Das Deutschland Experiment

Jeder Deutsche der dafür verantwortlich ist, mit seiner Politik und seiner Einstellung, dass Deutschland millionenfach mit überwiegend gewalttätigen und leistungsschwachen Migranten und Asylanten geflutet wird, sollte auch mit ihnen leben.
Jemand der seinem Volk so eine Klientel beschönigt und als gut einredet, der sollte auch zeigen, dass er kein Lügner ist und kein Blender, sondern der sollte mit gutem Beispiel vorangehen und auch mitten unter ihnen wohnen.
Von der Bundeskanzlerin angefangen, über die Minister und die Bundestagsabgeordneten bis hin zu den Chefredakteuren jeder deutschen großen Zeitung, sollten sich alle in die bevorzugten Wohngegenden ihrer gelobten Klientel einreihen, um selbst zu erleben, was die Überflutung Deutschlands mit gewaltbereiten, leistungsschwachen Menschen aus anderen Regionen dieser Erde für ihr Volk bedeutet.
Um noch als glaubwürdig, hinsichtlich der Darstellung von Migranten und Asylanten zu sein, werden all jene in die Gebiete verfrachtet, in der ihre Lieblinge wohnen.
Ihre Kinder müssen mit ihrer Lieblingsklientel die Schule teilen, die Straßen und den Wohnraum.
Ihnen wird der Schutz durch Bodyguards genommen, ihre Mobilität durch Privatautos, so dass sie öffentliche Verkehrsmittel verwenden müssen, zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch deren Kinder.
Wenn sie der breiten Masse schon diese Klientel als Bereicherung aufdrängen, dann müssen sie zeigen, dass dem auch wirklich so ist und mit gutem Beispiel vorangehen.
In ihrem Wohnbereich, auf der Straße und in den Schulen.
Das deutsche Volk sucht diesbezüglich die Wohngegend für diese Menschen aus, die für diese "Bereicherung" in ihrem Lande verantwortlich sind.
Für die Menschen die ständig und permanent wiederholen, dass Migranten und Asylanten eine Bereicherung für Deutschland darstellen.
Dann sollen sie mal am eigenen Leibe erleben, was sie den Deutschen tagtäglich in deren Schulen, auf ihren Straßen und in ihren Wohngegenden zumuten.
Sie sollen lernen, wie die meisten Migranten und Asylanten in Deutschland wirklich ticken und das geht nur, wenn sie auch mit ihnen leben und nicht, wenn sie sich zu PR Zwecken für einen Tag oder weniger mit ihnen treffen oder auf Veranstaltungen von ihnen hören, was sie als Nächstes fordern.
Das geht nicht, wenn sie sich zur Bestätigung der angeblichen friedfertigen leistungsstarken Migranten und Asylanten für einen kurzen Moment mit ihnen  treffen, um sich gegenseitig das Zepter für diese Behauptungen zu reichen, um im nächsten Moment wieder mit ihren Bodyguards und ihren Limousinen in ihre gesicherten Wohngegenden abzudüsen.
Wer sich ansehen will wie der Wahrheitsgehalt unserer Politiker und unserer Massenmedien bezüglich von Migranten und Asylanten wirklich ist, der sollte sie dazu bringen sich mit diesen auch die Wohngegend zu teilen. Das Haus, die Straße, die Schule. Also das von ihnen einfordern, was sie der breiten Masse ihres Volkes tagtäglich durch ihre Politik und Berichterstattung zumuten.
Der sollte sie auch im Urlaub in die Gegenden schicken, ungesichert, aus der die überwiegende Mehrheit der Asylanten und Migranten kommen. Wirkliche Kriegsgebiete kann man dabei aussparen, denn aus diesen kommen ohnehin die meisten Migranten und Asylanten nicht. Außerdem können auch aus diesen Gebieten demokratiefeindliche gewalttätige Menschen kommen, welche die Sicherheit von Deutschland gefährden und die in demokratiefeindlichen gewalttätigen Nachbarländern in denen kein Krieg herrscht, besser aufgehoben wären.

Schicken wir sie mit dem Boot in einen Bereicherungsurlaub!



So können sie in ihrem Urlaub als Normalbürger recherchieren, wie die Männer dort die Frauen behandeln, was für ein Wertesystem und welche Gesetze ihre Migranten und Asylanten so bevorzugen und wie sie sich in ihren Heimatländern verhalten, bei gleichzeitiger Feststellung ihrer Leistungen.
Nach ihrem Bereicherungsurlaub, dürfen sie dann wieder ein Teil ihrer bevorzugten Bereicherung werden, die Wohngegend und deren Zustände dort genießen, weil sie ja anscheinend als Bereicherung noch besser sind, als die Wohngegenden der deutschen Einwohner.
Noch sauberer und noch sicherer.
Wenn man ihnen glauben schenken darf, dann müssten die Wohngegenden von Migranten und Asylanten noch gepflegter, ordentlicher und sicherer sein wie die der Deutschen und jeder Deutsche würde sich darum bemühen, in dieser Wohngegend einen Platz des himmlischen Friedens zu finden.


Das wäre der sichtbare Beweis dafür, dass Migranten und Asylanten wirklich eine Bereicherung für Deutschland wären.
Wenn sie noch leistungsstärker wie die Deutschen sind, die Gefängnisse noch weniger mit ihnen besetzt wären und sie überhaupt nicht am deutschen Sozialnetz hängen würden, um sich durch die deutschen Steuergelder rundumversorgen zu lassen, dann könnte man unseren Politikern und unseren Massenmedien die Mär vom bereichernden Migranten und Asylanten abnehmen.
Bis zu diesem Zeitpunkt jedoch sollte die Asylanten und Migrantenfördernde Klientel auch die Wohngegend mit ihren Schützlingen teilen, damit sie täglich am eigenen Leibe erleben können, was sie ihrem Volk zumuten. Sie sollten diesbezüglich zeigen, dass sie nicht Wasser predigen und Wein trinken.
Sie sollten sich mitten in Berlin, in einer von dieser Klientel bevorzugten Wohngegend ihr neues Zuhause suchen und sich tagtäglich an deren Bereicherung für Deutschland erfreuen.
Sie sollten ihre Kinder in die Schulen schicken, die überwiegend nur noch diese Klientel vorweist.
Sie sollten sich genauso zu jeder Tages- und Nachtzeit mit ihnen die Straßen und die öffentlichen Verkehrsmittel teilen.

Nur so, wenn sie auch so handeln, können sie dem deutschen Volk zeigen, dass sie es auch ehrlich meinen, was sie da den Deutschen als "Bereicherung" in ihrem Lande verkaufen wollen.
Solange die Klientel die den Deutschen ständig und permanent einreden will, dass insbesonders Menschen aus leistungsschwachen gewaltättigen Regionen, die auch noch einen Gewaltmenschen als Propheten verherrlichen der die Deutschen abgeschlachtet hätte, eine Bereicherung für Deutschland darstellen und sie sich dabei selbst lieber Wohngegenden und Schulen für ihre Kinder aussuchen, die nicht überwiegend mit dieser Klientel besetzt sind, kann man diese Politikdarsteller und deren Medienfuzzis mit ihren Behauptungen getrost in der Pfeife rauchen.