Der Islam kann nicht reformiert werden

Es gibt immer wieder Menschen die behaupten, dass man den Islam reformieren könnte, doch das wird nie der Fall sein.
Das liegt an dessen Gründer selbst, Mohammed.
Mohammed hat Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause genommen, Ungläubige abgeschlachtet, über 80 Kriegszüge, also Raubzüge gegen andere Völker abgehalten, er hat Juden geköpft, die Männer von anderen Volksstämmen getötet und deren Frauen und Kinder zu Sexsklaven gemacht, ab und zu hat er auch eine davon geheiratet, er hat ein 6-Jähriges Mädchen geheiratet und es mit 9-Jahren entjungfert, ihm wurden mehrere Frauen von Allah persönlich erlaubt, siehe Koran, den er geschrieben hat, alles in allem zählte Mohammed zu den größten Gewaltmenschen in der Menschheitsgeschichte.
Das wäre auch nicht weiter schlimm gewesen, wenn er nicht behauptet hätte, dass der Engel Gabriel zu ihm gesprochen hätte und er jetzt ein Prophet von Gott ist und somit alle seine Gewalthandlungen von Gott persönlich legitimiert wurden und alle Menschen, wenn sie genauso handeln wie er, nämlich Ungläubige abschlachten, ausrauben, versklaven oder zum Islam zwingen, dafür noch ins Paradies kommen.
Durch dieses Versprechen ist es ihm gelungen, menschenverachtende Gewalthandlungen die normalerweise als Verbrechen gelten, als etwas Göttliches hinzustellen und verführt tagtäglich damit nun seine Gläubiger dazu, diese Gewalt gegen Ungläubige weiterzuleben.
Diese empfinden es nicht mehr als Sünde, Ungläubige abzuschlachten, auszurauben und zum Islam zu zwingen, sondern sie sehen es noch als ihr göttliches Recht an.
Wäre dem nicht so, würden sie so einem Mann ganz bestimmt nicht als Propheten folgen.
Somit legitimiert der Islam Gewalthandlungen an Ungläubigen, aber auch an Frauen und Kinder und Männer die dem Islam angehören, nämlich wenn sie nicht so spuren wie der Islam es für sie vorgesehen hat.
Somit leiden Moslems und Ungläubige gleichermaßen unter dem Islam.
Die einen weil sie seit frühester Kindheit zu abgebrühten eiskalten Killern umfunktioniert wurden oder aber zumindest zu selbstherrlichen verblendeten Hochmütigen, die wirklich durch den Islam glauben über den Ungläubigen zu stehen, was sie jedoch nicht zu besseren Menschen macht, sondern zu Schlechteren, weil sie wirklich glauben, dass eine Dazugehörigkeit zu so einer Gewaltideologie mit so einem Gewaltmenschen als Prophet sie zu besseren Menschen macht. In Wirklichkeit wurde ihnen jedoch jegliche Moral damit genommen, weil nicht mehr die Gewalthandlungen als menschenverachtend gesehen werden, sondern die Nichthandlungen eines Moslems.
Moslems halten somit Auspeitschungen, Versklavungen, Todesstrafen, das Vergewaltigen von Frauen, das Schlagen von Frauen, das Töten, das Ausrauben, das Erzwingen von Handlungen, das Unterdrücken von Menschen, das Rauben der Selbstbestimmung, das Nehmen der Freiheit alles nicht als menschenverachtend oder als Sünde, sondern sie halten das Essen von Schweinefleisch, das Nichttragen einer Burka, das Nichtverbeugen vor Allah und das Nichtverherrlichen ihres Propheten für eine Sünde.
Moslems halten es für eine Sünde nicht dem Islam anzugehören, weil sie glauben dadurch in die Hölle zu kommen.
Moslems glauben nicht, dass man in die Hölle für menschenverachtende Handlungen wie Morden, Töten, Unterdrücken, Ausrauben, in die Luft sprengen, Vergewaltigen kommt, sie glauben sie haben das Recht dazu, wenn es sich um Menschen handelt die keine Gläubigen sind oder um Frauen.
Durch den Gewaltmenschen Mohammed und seiner Verherrlichung als Prophet, wird den Moslems einsuggeriert, dass alle frauen- und menschenverachtenden Handlungen ihr gutes Recht sind und dass all diese Dinge nichts damit zu tun haben, dass sie deshalb nicht ins Paradies dürfen. Diese Handlungen darf ein Moslem verüben, ja muss sie eigentlich auch verüben, da man dadurch gleich noch schneller ins Paradies kommt, so wie der Prophet.
Wenn ihnen Moslems was von dem einen einzigen Vers im Koran erzählen der davon erzählt, dass der Islam doch sagt, wenn man einen Menschen tötet, tötet man die ganze Menschheit, dann hat das Mohammed zu den Juden gesagt, um sie so zu beeinflussen, dass sie keine Moslems töten.
Das war es dann aber auch schon. Für Mohammed hat dieser Satz natürlich nicht gegolten, wie man an seinen Gewalthandlungen an den Juden, die er geköpft hat und seinen über 80 Raubzügen gegen friedfertige Völker dessen Männer er abgeschlachtet und deren Frauen und Kinder er versklavt hat, sehr schön sehen kann.
Wenn ihnen Moslems irgendetwas von einem friedfertigen Islam erzählen, die Gewalttaten Mohammeds ganz unter den Tisch fallen lassen und dessen gewaltauffordernden Worte im Koran so lange herumdrehen, dass daraus eine liebliche Weise wird, dann müssen sie ihnen das noch lange nicht glauben.
Wer so einem Mann als Propheten folgt, der sieht die Welt mit ganz anderen Augen. Der erkennt in frauen- und menschenverachtenden Handlungen keine Sünde mehr sondern nur noch in harmlosen Handlungen, wenn sie nicht dem Islam entsprechen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass überall wo der Islam auftaucht, plötzlich alle zivilisatorischen Errungenschaften mitsamt seinen Menschenrechten verschwinden und aus der Gesellschaft eine Masse wurde, die so menschenverachtend und unfrei lebt, wie es der Islam für sie vorgesehen hat.
Es ist ein vollkommener Irrglaube zu denken, dass man den Islam reformieren könnte, denn Mohammed hat nun mal so gelebt wie er gelebt hat. Seine Gewalthandlungen und dessen Vorbildfunktion können nicht mehr rückgängig gemacht und deshalb nicht mehr reformiert werden.
Der Islam wird deshalb immer eine Motivation für Gewalt sein und diese legitimieren, solange bis er von diesem Erdball verschwunden ist.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html