Mohammed war nie ein Prophet des Göttlichen

Stellen sie sich einfach mal vor sie kommen auf die Welt und jeder ihrer Schritte wird ihnen vordiktiert.
Sie können weder essen, noch sagen, noch denken, noch handeln, wie es ihnen gefällt.
Vom ersten Schrei an, werden sie auf diese Rolle vorbereitet. Ihre Eltern sagen ihnen, was sie denken sollen, wie sie denken sollen und wen sie als Gott und Prophet verherrlichen sollen.
Ihnen wird das von klein auf so eingeredet.
Innerhalb kürzester Zeit glauben sie das. Sie werden es nie mehr in ihrem Leben hinterfragen, sondern für sie ist die Welt so.
Wenn dann noch hinzukommt, dass ihre Eltern, ihre Freunde, ihre Bekannten und Verwandten mit absoluter Gewalt darauf reagieren, wenn sie diese Prägungen und diese Sichtweisen hinterfragen, dann haben sie bis zu ihrem Tod keine Chance mehr, aus diesem Gedanken- und Verhaltenskorsett auszubrechen.
Ihnen wurde ihre eigene Selbstbestimmung und Freiheit dadurch genommen. Moslems sind unfrei. Massiv unfrei. Jeder ihrer Gedanken, jeder ihrer Handlungen wird von der muslimischen Gemeinschaft kontrolliert und überwacht. Der Moslem kann so nicht selbstbestimmt sein Leben leben, sondern wird vom ersten Augenblick an in diese erzwungenen Handlungsweisen eingebunden. Nach einiger Zeit hält er das für normal.
Diese erzwungenen Gedankengänge, lebt er.
Wenn er nun eingeredet bekommt, dass ein Gewaltmensch, der Menschen geköpft, abgeschlachtet, ausgeraubt und aus ihren Regionen vertrieben hat, ein Prophet des Göttlichen ist, dann glaubt er es.
Er wird dies nie mehr in seinem Leben hinterfragen. Er wird ihm folgen bis in den Tod.
So wurde er von klein auf programmiert. Für einen Moslem ist ein Gewaltmensch die Verkörperung des Göttlichen. Deshalb ist für jeden Moslem die Gewalt legitim, auch wenn er das natürlich vehement abstreiten wird, doch warum folgt er dann einem Gewaltmenschen als Prophet?
Nur derjenige der Gewalt nicht als verwerflich hält, folgt einem Gewaltmenschen als Prophet.
Alle anderen lehnen durch ihre innewohnende Moral so einen Menschen als Propheten schlichtweg ab, wenn sie frei aufgewachsen und geprägt wurden.
Freie Menschen können noch unterscheiden, zwischen Gewalthandlungen und keinen, der Moslem nicht mehr. Für den Moslem sind Gewalthandlungen, wenn sie bestimmte Menschengruppierungen betreffen, vollkommen legitim, denn ihr Prophet ist ihr absolutes Vorbild in Sachen Handlungsweise.
Alles was der Prophet gelebt hat ist nicht zu hinterfragen und was für eine Energie wird wohl in jedem Moslem gefördert, wenn er von klein auf eingeredet bekommt, dass ein Gewaltmensch die Verkörperung des Göttlichen ist?
Innerhalb kürzester Zeit fühlt sich so ein kleiner Mohammed genauso wie sein großes Vorbild, nämlich dass er ein wahrer Herrscher ist und sich genauso wie sein Prophet, alles in seinem Umfeld durch Gewalt untertan machen darf. Bestrafung dafür hat er nicht zu erwarten, denn Moslems die so handeln wie ihr Prophet, bekommen dafür noch ein extra Plätzchen im Paradies, wird ihnen zumindest so versprochen.
Den Moslems wurde aufgrund ihrer Religion ihre Moral geraubt, nämlich die Moral zu unterscheiden, was gut und was böse ist. Für Moslems gilt es nicht mehr als böse, wenn man andere Menschen tötet, sie ausraubt, sie aus ihrem Land vertreibt, wenn es nur die Richtigen hierzu sind. Diejenigen die ihr Prophet zum Abschlachten freigegeben hat und die er auch gerne selbst geköpft und abgeschlachtet hat.
Wer zu dieser Klientel gehört, der hat die kompletten Moslems gegen sich, denn diese dürfen diese Denkweise ihres Propheten nicht anzweifeln, ansonsten wären sie keine Moslems mehr.
In ihrem Inneren verherrlichen sie die Gewalt, sonst hätten sie sich schon längst von ihrem Propheten gelöst. Niemand der bei klarem Verstand ist und nur ansatzweise so etwas wie Moral besitzt, würde jemals so einem Mann als Propheten folgen, da er keinen Unterschied in dem Ausleben von Gewalt an Menschen macht. Er teilt nicht in Menschen ein, welchen man Gewalt antun darf und welchen nicht, weil sie sich nicht so verhalten und so sind wie es ihr Prophet vorschreibt und weil sie deshalb nicht seiner Religion folgen.
Mohammed hat das jedoch getan. Die Menschen die sich nicht seinem Willen gebeugt haben, hat er getötet, ausgeraubt und aus dem Land geschmissen.
Mohammed versklavte Menschen und nahm sie als Kriegsbeute mit nach Hause, weil sie für ihn keine Menschen waren. Er sprach diesen Menschen jegliche Form als Mensch ab. Schon alleine deshalb, weil er deren Väter und Brüder vorher noch abgeschlachtet hat und von seiner Kriegsbeute verlangte, jetzt seine Frau zu spielen und sich ihm dabei sexuell zur Verfügung zu stellen.
Mit so einem Gewaltmenschen als Vorbildfigur, wird der Islam zu einer absoluten Gewaltideologie und fördert somit die innewohnende Gewalt in jedem Menschen, bei gleichzeitiger Unterdrückung der inneren Empfindungen, was Menschlichkeit ist und was nicht.
Menschlichkeit ist, jeden Menschen so zu behandeln wie sich selbst, allen so viel Achtung und Respekt entgegenzubringen wie dem eigenen Propheten.
Tut das der Moslem nicht und teilt er Menschen danach ein, wem man Gewalt antun darf und wem nicht, wen man mit Respekt und Achtung begegnen soll und wem nicht, wen man verbal und körperlich angreifen darf und wen nicht, wen man unterdrücken darf und wen nicht, wen man mit Gewalt gefügig machen darf und wen nicht, wen man töten darf und wen nicht, wem man sein Land rauben darf und wem nicht, wen man ausrauben darf und wen nicht, wen man zur Ehe zwingen darf und wen nicht, wem man den Schädel eintreten darf und wem nicht, wen man mit dem Messer abstechen darf und wen nicht, von wem man schlecht reden darf und von wem nicht, dann folgt er lediglich dem Beispiel seines selbsternannten Propheten der sich anmaßte der Sprecher des Göttlichen zu sein, es jedoch aufgrund der Tatsache, dass er Menschen in zwei Klassen einteilte, nämlich in Menschen denen man Gewalt antun darf und Menschen denen man keine Gewalt antun darf, niemals war.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html

Die Lüge hinter der berühmten Sure 5: “Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet.”

 

Koranverse, die zu Hass und Mord gegen „Ungläubige“ auffordern