Asylanten und Migranten - Die besten Therapeuten für das deutsche Volk

40 Jahre lang glaubte das deutsche Volk, dass es zu dem gewalttätigsten und rassistischen Volk auf diesem Planeten zählt, bis die Migranten und Asylanten in ihr Land gekommen sind.
Diese zeigen durch ihre Religion, die es sich erlaubt die Welt in Gläubige und Ungläubige zu spalten, bei dem man die Ungläubigen wie Menschen zweiter Klasse behandeln darf, dass es noch ganz ausgefuchstere Menschen auf diesem Planeten gibt, die ihren Rassismus sogar hinter einer Religion verstecken.
Wenn Hitler auf so eine Idee gekommen wäre, sich als Prophet auszugeben, dann hätte er sich die nächsten 1400 Jahre hinter der Religionsfreiheit verstecken können und jeder der ihn beschuldigte die Juden abzuschlachten, wäre einfach ignoriert worden und mit dem Argument, dass seine Religion doch vollkommen friedfertig sei, ruhiggestellt worden.
Da Hitler es im entscheidenden Moment nicht eingefallen ist, Gott persönlich als Schutzschild für seinen Rassismus zu missbrauchen, wissen wir ja, wie das geschichtlich geendet hat.
Nicht so Mohammed, der war da etwas schlauer. Der verschanzte seinen Rassismus gegen Ungläubige einfach hinter einer Religion und voila, er kommt 1400 Jahre damit durch.
Ob er nun Juden reihenweise geköpft hat, ganze Völker gejagt, abgeschlachtet, ausgeraubt und deren Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht hat, alles kein Problem mehr, es muss halt nur eine Religion sein und Religionen sind ja bekanntlich immer gut.
Durch die Moslems, die reihenweise nach Deutschland strömten und diesem Gewaltmenschen als Propheten folgen, der noch ganz andere Dinger auf Lager hatte wie Hitler, wie das Auspeitschen von Ehebrechern, das Füße und Händeabhacken von Dieben und das Entjungfern von 9-Jährigen, wird dem deutschen Volk langsam klar, dass sie so schlecht doch nicht waren, denn es gibt Menschen, die schlagen sie noch um Längen in ihrem Land.
Während sie in einem Anfall von "Schwäche", ihrem Führer innerhalb von 2 Wochen den Rücken gekehrt haben, als sie erfahren haben, dass er Juden vergast hat, zeigen Moslems mal so richtig wie das wirklich geht, nämlich auch nach 1400 Jahren ihrem Helden die Stange zu halten, trotz des Wissens um seine Judenköpfungen.
Von den Moslems könnten die größten Nazis in Deutschland noch was lernen und selbst Hitler hat den Judenstern nur von den Moslems abgekupfert.
Auf so eine Idee kamen die Moslems schon tausend Jahre vorher.
Die Moslems wissen eben wie es geht.
Die Deutschen jedoch, die sich bis dahin irgendwie für schuldig empfunden haben, merken aufgrund der Moslems in ihrem Land, dass sie eigentlich noch viel zu gut waren, hinsichtlich ihres Rufs.
Wer als Deutscher, Moslems in seiner Nähe hat, der fühlt sich plötzlich gar nicht mehr so schlecht.
Der sieht plötzlich, dass er, im Gegensatz zu Moslems, trotz seiner Vergangenheit, zu den friedfertigsten Menschen auf diesem Planeten zählt.
Kommen jetzt noch die ganzen Asylanten dazu, die unsere Polizei dank ihrer gewalttätigen Eskapaden den ganzen Tag auf Trab halten, dann fühlt sich der Deutsche erst recht gegen solche Menschen wie der reinste Herrenmensch.
Also, nur hereinspaziert, da geht noch was!