Drei Asylanten im Aldi

Bist jetzt habe ich mich in Deutschland wohl gefühlt, was nicht zuletzt an dessen deutscher Bevölkerung lag oder besser gesagt, ausschließlich an der deutschen Bevölkerung und ihrer Überzahl in Deutschland.
Ausländer gab es auch, die wenn sie christlich oder jüdisch waren, sich gut in unsere Gesellschaft integriert haben.
Sie stellten für eine deutsche Frau keine Gefahr dar und man konnte mit ihnen leben.
Italiener, Griechen, Franzosen, Engländer, Japaner, Vietnamesen, Chinesen, egal wer, sie fielen nicht weiter auf in Deutschland und haben sich energetisch gut integriert.
Wenn diese Menschen an mir vorbeiliefen, hatte ich kein ungutes Gefühl. 
Wer eine gewalttätige Ausstrahlung für mich als Frau hat, sind in einer Vielzahl muslimische Männer, bei denen man oftmals spürt, dass sie bei einem falschen Wort sofort austicken. Wenn man sich dann noch mit deren Religion beschäftigt, die einen Gewaltmenschen als Propheten hat, der als absolute Vorbildfigur gilt, dann ist das aber auch kein Wunder. Während die Muslime für die Allgemeinheit eine immer größere Gefahr werden, weil deren Prophet so jemanden wie Deutsche geköpft, abgeschlachtet, ausgeraubt und aus dem Land geschmissen hat, hatte man trotzdem als deutsche Frau zumindest dahingehend seine Ruhe vor ihnen, weil sie sich durch Zwang und Gewalt in ihrem eigenen Umfeld Frauen aussuchten und sie zu Lebensgemeinschaften zwangen. Als deutsche christliche Frau ist man aufgrund seines Glaubens vor solchen Übergriffen relativ gut geschützt gewesen.
Von daher bedeuten muslimische Männer zwar eine absolute Gefahr für die Deutschen selbst und die muslimischen Frauen, aber wenn man sie als Frau irgendwo trifft, als Ungläubige, zum Beispiel beim Einkaufen, wird man doch in aller Regel von ihnen ignoriert, haben sie ja meistens durch Gewalt schon eine muslimische weibliche Energie an ihre Seite gezwungen, was zumindeste der deutschen Frau eine gewisse Ruhe vor ihnen zusichert, zumindest so lange, bis sie anfangen die ehemalige ungläubige Bevölkerung zu unterjochen, durch eine Überzahl, in der sie die ungläubigen Frauen als Kriegsbeute betrachten und sie als Sexsklavinnen benutzen, doch das musste ich als Frau bis jetzt noch nicht in Deutschland erleben.
Diese Gefahr wächst jedoch von Jahr zu Jahr in Deutschland und wenn es soweit ist, dann werden auch die christlichen, atheistischen und jüdischen Frauen in Deutschland die Gewalt der männlichen Muslime zu spüren bekommen, vor der sie aufgrund ihrer Unterzahl noch geschützt waren.
Das haben sie so in über 57 Ländern gemacht doch die weltweite Verfolgung von Christen und Juden durch Moslems, ist für unsere Politiker trotzdem kein Problem.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-getoetet.html
Auch wenn sie jetzt erst aus dem Irak 1,5 Millionen Christen vertrieben haben.
http://petraraab.blogspot.de/2014/08/15-millionen-christen-aus-irak.html

