Auf der Mitleidswelle von Afrika nach Europa

Afrikaner haben es gut, sie sind keine Deutsche. Das macht sie zu Gewinnern in Deutschland.
Afrikaner sind immer nett, freundlich, hilfsbereit, großzügig, leistungsstark, friedfertig und an sich die besten Menschen auf der Welt.

Deshalb haben sie es auch geschafft, aus ihrem Land so eine blühende Landschaft zu zaubern.....nicht.
Wenn ein Deutscher, "Afrikaner" hört, dann geht ihm das Herz auf.
Solche freundlichen lieben Menschen. Bei jedem Afrikaner den man sieht, weiß man, dass man ihm geholfen hat. Das stärkt das Selbstwertgefühl und jeder der einem das nehmen will, der wird vernichtet.
"Wir sind gute Menschen", und der Afrikaner zeigt das auch noch aufgrund seiner Hautfarbe offensichtlich.
Die anderen, für die der "Menschenfreund" sonst mitgearbeitet hat, waren ihm noch zu weiß, da ist seine Hilfsbereitschaft nicht so hervorgestochen im Volk.
Aber jetzt, jetzt sieht jeder, wie lieb er doch ist, da kann es gar nicht schwarz genug sein.
Immer wenn er jetzt einen Afrikaner sieht, wird er an sein liebendes gutes Herz erinnert und dann kann man zum Nachbarn sagen: "Ach, ich finde es schön, dass es hier mal so richtig ordentlich bunt wird in Deutschland." "Finde ich echt schön."
"Sind ja ganz arme Menschen, die ja ihre Heimat verlassen mussten, die haben es sehr schwer."
Dann geht ihm das Herz auf, von seinem eigenen geheuchelten Gesülze und er fühlt sich wie ein "wahrer Mensch".
Dass er die Afrikaner nur dazu benutzt, um sich selbst als Mensch besser zu fühlen, bemerkt er nicht.
Für diesen egoistischen Zweck stört es ihn auch nicht weiter, dass er sich jahrzehntelang einen Dreck um sein eigenes Volk gekümmert hat, das weniger zum Essen hat wie seine bevorzugte Klientel.
Ob seine Landsleute zu Hunderttausenden kein Dach über dem Kopf haben ist uninteressant, denn wenn man diesen hilft, wird das nicht so offensichtlich, aber jetzt, jetzt sieht man seine Hilfsbereitschaft, an jedem Schwarzafrikaner der kein Deutsch spricht.
Da geht nichts mehr unter.
Das kann nur jemand sein, der von ihm durchgefüttert und rundumversorgt wird.
Jetzt geht ihm keiner mehr durch die Lappen, der von seinen Steuergeldern etwas bekommt.
Bei den Deutschen ging das unter, da konnte man nicht in so ein erquickendes Orgasmusgefühl kommen, wenn man ihn sah, aber jetzt beim Schwarzafrikaner, da ist das was ganz anderes.
Da fühlt man auch gleich Muttergefühle hochkommen, wenn man solche armen bedauernswerten Menschen unterstützen kann, die kein Wort deutsch können.
Da kann man sein Selbstwertkonto mal wieder so richtig ordentlich voll tanken.
Jede neue Lieferung aus Afrika ist wie eine neue Tankfüllung für das Selbstwertgefühl.
Diese Menschen sind immer freundlich zu einem.........weil sie alles geschenkt bekommen..........und selbst dann nur in Ausnahmefällen.
Nichts fällt leichter, als bei jemanden den Gönner zu spielen, bei dem man genau weiß, dass er einem unterlegen ist.
Menschen die man als gleichwertig empfindet, schmeißt man in die Gosse und gönnt ihnen nicht einmal den Dreck unter den Fingernägeln.