseudoasylanten wie der Hund auf dem Sofa in Deutschland aufführt.
Selbst die Gefängnisse sind für diese Herrschaften noch wie ein Luxushotel. Von Abschreckung diesbezüglich kann also nicht die geringste Rede sein.
Hauptsache in Deutschland.