Der "Flüchtling" ist überall

Kein Mensch in Deutschland würde darauf kommen, dass Flüchtlinge die Deutschen einfach nur ausnützen. So etwas gibt es nicht in Deutschland.
Flüchtlinge sind immer ehrlich, ohne jegliche Form der Lügen und aufrichtig.
Sie sind wirklich hilfsbedürftige Wesen die einzig und alleine unseren Schutz und unsere Hilfe benötigen.
Wer das Wort "Flüchtling" hört, der denkt an einen Vertriebenen aus seinem Heimatland und der denkt daran, dass der Tod ihm im Nacken war.
"Flüchtlinge", das sind die Ärmsten der Armen, diejenigen die jeder unterstützen muss, da sie die Ärmsten auf diesem Planeten sind.
Jeder Mensch der sich für einen "Flüchtling" hält, muss aufgenommen werden.
Ob dieser "Flüchtling" jedem Deutschen am liebsten die Kehle durchschneiden würde, weil er es so von klein auf durch seine Religion so gelernt hat, egal, Hauptsache er ist ein Flüchtling.
Ob dieser Flüchtling die deutschen Frauen als Freiwild betrachtet und nicht einmal das Mindestmaß an moralischem Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung an den Tag legt, egal.
Wer Flüchtling ist, der darf sich alles erlauben, denn er ist ja Flüchtling.
Wie gewalttätig der Flüchtling auch immer ist, das interessiert hier niemanden und wenn dann kann man es auf seine schlimmen Erlebnisse schieben.
Der Schutz der eigenen friedfertigen Bevölkerung, Fehlanzeige.
Selbstverständlich hat sich diese Einstellung der westlichen Länder zu "Flüchtlingen" auch bei kriminellen gewalttätigen Ausländern sehr schnell herumgesprochen und deshalb nutzen sie den "Flüchtling" dafür, ungehindert und bei voller Rundumversorgung in reiche Ländern zu kommen.
Diese Menschen wollen einfach an der Leistung der reichen Länder schmarotzen und sie schaffen es auch ohne jegliche Probleme, da für Deutsche ja "Flüchtlinge", immer "Flüchtlinge" sind.
Hört der Deutsche das Wort "Flüchtling", ist er beruhigt und zahlt die Flutung seines Landes mit kriminellen, schmarotzenden Energien gerne und großzügig, es müssen eben nur "Flüchtlinge" sein.
Wer würde ihn und seine Hilfsbereitschaft auch schon ausnützen. Nein, diese Welt ist voll von ehrlichen liebevollen Wesen, die im Notfall einfach nur alle "Flüchtlinge" sind.
Da wird einfach ein mitleidvolles Gesicht aufgelegt, auf "arm" gemacht und fertig.
Schon springt die Flüchtlingsindustrie und legt sich für den armen "Flüchtling" ins Zeug.
Dass die sogenannten "Flüchtlinge" lügen können, dass sich die Balkan biegen, Fehlanzeige.
Dass nicht mal die Länder stimmen müssen, aus denen sie gekommen sind, die persönlichen Daten, dass überhaupt nichts stimmt an ihren Geschichten, egal, Hauptsache Flüchtling.
Ist man ein Flüchtling, wird einem sofort jegliche Form der Zuwendung zuteil. Man wird umhegt, umpflegt und umhätschelt.
Es genügt einfach nur als "Flüchtling" zu gelten und schon gilt man als liebevoller hilfsbedürftiger Mensch, der keiner Fliege etwas zuleide tut, geschweige denn die Hilfsbereitschaft der Deutschen einfach nur für sich und seine Rundumversorgung ausnützt.
Selbstverständlich kann man das mitleidsvolle Gesicht vor dem Übertritt nach Deutschland noch etwas üben und selbstverständlich kann man sich vorher noch erkundigen, was diese reichen Länder besonders gerne an Geschichten hören wollen.
Untereinander sind diese "Flüchtlinge" nämlich ziemlich gut organisiert und helfen sich bei der Aktivierung der Flüchtlingshilfe.
Da werden Tipps und Tricks ausgetauscht, Papiere verbrannt, Geschichten zurechtgelegt und jeder rät dem anderen was er noch so alles "leisten" muss, bevor die Flüchtlingshilfe zum Sprudeln anfängt.

Hat es ein sogenannter "Flüchtling" erst einmal erfolgreich nach Deutschland geschafft, holt er andere "Flüchtlinge" aus seinem Bekannnten- und Verwandtenkreis nach, mit den besten Tricks diesbezüglich.
Nicht umsonst sind "Flüchtling" deshalb sofort mit einem Handy ausgestattet, um die weitere Flutung unserer Nation mit ihresgleichen zu koordinieren.

Ganze Hilfsorganisationen haben sich um diese Gruppierungen gebildet und helfen ihnen bei der Einbürgerung in deutsche Gefilde, natürlich wissend, dass der Großteil dieser Menschen niemals wirklich an die Leistung der Deutschen anknüpfen kann, sondern höchstensfalls zu einfachen Tätigkeiten zur Verfügung stehen wird, denn Leistung hätten sie auch schon in ihren Heimatländern bringen können, besser sogar, weil sie die Sprache dort konnten.

Alle Bewohner auf diesem Planeten haben die exakt gleichen Möglichkeiten aus ihrem Land das Gleiche zu machen wie die Deutschen, wenn sie so sind wie die Deutschen.
Sind sie das nicht, kommen sie nach Deutschland, gerne auch als "Flüchtling".
Selbstverständlich wird heutzutage nicht mehr geprüft, ob irgendjemand der nach Deutschland als "Flüchtling" kommt, überhaupt wirklich ein Flüchtling ist. Für die deutschen Behörden ist er es einfach und darf auch bleiben.
600.000 dieser sogenannten "Flüchtlinge" wurden nicht als solche von den Behörden anerkannt, werden aber dennoch nicht aus Deutschland ausgewiesen, also ist ab jetzt jeder ein Flüchtling, der sich nur dafür hält und darf für immer in Deutschland bleiben.
Rundumversorgt durch die Flüchtlingsindustrie, durch deutsche Steuergelder.
Den Deutschen scheint das vollkommen egal zu sein, dass sie für ihr Überleben in Deutschland schuften müssen, während andere sich als Flüchtling hier einen schönen rundumversorgten Lenz von ihren Steuergeldern machen.
Zur Not werden sie eben selbst "Flüchtlinge", wenn diese Flutung so weiter geht, nur ob sich dann für sie auch so ein Land wie Deutschland finden wird, das sie mit allem rundumversorgt, ist fraglich.

https://www.netzplanet.net/leserbericht-die-wahrheit-ueber-die-asylpolitik-in-oesterreich-ein-polizist-bricht-das-schweigen/

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