Die Doppelmoral im Holocaust

Wir leben in einer Zeit der Doppelmoral, der Scheinheiligkeit und der Lügen.
Nichts zeigt uns das mehr auf, als der Umgang mit dem Holocaust der Juden.
Während man die Deutschen für ihre Tötung an Juden öffentlich hinrichtet, verurteilt und brandmarkt, werden das andere Völker und Religionsgruppierungen für die gleiche Tat nicht.
Das ist Rassismus, wenn man einer Bevölkerungsgruppe eine gewisse Handlungsweise vorwirft, einer anderen Gruppe gleichzeitg aber erlaubt, einen Judenköpfer und Judenversklaver als Propheten zu verherrlichen.
Damit zeigt die Weltengemeinschaft, dass sie in einer Doppelmoral und einer absoluten Scheinheiligkeit lebt.
Sie ist nicht gerecht und behandelt bestimmte Völker und Religionsgemeinschaften hinsichtlich ihrer Taten gleich, sondern behandelt sie vollkommen unterschiedlich.
Dadurch wird jeder, der sich gegen den Holocaust einsetzt, aber nur bestimmten Gruppierungen das Töten von Juden vorwirft, bei anderen Gruppierungen und dessen Führer bzw. Propheten jedoch wegsieht, selbst zum Rassisten.
Wer ignoriert, dass Mohammed, Juden geköpft und versklavt hat und deshalb erlaubt, dass er als Prophet verherrlicht werden darf, macht sich am Holocaust der Juden und Ungläubigen mitschuldig. Der wird zum Rassisten.
Wer erlaubt, dass so ein Mann als Prophet verherrlicht werden darf und seine Gemeinschaft dafür nicht zur Rechenschaft gezogen und es ihr verboten wird, weiterhin einem Judenköpfer, Menschenschlächter und Ungläubigenvernichter als Propheten zu folgen, der unterstützt den weltweiten Holocaust an Unschuldigen weltweit.

Der lebt Rassismus, weil er nicht alle Menschen, Völker und Religionsgruppen gleich behandelt, gleich beurteilt und gleich verurteilt, für ein und dieselbe Tat.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html