Die Deutschen befinden sich diesbezüglich jedoch in einer Desinformationsblase und können die dadurch immer näher kommende Gefahr für ihr Volk deshalb nicht erkennen.
Bis zu diesem Zeitpunkt, wenn die Muslime in der Überzahl im Lande sind, werden sie aus diesen Gründen als nicht wirkliche Gefahr wahrgenommen, weil man das Gefühl hat, insbesondere als weibliche Energie in Deutschland, sie lassen einen in Ruhe, was natürlich auf Dauer nur ein Trugschluss ist.
Wer wirklich wissen will, was für eine gewalttätige Energie die Vielzahl der muslimischen Männer in Deutschland wirklich in sich tragen, der muss sich eigentlich nur umsehen und die Augen nicht davor verschließen. Wie sie die deutschen Schüler und Jugendlichen behandeln, wenn sie in einer Mehrheit sind, wie sie die Ungläubigen behandeln, wenn sie denen in der Nacht im Rudel auf der Straße begegnen und wer die deutschen Gefängnisse dominiert.
Von daher bilden Muslime eine immer größer werdende Gefahr für Leib und Leben der Deutschen, doch momentan kann man mit ihnen noch als deutsche Frau im Aldi einkaufen.
Nicht so mit schwarzafrikanischen Asylanten.
Trifft man solche, als Frau in einem Einkaufsladen oder auch sonstwo, dann wird das Leben ein Spießrutenlauf.
So wie gestern im Aldi.
Man kommt als Frau total unbedarft in diesen Laden und freut sich seine Abendeinkäufe zu erledigen, bis plötzlich, wie aus dem Nichts, drei muskelbepackte, vollkommen durchtrainierte, große, vor Testosteron nur so strotzende Schwarzafrikaner da stehen die kein Wort deutsch sprechen.
Man kann sich gar nicht vorstellen, wenn man dafür nicht emphatisch ist, was für eine gebündelte Gewaltenergie das in diesem Moment in diesem Laden erzeugt.
Man spürt genau, dass ein falsches Wort, eine falsche Reaktion, eine Ablehnung, diese Energie zum Ausbruch bringen kann. Die Hemm- und Toleranzschwelle, um Gewalt auszuleben, ist gleich Null.

Diese Menschen haben noch so sehr das Gefühl, bereits Gott zu sein, in ihrer gebündelten Männlichkeit, dass sie jegliche Form der Ablehnung und des eigenen Willens von anderen nicht akzeptieren.

So versucht man also, so gut es geht, ihnen aus dem Wege zu gehen.
Das Einkaufen ist somit keine unbeschwerte Angelegenheit mehr, sondern man bemüht sich, so unbeschadet wie möglich diese Energie irgendwie wieder hinter sich zu lassen.
Die innere "Hab-Acht-Stellung" ist bis zum Anschlag ausgefahren und alle Unbeschwertheit dahin.
Was auch seine Gründe hat, weiß man als Frau, dass diese Männer keine ihnen dazugehörigen Frauen mit nach Deutschland gebracht haben und sie deshalb ständig und permanent auf der Suche nach einer weiblichen Energie sind, die sie begatten können.
Sieht man nun als deutsche Frau so einen Mann, weiß man das, aber vor alledem, man spürt es.
Haben diese Männer eine Frau erspäht, die auch nur halbwegs in ihr Beuteschema fällt, verhalten sie sich auch dementsprechend so. Sie laufen erst Recht ganz nah an der Frau vorbei, suchen immer wieder die Nähe von dieser und signalisieren auch durch Augenkontakt, was sie von ihr wollen.
Diese Männer haben keine Hemmschwelle ihrem Willen diesbezüglich Ausdruck zu verleihen, was für Frauen die nur in Ruhe einkaufen wollen, zu einem Spießrutenlauf wird.
Sie können nicht mehr in Ruhe einkaufen, sondern das unbeschwerte Einkaufen ist der gewaltvermeidenden Handlung gewichen, auszuspähen wo sich die Verfolger gerade befinden und welchen Weg sie gerade einschlagen, um diesbezüglich nun gezwungenermaßen die eigene Einkaufsgewohnheit dem Verhalten der Verfolger anzupassen. Somit wurde man bereits durch diese Gewaltenergie in seiner ehemaligen freien Handlung eingeschränkt und musste sich dieser Gewaltenergie notgedrungen anpassen.
Sie fühlen sich nicht mehr wie eine Frau die Einkaufen geht, sondern wie eine Frau die auf dem Sexmarkt gerade angeboten und verschachert wird und versucht ihren Peinigern zu entkommen.
Deshalb ist es für eine Frau immer eine erniedrigende Situation, wenn sie auf solche Energien beim Einkaufen oder auch sonstwo trifft.