Die verbrecherische Manipulation im Nahrungsmittelbereich

Politik wird von Mächtigen gemacht und Mächtige sind immer Menschenfeinde, korrupt  und egoistisch.
Man kann von dieser Klientel nicht viel erwarten, außer, dass sie ihre Finger überall im Spiel haben.
So auch im Ernährungssektor.
Die Mächtigen wollen, dass die Menschheit, Fleisch isst, viel Fleisch.
Eigentlich sollte das bereits ein Grund für den Fleischfresser sein, sofort die Finger von Fleisch zu lassen, doch die Mehrheit der Fleischfresser weiß nichts von dieser Manipulation, weil sie hinter seinem Rücken stattfindet.
Die Mächtigen dieser Nation greifen in den natürlichen Selektionsprozess ein und schaffen einen Künstlichen nach ihren Vorstellungen.
Dafür benutzen sie die deutschen Steuergelder.
Sie manipulieren somit die Natur.
Das geht folgendermaßen.
Sie nehmen erst dem Volk das Geld weg, um dann die Dinge günstiger zu machen, die das Volk auf jedenfall essen soll. In dem Fall Fleisch.
Würde Fleisch und Milch nicht subventioniert werden, wäre es teurer als jegliche Form der Pflanzennahrung.
Somit wäre ein Schnitzel aus Fleisch dreimal so teuer wie ein Schnitzel aus Pflanzen, doch es ist genau umgekehrt.
Die Wurst aus Fleisch kostet die Hälfte von dem, was Pflanzenwurst kostet.
Somit wird der Verbraucher regelrecht gezwungen, sich dem billigeren Produkt zuzuwenden.
Wäre es umgekehrt, würde der Fleischkonsum in Deutschland rapide abnehmen.
Damit wäre aber wieder eine natürliche Selektion gegeben, was zur Folge hätte, dass die Natur geschont werden würde, in allen Bereichen.
Nur durch das künstliche Eingreifen der Mächtigen, wird diese Erde unnötig belastet.
Sie treiben damit die Umweltbelastung rapide an, was die Folgen so eines unnatürlichen Prozesses ist.
Alles was sich gegen die Natur richtet, richtet sich jedoch auch gegen den Menschen und deshalb sollte jegliche Form der Subventionierung von Lebensmitteln, sofort und unwiderruflich unterbunden werden, außer es handelt sich um Biogetreide, Bio-Obst und Bio-Gemüse.

Subventionierter Wahnsinn

Obwohl der Grossteil der Kosten der Fleischproduktion auf die Allgemeinheit (= Steuerzahler) abgewälzt wird, reicht dies noch nicht, um die Fleischproduktion wirtschaftlich rentabel zu machen. Deshalb wird der Markt durch weitere finanzielle Interventionen (Subventionen) so stark verfälscht, dass es überhaupt attraktiv ist, Fleisch zu produzieren.
16% aller produzierten Güter und Dienstleistungen (=Produktionswert) in den USA sind auf Suvbentionen zurückzuführen. In der EU sind es 32% und in der Schweiz sind 68% aller Einnahmen der Landwirtschaft auf direkte oder indirekte Subventionen zurückzuführen. Dies ist der höchste Anteil weltweit! Nur aufgrund dieser Zuzahlungen «lohnt» sich die Tierhaltung überhaupt.48
Auch international wird die Viehwirtschaft stark unterstützt und damit am Leben erhalten: Allein in Lateinamerika hat die Weltbank von 1963 bis 1985 1,5 Milliarden Dollar in die Viehwirtschaft hineingepumpt, zumeist in grosse Rinderfarmen.


http://www.vegetarismus.com/info/oeko.htm 


BUND-Recherche zur staatlichen Förderung der Schweine- und Geflügelproduktion in den Jahren 2008 und 2009


Nach Recherchen des BUND sind in Deutschland in den Jahren 2008 und 2009 jeweils über eine Milliarde Euro an Agrarsubventionen in die industrielle Massentierhaltung von Schweinen und Geflügel geflossen. Pro Jahr wurden davon rund 950 Millionen für den Anbau von Futtermitteln für Mastschweine, Masthühner und Puten ausgegeben. Der Bau großer Mastanlagen wurde im Jahr mit durchschnittlich etwa 80 Millionen Euro bezuschusst. Knapp 20 Millionen Euro gingen jährlich, meist in Form von Exportsubventionen, direkt an die zehn größten Schlachtfirmen. 


In der europäischen Landwirtschaft, schätzte im Jahr 2011 das European Nitrogen Assessment, liegen die Schäden durch den Einsatz von Nitrodüngern bei 70 bis 320 Milliarden Euro. Die Studie schlussfolgerte: Die Kosten für den Stickstoff, der in die Umwelt abgegeben wird, wiegen schwerer als die positiven Ergebnisse wie höhere Erträge, hauptsächlich wegen der Folgen für die Gesundheit des Menschen. Entsprechend hoch ist die Rechnung, die durch die Fleischproduktion für die Umwelt entsteht.

Die EU fördert zudem Investitionen in Ställe mit bis zu 50 Prozent, ein mächtiger Anreiz, mehr Schweine, Geflügel und Rinder zu produzieren.  



20 Millionen Schweine jährlich umsonst gelitten und geschlachtet, denn sie landen auf dem Müll!

Billiges Schweinefleisch hat seinen Preis: Nicht nur die Haltungsbedingungen der Tiere sind in vielen Ställen katastrophal, auch so manches Tier leidet umsonst. Denn ein Drittel von ihnen landet in der Mülltonne und nicht im Magen der Verbraucher. Ein unsinniges System der Subventionen begünstigt diesen Wahnsinn auch noch.
Landen 20 Millionen Schweine im Müll?

© dpa Lupe
Dieses Tier leidet unter seinem eigenen Körpergewicht und kann sich nur mit Mühe aufrichten.
Schweinefleisch ist billiger denn je: 60 Cent kosten 100 Gramm! Preise, die nur zustande kommen, weil EU, Bund und Länder die Fleischproduktion stark subventionieren. Wie stark die Schweinezüchter subventioniert werden, kann selbst die Europäische Union nicht genau sagen. Der "Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland" (BUND) ging 2012 davon aus, dass sich die Fördergelder für Ackerflächen, für Tierfutter, Stallneubauten und Zollerleichterungen auf 1,8 Milliarden Euro summierten. Die Folge: Restaurants, Supermärkte und Haushalte werfen Schätzungen zufolge 30 Prozent des produzierten Schweinefleisches in den Müll. In Deutschland werden pro Jahr 59 Millionen Schweine gemästet und geschlachtet. Stimmen die Schätzungen, so würden im Jahr 20 Millionen Schweine für den Müll geschlachtet. Die weggeworfenen Fleischreste landen zum Beispiel in einer Hamburger Biogasanlage. 20.000 Tonnen werden allein hier pro Jahr entsorgt. 

http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/174367/index.html