Wie man die Entwicklung an einem Menschen messen kann

Je weiter der Mensch entwickelt ist, je weniger Gewalt lebt er.
Sind Völker noch sehr unterentwickelt, spiegelt sich das in ihrer Gewalt untereinander wieder.
Die Frauen werden dann unterdrückt, die Kinder geschlagen und die Männer zu Handlungen gezwungen, die sie selbst nicht wollen.
In einer unterentwickelten Gesellschaft herrscht immer Gewalt vor.
Die Menschen sind dort noch nicht in der Lage sich ohne Aggressivität und mit Worten menschlich auszudrücken.
Je unterenwickelter die Menschen sind, je mehr Schimpfwörter benutzen sie und je aggressiver ist ihre Sprache.
Normale Sätze können unterentwickelte Menschen noch nicht.
Sie benutzen ihre Sprache nur dafür, ihrer Aggression freien Lauf zu lassen.
Unterentwickelte Menschen leben noch zu sehr in ihrer eigenen kleinen Welt, um dem Gegenüber ein Existenzrecht, geschweige denn ein Meinungsrecht zu lassen.
Für unterentwickelte Menschen zählt nur ihr Wille. Hat das Gegenüber einen anderen Willen, vielleicht sogar eine Selbstbestimmung, dann ist das ein Angriff für einen unterentwickelten Menschen, weil ihm sein Gegenüber nicht recht gibt.
Damit greift er den unterentwickelten Menschen an. Freie Meinung, Selbstbestimmung, sind für einen unterentwickelten Menschen deshalb der Feind, der auf allen Ebenen bekämpft werden muss.
Hat jemand eine andere Religion, Gesinnung, Verhalten wie er selbst oder eine andere Wertevorstellung, ist er der Feind eines jeden unterentwickelten Menschens.
Dieser darf dann oder eher gesagt muss so lange bekämpft werden, bis er den Wünschen des unterentwickelten Menschens entspricht.
Bis dahin gibt er sich friedlich.
Unterentwickelte Menschen sind ständig und permanent damit beschäftigt ihr Umfeld durch Gewalt nach ihren Vorstellungen zu prägen. Erst durch Schmeichelei, dann durch Raffinesse, später durch Manipulation, in der Mitte mit Taktik und am Ende durch Gewalt.
Gewalt ist für einen unterentwickelten Menschen deshalb keine Verhaltensweise die er an sich selbst ändern muss, sondern sie zählt zu seinem Grundrecht, seinen Willen an anderen durchzusetzen.
Je unterentwickelter der Mensch ist, je gewalttätiger ist er auch, in seinem verbalen Ausdruck, in seiner körperlichen Handlung.
Je mehr er im Volk damit durchkommt, je unterentwickelter ist das Volk.
Wenn ein Volk so weit ist, dass unterentwickelte Menschen ihre Schulen, öffentlichen Einrichtungen, Straßen beherrschen, dann zählt es ganz klar zu den ungebildeten, unzivilisierten Völkern. Je mehr es von solchen Menschen im Volk gibt, die sofort in Aggression verfallen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht, je unterentwickelter ist das Volk, je mehr Gewalt wird dort herrschen.
Die Entwicklung eines Volkes sieht man auch dahingehend, wie viel Respekt und Achtung man den Frauen entgegenbringt, soll heißen, wie weit man sie als gleichwertig hinsichtlich ihrer Selbstbestimmung ansieht. Werden Frauen von der überwiegenden Anzahl in ihrem Umfeld kontrolliert, zu Handlungen getrieben die sie ohne dieses Gewaltpotenzial um sie herum nicht tätigen würde, dann gilt diese Gruppierung noch als unterentwickelt.
Je freier die Frau in einer Gesellschaft ihr Leben selbst bestimmen kann, je entwickelter ist dieses Volk auch.
Flutet das Volk sich mit unterentwickelten Menschen aus anderen Regionen, fördert es den Einzug von Gewalt im eigenen Land.
Die Gewalt gegen die Kinder, Frauen und Männer im Land nimmt unweigerlich zu.
Aus Selbstschutz vor dieser importierten Gewalt, passt sich dann die überwiegende ehemalige friedfertige Bevölkerung dieser Gewalt an.
Somit übernimmt nach einiger Zeit wieder die Gewalt im Land das Ruder. Die Friedfertigkeit geht durch den Zuzug von unterentwickelten Menschen immer weiter im Land zurück, bis nur noch Gewalt im Lande herrscht.
Unterentwickelte Menschen erkennt man immer an ihrem Gewaltpotenzial. Sie sind in einer Daueraggression gefangen. Gewaltmenschen können ohne einen Grund ihr Umfeld terrorisieren oder suchen sich einen, damit sie es können.
Besonders Raffinierte erfinden eine Religion, um damit ihre Gewalthandlungen an anderen zu rechtfertigen. Der erfundene Gott legitimiert somit ihre Gewalthandlungen und fordert sie sogar dazu auf.
Somit hat sich das Negative seinen eigenen Gott erschaffen, den er anbetet und der seine Gewalthandlungen an anderen stützt.
Das ist die unterentwickeltste Form des Menschseins, sich des Göttlichen zu bedienen um damit seine Gewalthandlungen zu legitimieren.
Weiter unten geht es nicht.
Wer also auf der wirklich sicheren Seite sein will, der sollte sich Menschen in seinem Umfeld, in seinem Bekanntenkreis in seinem Land suchen und sie fördern, die so wenig unterentwickelt wie möglich sind, damit seine eigene Freiheit und Selbstbestimmung gewährleistet bleibt.
Tut er das nicht und ist ihm sein Umfeld vollkommen egal, wird ihm seine Leichtfertigkeit seine Freiheit und Selbstbestimmung kosten.
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.