"Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun"

Immer noch will uns die Regierung weismachen, dass ISIS nichts mit dem Islam zu tun hat, doch das stimmt nicht. ISIS ist der Islam.
ISIS handelt zu 100% so wie Mohammed, das große Vorbild aller Muslime.
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass ISIS so viel Zulauf von Muslimen erhält, weil Muslime nur dem Beispiel ihres Propheten folgen, wenn sie ISIS folgen.
ISIS wird von der Mehrheit der Muslime nicht als radikal definiert, sondern sie gelten in der muslimischen Welt als absolute Helden. Ansonsten wäre nicht zu erklären, warum sich alleine aus Europa, über 146.000 Muslime jährlich ISIS anschließen, wenn doch diese Religion angeblich so friedfertig ist und nichts mit ISIS zu tun hat.
Wäre der Islam so, wie Muslime ihn den Ungläubigen als Religion präsentieren, würde es gar kein ISIS geben und erst recht nicht 146.000 Muslime aus Europa, die gegen die Ungläubigen und für eine Islamisierung in den Krieg ziehen.
Muslime weltweit kämpfen mit dem Schwert für die Islamisierung jeden Landes weltweit, weil das der Wille ihres Gottes ist und Mohammed exakt genauso gehandelt hat.
Wenn ISIS andere Menschen abschlachtet, köpft, Ungläubige zu Sexsklaven macht und sie zum Islam zwingt oder aus dem Land jagt, dann nur, weil Mohammed es so gemacht hat.
Das wird allen Ungläubigen jedoch so gut es geht bis zum Schluss verschwiegen, damit die Islamisierung der jeweiligen Länder so reibungslos wie möglich ablaufen kann. Erst wenn die Muslime sicher sind, dass sie die Mehrheit im Lande bilden, beginnen sie mit dem Holocaust an der ehemaligen einheimischen Bevölkerung.
Mit ihrem Ausrottungs- und Vernichtungskrieg gegen Christen, Juden, Hinduisten, Buddhisten und Atheisten.
Eine Vielzahl töten sie, der Rest wird zum Islam gezwungen oder aus dem Land vertrieben.
300 Millionen Menschen sind so weltweit schon dem Islam zum Opfer gefallen.
http://michael-mannheimer.net/2014/12/26/300-millionen-tote-im-namen-allahs-warum-der-islam-verboten-gehoert/
In den letzten 10 Jahren wurden so 1,5 Millionen Christen aus dem Irak von den Muslimen vertrieben.
http://www.swp.de/metzingen/lokales/metzingen/Das-nackte-Leben-retten;art5660,2730980
ISIS-Kämpfer sind Muslime, doch damit man sie nicht mit dem Islam in Verbindung bringen soll, werden den Gotteskriegern weltweit die unterschiedlichsten Namen verpasst, von Radikalen, Extremisten, Islamisten, Al-Kaida, Boko Haram oder ISIS, es sind jedoch schlicht und ergreifend Muslime, die dem Beispiel ihres Propheten folgen.
Das wird jedoch nicht publik gemacht, weil man sonst sofort den Islam verbieten müsste, wenn man dessen wahren Kern offenlegt, nämlich die komplette Welt durch Gewalt zu islamisieren.

Gleich nach seiner Ankunft (N. war, wie berichtet, über die grüne Grenze zwischen der Türkei und Syrien auf IS-Territorium gelangt) sei eine große Einheit von Ankömmlingen aus verschiedenen Ländern gebildet worden, N. sprach von 300 bis 400 Leuten. Diese Einheit sei gleich in zwei Gruppen aufgeteilt worden: In jene, die gern kämpfen wollten und in jene, die Selbstmordattentate ausführen wollten.Der beisitzende Richter Norbert Gerstberger fragte: „Wie viele haben sich als Selbstmordattentäter gemeldet? Nur damit wir wissen, was auf uns zukommt.“ Oliver N.: „60 bis 70 Leute.“ Und das wohlgemerkt nur an diesem Tag, als N. selbst mit dabei war. An dieser Stelle ging ein Raunen durch den Saal. 
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4777818/17jaehriger-ISHeimkehrer_Keine-Laeuterung

Bis zu 100.000 Dschihadisten aus Europa
http://www.n-tv.de/politik/Bis-zu-100-000-Dschihadisten-aus-Europa-article14474271.html