5000 € im Monat für einen Asylanten, keine 320 € für einen Deutschen

Für einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling zahlt der deutsche Staat 5000 Euro IM MONAT, für dessen Unterbringung und Betreuung.
Im Gegenzug dazu, müssen die deutschen jungen Menschen mit 320 Euro im Monat auskommen, eine eigene Wohnung wird ihnen bis zum 25ten Lebensjahr nicht bezahlt.
Gerade jedoch in diesem Alter ist es absolut wichtig, sich von den Eltern abzunabeln und den Menschen deshalb eine eigene Wohnung zu gönnen.
Als wenn das nicht schon Qual genug wäre, für die unter 25-Jährigen Deutschen, werden Hartz IV Empfänger 1 Million mal im Jahr in ihrem Existenzbereich sanktioniert.
Sozialverbände beklagen, dass gerade viele junge Menschen wegen Sanktionen gar nicht mehr im Jobcenter vorstellig werden und sich stattdessen auf eigene Faust durchschlagen - notfalls kriminell. Rund 20 000 junge Menschen sollen nach Schätzungen aus der Betreuung von Jobcenter oder Jugendamt herausgefallen sein.  
Rund 1,5 Milliarden Euro büßten Hartz-IV-Bezieher in den vergangenen sieben Jahren wegen Sanktionen ein. 2014 bekamen die Betroffenen im Schnitt 107 Euro weniger - die Sanktionen machten 182 Millionen Euro aus.
http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitslosigkeit/reform-geplant-harte-strafen-kosten-hartz-iv-empfaenger-insgesamt-128-millionen-euro_id_4805984.html

Die Jobcenter haben 2013 mehr als eine Million Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt - zum zweiten Mal in ihrer Geschichte. Die Leistung gänzlich gestrichen wurden im Jahresdurchschnitt 8900 Empfängern. Darunter sind auffallend viele Jüngere - für sie gelten besonders strenge Regeln.
http://www.focus.de/politik/deutschland/mehr-als-1-millionen-sanktionen-deutlich-mehr-strafen-gegen-hartz-iv-empfaenger_id_3845461.html

Im Klartext heißt das, dass diesem Staat seine deutschen unter 25-Jährigen, nicht einmal diese 320 läppischen Euro wert sind und sie auf massiven Sparkurs bei ihren eigenen Landsleuten gehen.
Sie gönnen ihnen nicht einmal das Minimum für ihre Existenz von gerade einmal 320 Euro im Monat.

Im Gegenzug dafür, geben sie für EINEN Asylanten 5000 Euro im Monat aus, ohne mit der Wimper zu zucken. 5000 Euro ohne Probleme für einen minderjährigen Asylanten im Monat, aber nicht einmal 320 Euro ohne Probleme für das eigene deutsche Volk und die eigenen unter 25-Jährigen.
DAS ist Deutschland im Jahre 2015.

In einem Interview der „Mainpost“ (Montag) erläuterte er, für jeden unbegleiteten minderjährigen Flüchtling müssten jährlich rund 60 000 Euro ausgegeben werden. „Bei aktuell 8500 unbegleiteten Flüchtlingen in Bayern kommt man da auf eine Summe von rund 510 Millionen Euro. Und wir haben erst Jahresmitte.“ 
http://www.focus.de/regional/bayern/fluechtlinge-landkreistagspraesident-erwartet-hohe-kosten-fuer-unbegleitete-minderjaehrige-fluechtlinge_id_4811719.html

Hier noch ein Bericht, wie es unseren Rentnern in Deutschland geht!

Deutschlands Rentner werden immer ärmer: Seit 2003 hat sich die Zahl der Menschen, die Altersgrundsicherung beziehen, fast verdoppelt. Die "37°" - Dokumentation "Schuften bis zum Schluss", die am Dienstag, 14. Juli 2015, 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist, begleitet arme Rentner, die ums tägliche Überleben kämpfen müssen.

Wie lange halten sie noch durch - körperlich und seelisch? Und was ist, wenn sie nicht mehr können?

Heidi Steenbock wohnt schon seit 33 Jahren in ihrer kleinen Wohnung. Die ist mit 557 Euro zu teuer, um noch Grundsicherung zu erhalten. Die Berlinerin müsste in eine günstigere Wohnung ziehen, doch das ist in Berlin kaum möglich. Außerdem möchte sie ihr gewachsenes soziales Umfeld nicht verlieren. Die 66-jährige gelernte Bäckereiverkäuferin hat seit ihrer Jugend gearbeitet, aber wenn sie Miete und Fixkosten bezahlt hat, bleibt zum Leben kaum noch etwas übrig. 50 Stunden im Monat arbeitet sie im Schichtdienst in einer Bäckerei. Wenn große Feste in der Stadt anstehen, brät sie Würstchen in einer Imbissbude.

Hans-Jürgen Baciules ist fast 70. Der frühere Steuerberater lebt auf dem Land bei Hamburg. Eigentlich hatte er gedacht, er könnte einen sorglosen Lebensabend verbringen, doch es kam alles ganz anders. Nun fährt er für ein Taschengeld jeden Sonntag Zeitungen aus. Dafür steht er mitten in der Nacht auf. Der 450-Euro-Jobber macht außerdem im Dorf alle Arbeiten, die anfallen. "Ich habe keine großen Ansprüche", sagt er, "ich trage ohnehin nur Arbeitskleidung".

Wolfgang Hergt, war bis zur Wende in der DDR Ingenieur, danach selbstständiger Versicherungsberater. Beruflich lief es gut, privat er überstand zwei Scheidungen und sorgte für seine drei Kinder. Doch dann musste er für die Pflege seiner Mutter aufkommen. Danach folgte ein Unglück auf das nächste. Heute erhält der 65-Jährige eine monatliche Rente von 799 Euro. Weil das zum Leben nicht reicht, verkauft er als Energieberater Strom- und Gasverträge - ein mühsames Geschäft. Trotzdem ist Wolfgang Hergt auch noch auf die Lebensmittel der Berliner Tafel angewiesen.

http://elizz.de/index.php/soziales/135-qschuften-bis-zum-schlussq-zdf-doku-reihe-q37q-begleitet-arme-rentner-im-reichen-deutschland

Syrischer Flüchtling bekommt 30.000 Euro Unterhalt von deutschen Steuerzahlern